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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 07.01.1892
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1892-01-07
- Erscheinungsdatum
- 07.01.1892
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18920107
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74 Amtächer Lei! 4, 7 Januar 1892. I. S. HinrtchS'ILc vnchh.. vcrlagS-tzonto, in Leipzig. ftulurleds' külltjübiiASk Lüeüsr-OataloA. Vsrreielllliss äsr in äsr 2. Ilällts ä. 16. luürb. iw fteutseken LuebkauftsI sruelnsvevell Löobsr u. Lunftliartsv. 8. Lft. 1886—1890. Lsard. v. R. Haupt n 8. IVeise. 5Iit e. ausfildrl. 8aedreAister. 27. LfA. 4". (8. 961—1000) » 2. — <v. JoughauS'sche Hosbnchh., Verla,, in rarmftadt. UeitrLA« Ltatistik 6. OrossberroAtk. Hesse» UrsA. v äsr Aroes- IierrvAl. Osotralstelle 1. äis I.uvftesstatistik. 35. Lft. 3. 8ft. ur. 4°. (IV, 31 8.) ' -- 80 oft,alz, H, Repertorium dcr im Großherzogt Hessen üb. die Beur kundung d. Personenstandes u. die Eheschließung geltenden gesetzt., verordnungSmäß. u. instrultionellen Vorschriften, gr. 8". (III, 45 S.) Mit Schreibpap. durchsch. * 3. — «solvh MareuS ia von». Zeitschrift s. Bergrecht. Red. u. Hrsg. v. H. Brasscrt. 33. Jahrg- 1892. (4 Hftc.) 1. Hst. gr. 8". (144 S.) Jährlich ' 8 - Emil Strautz verlas in Bon« ferner: Sylva, L, Meister Manole Trauerspiel. 8>. (VII, 110 S > » 2. —; geb. * 3. — vaterlänSischc verla«S-«nfta>t (H. Lberwinder) in Berlin, ffkirchenzeitung, deutsche evangelische. Wochenschrift zur Pflege cvangcl. Gemeindelebens u. zur Fördcrg. kirchl. Selbständigkeit. Hrsg. v. A. Stöcker. Red.: O. Pohl. 6. Jahrg 1892. Nr. 1 gr 4°. (8 S.) Vierteljährlich * 2. 50 Hugo volgt (Paul Moefrr» in Leipzig. llrloemuuns, k. l!.> 6s.rtou-8ibliotbele. Ur. 17. Vas 6lir^sa»tbo- mnw §r. 8". (60 8 w. 22 >bbiIftAo.) * 1. — R. votgtiönber, vnchbrnck.cei, in Krcnznach. Kecht, A., Beispiel zur Berechnung d. steuerpflichtigen Einkommens aus c landwirtschaftlichen Betriebe nach dem preußischen Einkommensteuer gesetz vom 2'. Juni 1891. Fol. (t5 S.) * —. 60 L. Massiitc S Hosbnchh., vcrlagSconto, in Aranksnrt a O. fllassut«, k., äis LsIbsteiasebütrunA 6. Luelibäoftlsrs aut Oruuft 6. neuen preuss. Liukommsosteuer-Oesetrss vom 24. ftuui 1891. Ar 8". <26 8.) " - 75 Moritz PcrleS' verlagsconto t» Wie«. Lxpor1-Xftr«88bu» d f. äen Orient, Löä-Kusslavft r>. Xaulcasus. 1891/92. keck. u. krsA. v. v. 8xitrer. Ar. 8". (XX, 283 8 > In Lomw * 8. — Disebeubnell k. äis k. >c. österr. 8inaur- u. 8tsusrbeawtsu u. die ie. Ic. 8inLNLivaoI>o. 1892. 12. ftabiA 16". (III, 212 8) 6eb. » 3 — IVionsr, I. IkwAsr OabelsberAsr's aut ft. I. 1892. 3. labrA. Ar. 16°. (107 u. 62 8. w. Lilävisseo) Osb. * 1. 60 Verzeichnis künftig erscheinender Bücher, welche in dieser Nummer znm erstenmale angeküvdiqt find. Dito Harrasfowitz i» Leipzig. ' 87 TT«7rn<so7ror>-to? /Ikpttzrkvx, /kpocrolvxttrtX»; Vol I. (LubMatisoe» ftes russisebeu I'aiastiua-Vsrsius r» 8t. LetsrsbnrA.) A Helmich'S Verla» i > Biclcfel». «s Lim, ciis 8tsii8ot>ritt. lleio>8, äis Lobsurollsru obus 6i leben. 8ami»I»NA von Xnspraeben, Reben u. Nrinlcsprliebso k. Patriot. Leiern. Iler sebrittliobs Verbebr ftes Ledrers HiAAe, äis 8tsIIuvA ftes Vsbrers in ft inneren VsrvaltuuA. H. Schräg, Hosbnchh., tn Nürnberg. "fkldrcßbuch v. Nürnberg 1892. 15. Jahrg. Geierligt vom Magistrat Einwohner-Bureau, gr. 8°. (IX, 435; 260, 207 u. 119 S.s Kart - 6. — Julius Springer, verlagSbnchh.. in Berlin. Zeitschrift f. Forst- u. Jagdwesen. Hrsg, v B. Danckelmann. 24. Jahrg. 1392. (12 Hfte.) I. Hst. gr. 8°. (152 u. 16 S. m. 1 Bildnis.) Halbjährlich '8. — timt! Strauh «erlag in von». Lrekir 1. äie ge-awwts Lb^siolsAis ä. lllsnsobsu u. äsr Unsre. LisA. v. L. L. W. küüAsr. 51. Lft. (12 vite.) 1.-5. Ult. Ar. 8°. (320 8. m. I volrsebn. u. 7 Nat.) Rur äen Lauft * 24. — Heinrich Minden in Dresden. SS Votz, die neuen Römer. 3. Ausl. «»»»ft Neumann S Verlag Ar. LncaS in Leipzig. s? Eine Woche in dcr Goldingenschen Diakonie. Probst Rcinhold Racder. Ein Lebensbild. Rudolph Petzol» in Dresden. ss Walvapsel, lieber das Jdcalschöne in der Musik. A. rempSkh in Wien ». Prag. «. Arehtag tn Leipzig. so ftalirbuok ftsr kuustbistorioebsu 8amwluuAeu ftes Xlisrböebstsn Xaiserbauass. 10. ftabrAauA. Nichlamtlichcr Teil. Zur Verlagsordnung. Im Anschluß an die amtliche Veröffentlichung des Verlags ordnungsentwurfs, wie dieser vom außerordentlichen Ausschüsse des Nörsenvereins festgestellt worden ist (vergl. Börsenblatt >891 Nr. 30 l), drucken wir in nachstehendem aus der »Deutschen Presse« Nr 19 vom 30. Juni v. I. den die gleiche Rechts materie behandelnden Entwurf des Deutschen Schriftstellerverbandes ab, der am 15. September v I. von dessen Hauptversammlung angenommen worden ist: Entwurf eines Gesetzes über den Verlags-Vertrag. I. Allgemeine Bestimmungen. Z 1. Der Verlags-Vertrag ist derjenige Vertrag, welcher zwischen dem Urheber oder berechtigten Inhaber eines Schrift werkes oder eines Werkes der bildenden Künste einerseits und einem Verleger anderseits zum Zwecke der Vervielfältigung, Ver öffentlichung und Verbreitung dieses Werkes abgeschlossen wird. tz 2. Der Verlags-Vertrag kann sowohl mündlich wie schrift lich abgeschlossen werden; ist derselbe nur mündlich abgeschlossen, oder enthält ein schriftlich abgeschlossener Vertrag nicht ausdrück lich abweichende Bestimmungen, so wird bis zum Beweise des Gegenteils angenommen, daß die vertragschließenden Teile ihre gegenseitigen Rechtsverhältnisse nach Maßgabe der nachstehenden Bestimmungen geordnet haben Z 3 Durch den Verlags-Vertrag wird der Verleger be rechtigter Inhaber des Urheberrechtes an dem ihm übertragenen Werke in Bezug auf dessen Vervielfältigung, Veröffentlichung und Verbreitung und zwar in demselben Umfange, in welchem diese Befugnisse dem Urheber im Zeitpunkte des Vertrags-Schlusses zn- standen. Der Verleger wird Eigentümer der von ihm rechtmäßig hergestellten Exemplare Soll das Verlagsrecht nicht mit diesen Folgen übertragen werden, so ist schriftliche Form erforderlich. 8 4. Die Gesamtheit der Rechte, welche der Verleger aus Grund des Verlags-Vertrages erwirbt, bildet das Verlags recht Dasselbe gilt als der Person oder der Geschäftsfirma des Verlegers übertragen und kann zwar vererbt und mit der Firma veräußert, für sich selbst aber nur mit Einwilligung des Ur hebers oder seiner Rechtsnachfolger an einen Dritten abgetreten werden. Z 5. Bei Zeitschriften verpflichtet der Redakteur durch seine Abmachungen mit dem Urheber den Verleger diesem gegenüber.
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