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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 04.03.1874
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1874-03-04
- Erscheinungsdatum
- 04.03.1874
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18740304
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1874
- Monat1874-03
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Erscheint außer SonntaqS täglich. — B-i? früh 9 Uhr eingehende Anzeigen kommen in der nächsten Nummcr zur Aufnahme. Börsenblatt für den Beiträge für das Börsenblatt sind an die Redaktion — Anzeigen aber an die Expedition desselben zu senden. Deutschen Buchhandel und die mit ihm verwandten Geschäftszweige. Eigenthum de« BörsenvereinS der Deutschen Buchhändler. ^ 52. Leipzig, Mittwoch den 4. März. 1874. Amtlicher Theil. Einladung zur Generalversammlung drS Unterstützungsvereins deutscher Buchhändler und Buchhandlungs-Gehilfen. Die diesjährige statutengemäße Generalversammlung des Unterstützungsvereins findet Sonntag, den 29. März d. I. Vormittags 11 Uhr im Saale des Architektenvereins (Wilhelmstraße 118) in Berlin statt. Tagesordnung: 1) Bericht des Vorstandes über das Jahr 1873. 2) Bericht des Rechnungsausschusses. 3) Antrag des Vorstandes: Decharge zu ertheilen. 4) Wahl eines Vorstandsmitgliedes an Stelle des statutengemäß ausschcidcnden Herrn W. Hertz. (Herr W. Hertz ist statutengemäß wieder wählbar.) 5) Wahl eines Mitgliedes des Rcchnungsausschusses an Stelle des statutengemäß ausscheidenden Herrn H. Kaiser. (Herr H. Kaiser ist statutengemäß wieder wählbar.) Etwaige weitere Anträge für die Tagesordnung sind dem Vor stande bis spätestens 23. März d. I. schriftlich einzurcichen. Berlin, den 20. Februar 1874. Der Vorstand dcs Unterstlitzungsvercins deutscher Äuchhündler und Luchhaiidiungs-Gehilfen. Julius Springer. Carl Röstell. Rudolph Gaertner. Wilhelm Hertz. Bernhard Brigl. Erschienene Neuigkeiten des deutschen Buchhandels. (Mitgetheilt von der I. C. Hinrichs'schen Buchhandlung.) (* vor dem Titel -- Titelauflage, st — wird nur baar gegeben.) Grosser in Berlin. 2172. Fricdenthal, P., das Gesetz üb. die Beurkundung d. Personenstandes u. die Form der Eheschließung. 2. Aust. 8. * 50 ^ Grote'sche Verlagsbuchh. in Berlin. 2173. Shakespeare's dramatische Werke übers, von A. W. v. Schlegel u. L. Tieck m. Jllustr. u. Einleitgn. v. R. Gosche u. B. Tschischwitz. 1. u. 2. Lfg. 8. L jh Haeseler in Kiel. 2174. Vestiuon, 4. u, äs ooäivum OorniLeiunorum ratione. Oommsü- tatio 1. xr. 8. * U ^ Krüger in Wurzen. 2175. stSammlung landwirthschaftlicher Vorträge Hrsg. v. F. Felmy u. O. Schönscld. 1. Serie. 1. Hst. 3. Aust. gr. 8. * 50 K Inhalt: Die Landwirthschast eine Kunst u. Wissenschaft. Von F. Fel mH. PH. Rcclam jun. in Leipzig. 2176. Mignet, F. A., Geschichte der französischen Revolution 1789—1814. Deutsch v. F. Köhler. 2. Aust. 16. Geb. * U Richter in Hamburg. 2177. Arthur, das beste Punktirbuch. 8. 2>/^ N-( 2178. Constantia, M., auserwählte Stammbuch-Verse s. alle Verhältnisse d. Lebens. 10. Aust. 8. * ^ ^ Tadbel in Barmen. 2179. Rittershaus, E., dem Papste! Antwort e. Freimaurers aus die En- cyclica vom 2l. Novbr. 1873. 4. 2h^ N-( Nichtamtlicher Theil. Wieland und Göschen. Vorbemerkung. Zu seiner Biographie Wicland's benutzte Gruber u. A. eine Anzahl von Briefen, welche der Dichter nach und nach an seinen Ver leger Göschen richtete. Wohl nur unabsichtlich ließ er dabei 148 Schriftstücke unbeachtet, die sich daraufhin bis jetzt noch unbenutzt im Besitze der Göschen'schen Vcrlagshandlung erhalten haben. Ob dies ein guter Znsall war, mögen Einsichtige entscheiden. Genug, daß auf diesen immerhin stattlichen Rest unbenutzten Stoffes, den sein Besitzer, Herr Ferdinand Wcibert (G. I. Göschcn'sche Ver lagshandlung) dem Verfasser freundlich zur Benutzung bot, sich die nachfolgende Arbeit stützt. Weiteres lieferten noch außer dem Werke Gruber's und Wicland's sonst gedruckten Briefen die Schreiben, welche der Dichter nach dem Tode Reich s an die Weidmannsche Buchhandlung gerichtet hat. Sie stellte als willkommene Ergänzung nebst manchem auf den Prozeß Göschen-Weidmann sich Beziehenden und dem alten Hauptbuch der Firma Herr Hans Reimer (Weidmann sche Buchhandlung) zur Verfügung. Auch die kleine Schrift von Lorenz über Göschen bot Einiges. Der Verfasser sieht hiermit eine Aufgabe durchgeführt, die ihn schon lange wenigstens in Gedanken beschäftigt hat. Ein Schriftstellcrleben von seltener Länge, Fruchtbarkeit und Bedeutung liegt nun, so weit es literarisch-buchhändlerisch von Interesse ist, dem Beschauer frei vor Augen. „Wieland und die Weidmannsche Buch handlung" knüpft den Faden der Erzählung an die Jugendperiode unsers Dichters an, geleitet ihn aus der Schweiz nach Biberach, aus seiner Vaterstadt nach Erfurt und Weimar, wo er den Höhepunkt seiner Bedeutung erreicht. Mit Reich's Tode nimmt dann Göschen den Faden auf, es folgen die Jahre des höheren Mannes- und Greisenalters, denen vorliegende Arbeit gewidmet ist. Möchte dieser neue Versuch, einen bedeutenden Schriftsteller im Verkehr init dem Buchhandel zu zeigen, freundliche Theilnahme bei Genossen und Nichtgenossen finden. Gieße», Anfang März 1874. Or. Karl Büchner. Die Herzogin-Regentin Amalie von Sachsen-Weimar hatte im Jahr 1772 den Professor Wieland als Erzieher ihres ältesten Sohnes, des Erbprinzen Karl August, von Erfurt nach Weimar Einundvicrzigster Jahrgang. 111
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