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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.09.1888
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1888-09-21
- Erscheinungsdatum
- 21.09.1888
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18880921
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-188809214
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- Jahr1888
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4666 Künftig erscheinende Bücher/ 220, 21. September 1888. -W138j Die am 27. September erscheinende Nummer 27 des Deutschen Wochenblattes erscheint in einer Auflagehöhe von min destens Mtmskild Eqlr»., "NS wovon wenigstens smistmlselld Ezemplarc als Probennmmern direkt per Post an Politiker, höhere Beamte, ferner be sonders an Rechtsanwälte und Aerzte versandt werden. Das Deutsche Wochenblatt, herausgegeben von vr. Mo Arendt, Mitglied des Hauses der Abgeordneten, kostet pro Quartal 3 prd., 2 ^ 25 H bar. Bei Bezug von 7 Explrn. 1 Explr. frei. Die Bedeutung des „Deutschen Wo chenblattes" hervorznheben, dessen bedarf es wohl unsererseits nicht mehr. Durch Vereinigung hervorragendster Parlamentarier, Forscher und Gelehrten hat sich das „Deutsche Wochenblatt" in sei nem halbjährigen Bestehen zu einem Organ heransgebildet, in welchem die großen Fra gen der Zeit, wie die aktuellen Tagesfra- geu eine Erörterung erfahren, die sich Be achtung erringen mußte. Die großen Zeitungen aller Parteien thaten deshalb Woche für Woche des „Deutschen Wochenblattes" Erwähnung, gaben die Aufsätze des „Deutschen Wo chenblattes" teils im Auszug wieder, teils widmeten sie diesen Besprechungen an lei tender Stelle. Unter den Aufsätzen des „Deutschen Wochenblatts", welche im verflossenen Halb jahr besonders großes Aufsehen erregten, nennen wir: Der evangelische Bund von Prof. vr. Willibald Bey schlag in Halle. — Die Gedächtnißrede für Kaiser Wilhelm von Geh. Reg.-Rath, Prof. vr. Ernst Cur- tius. — Die Gedächtnißrede für Kaiser- Friedrich von Geh. Reg.-Rath, Prof. vr. Ernst Curtius. — Die bisherige Tätig keit und die weiteren Aufgaben der König lichen Ansiedlungs - Commission ^für West preußen und Posen. Vom Freiherrn von Minnigerode, Mitglied des Staatsraths und des Hauses der Abgeordneten. — Der Fortfall des Identitätsnachweises beim Ge treideexport. Vom Grafen von Mirbach- Sorguitten, Mitglied des Reichstags und des Herrenhauses. — Chauvinismus und nationale Jnteressenpolitik. Von vr. Carl Peters, Vorsitzender Director der Deutsch - Ostasrikanischen Gesellschaft. - Der Kartellstreit. Von Wilhelm von Kar- dorff-Wabnitz, Mitglied des Reichstags. — Der bundesräthliche Entwurf der Alters und Invalidenversicherung. Vom k. k. Staatsminister a. D. vr. Albert Schäffle in Stuttgart. — Die geplante Versassungs- Revision in Württemberg. Von Professor Thudichum in Tübingen. — Das neue Branntweinsteuergesetz von dem Standpunkte der Landwirthschaft aus betrachtet. Von Erich von Tiedemann-Bomst, Mitglied des Hauses der Abgeordneten. — Hermann Wißmann über Stanley und Emin Pascha. — Betrachtungen über den ehemaligen ägyptischen Sudan und die obersten Nil gebiete. Von vr. Georg Schweinfurth. — Das Volksschullastengesetz. Vom Geh. Oberregierungsrath und Vortragenden Rath im Ministerium der öffentlichen Arbeiten Freiherrn von Zedlitz und Neukirch, Mitglied des Hauses der Abgeordneten. — Die Britisch- und die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft. Von vr. Schroeder-Pogge- low, Director der Deutsch-Ostafrikanischen Plantagengesellschaft. — Das Lutherfestspicl in Berlin. Von Prof. Scholz, Archidiacon an St. Marien zu Berlin. Es kam unserem Unternehmen zu statten, daß in unserer schnelllebigen Zeit nur ein Wochenblatt in der Lage ist, die bewegenden Tagcsfragen rechtzeitig und mit Bedeutung zu behandeln: Die Monatsrevuen können durch die Art ihres Erscheinens den Ereignissen nicht genügend rasch folgen, die Tages presse aber entbehrt der nötigen Samm lung. So ist es erklärlich, daß hervor ragende Männer, die ihr Wort in die Wagschale der Geschichte zu legen gewohnt sind, das Deutsche Wochenblatt zur Veröffentlichung ihrer Ansichten benutzten. » * * Die Schlußworte des Programmes, mit dem das „Deutsche Wochenblatt" im März d. I. sich einführte, mögen zn seiner Charakterisierung hier nochmals eine Stelle finden: Das Deutsche Wochenblatt hat in erster Linie politische und wirt schaftliche Fragen zu behandeln die Aufgabe. Es ist jedoch auch das Ziel, ein Spiegelbild des gesanunten Cultur- lebens der Gegenwart zu geben. Alle zeitbewegenden Probleme aus süinint- lichen Gebieten geistigen Lebens können und sollen deßhalb hier erörtert werden. Die allseitige Anerkennung, die das „Deutsche Wochenblatt" erfahren hat, die unausgesetzt, Tag für Tag im Steigen be griffene Abonnentenzahl des „Deutschen Wochenblattes" geben uns die Gewißheit, daß wir uns auf dem rechten Wege zur Erreichung unseres hohe» Zieles befinden. Unsere geehrten Herren Kollegen aber bitten wir um recht lebhaftes Interesse für unser Unternehmen. Den Verehr!. Sortimentsbuch handel im besonderen bitten wir um sorgfältige Versendung der Probenummer in die weitesten Kreise der Gebildeten. Nummer 27 geben wir zu diesem Zweck gratis in gewünschter Anzahl. Wir bitten direkt zu verlangen! Den verehrt. Verlagsbuchhandel aber laden wir ein, in der Probenummer seine Verlagsartikel anzuzeigen. Der Preis der dreigespaltenen Kleinzeile beträgt 40 H. Jnsertionsaufträge erbitten um gehend direkt! Berlin >V., Markgrafenstraße 60. Walther k Apolnnt.
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