X- 56, 7. März lS35. Fertige Bücher. völi-nbl-tt I. d.D««n.Buchh°n»-l. 1027 Verkleinerte Dildprobe aus dem „Kilometerstein" konnte, leider meist nur ein gutes Zehntel kennt. Die übrigen neun Zehntel findet er zur Übung seines Zwerch fells in der lustigen Sammlung „Der Lllometerstein". (Soeben r. Auflage, jetzt -r» Seiten mit rund roo Stücken mit Noten und lustigen Bildern. Br. z.s», Gnzln. z.g» RM). Meine 8rage an jeden Kollegen lautet: -. Mb er und seine Gefolgschaft den „Kilometerstein", von dessen -.Auflage schon Tausende innerhalb von tz Mo naten in alle deutschen Lande gingen, bisher schon fleißig benutzt hat, r. Mb nicht die Probe auf dieser Seite in ihm den Wunsch nach mehr erweckt, s. Mb er dann, wenn er das schmucke, besonders preiswerte Büchlein in der Hand hält, nicht gleich mir auch von einem großen Geschäft überzeugt ist; denn ich behaupte mit vollem Recht: Der „Kilometerstein" ist wirklich un begrenzt absatzfähig, weil er in jede Hand, in jedes Haus, in jede Gemeinschaft 8reude zu bringen berufen ist. Also sofort für Sie, für Ihre Gefolgschaft — und Ihre Kunden (Jungvolk, H.I., S.A., S.S., Arbeits dienst, Reichswehr, Schulen, B.d.M. usw.) bestellen! <A Potsdam, den 7. s. -gzs Ludwig Voggenreiter Eine Frage an jeden Buchhändler zu richten, ist der Sinn dieser Anzeige, die vielleicht von manchem Kollegen überlesen wird, weil sie nicht allzu auffällig ausgemacht ist. Darum habe ich zum Augen fang ein Bild und eine Werkprobe hierhergesetzt, die beide zu meiner heutigen 8rage gehören. Diese betrifft ein Verlagswerk, das mir selber den grüßt en Spaß von allen meinen „Verlagskindern" gemacht hat. Mein Mitarbeiter Gustav Schulten, der meine Anregung ausführte, hat sich alle Mühe gegeben, in unserem Verlage nichts von der neuen Ausgabe des „Kilometerstein" (um den handelt es sich nämlich bei meiner 8rage!> verlauten zu lassen, aber so etwas Lustiges sickert doch durch und so kam es, daß auch meine ganze Gefolgschaft sich über das Buch mitfreut und es eifrigst benützt. Dieses Werk ist eine der lustigsten und lebendigsten Samm lungen, die je veröffentlicht wurden; sie enthält sozusagen alles, was neben dem eigentlichen Lied als Ulk, Llotz- marsch, Scherz- und Spoktlied, als 8roh-Sinn und Le bensübermut in unserem Volk steckt, in erstaunlichem Reich tum, von dem der einzelne, wie ich wiederholt feststellen verkleinerte prob« aus dem „Lilomererflein" Da» Klapphorn pflaum, sie fanden auch keine Drange, der Baum war 'ne 'Z. Zwei Rnaben gingen durch den Sand, der eine eine Muschel fand, der andre, der fand keine, das macht zusammen eine, ü. Zwei Rnabcn gingen durch den Sand, doch keiner eine Muschel fand. Da sprach der eine: „Siehste, jetzt sind wir in der Wieste!^ 7. Zwei Rnaben gingen durch das Tor, der eine, der hieß Isidor, de« andre hieß Manasse. Man rate, welche Rasse? S. Zwei Lnaben gaben sich nen Ruß, der eine, der hieß Julius, her andre, der hieß Gretckcn. ich glaub, da» war ein Mädchen.