Umschlag zu 210. Freitag, den 9. September 1001. H Die Lösung Oer fiannsver-biaunsdimlgWen frage in historisch-monarchischem Sinne einem Legllimlsten <3r 8°. Preis so pfg. ordinär. 35 pfg. netto, 30 pfg. bar und 11/10 Exemplare. Oie Ereignisse der letzten Zeit in dem Hanse Braunschweig, die Vermählung zweier herzoglichen Prinzessinnen mit deutschen Fürsten, davon einer jetzt schon regierender.' Fürst ist, vor allem die in diesen Tagen stattgefundene Verlobung des deutschen Kronprinzen mit der Herzogin Eeeilie von Mecklenburg-Schwerin, deren Schwägerin die Herzogin Alexandra von Eumberland ist alle diese Ereignisse haben die welsische Frage wieder in den Vordergrund der Ereignisse gestellt. Auch die Tätigkeit der legitimen Parteien in Hannover und Braunschweig, die Ereignisse im Lande Lraunschweig selbst, die Erörterungen über das Regentschaftsgesetz, und noch manches andere haben allmählich eine Klärung der Anschauungen hervor gebracht, welche schließlich auch den Aufsatz des Professors vr. v. kekule in der „Deutschen Juristen-Zeitschrift" hervorrief, worin ganz offen dein Wunsch nach einem Ausgleich zwischen den Hohenzollern und Welsen das Wort gesprochen wurde. )n diesem Wilhelm gegen Verzicht auf seine Anrechte an Hannover den Hcrzogsthron Braunschweigs besteigen solle, während der Herzog Ernst August und sein jüngerer Sohn die Anrechte auf Hannover ja aufrecht erhalten könnt,n. Diese Lösung ist von den treuen Hannoveranern und Lraunschweigern mit Recht zurückgewiesen worden. Denn sie ist keine Lösung im Sinne des Rechtes, sondern nur eine Verlegenheits-Lösung. Die Frage selbst wird nicht g,löst. das verletzte Prinzip der Legitimität nicht wieder hergestellt kurz, diese Lösung stellt nur einen Versuchsausweg aus einer Sackgasse dar, in die man geraten ist. Die vorgenannte Broschüre — aus der Feder eines hervorragenden Anhängers der gemäßigten welfischen Richtung stammend — gibt einen politischen Überblick seit dem )ahre ,866 und sie schlägt eine Lösung der „welfenfrage" vor. welche in ihrer praktischen Ausführung in der Tat als eine glückliche und endgültige Erledigung derselben angesehen werden würde. Braunschweig, 8. Septbr. ,904 Die Verlagsbuchhandlung von Richard Sattler Orsikcirbsn-, Illustration;- und Kunstdrucke ln köciilter Vollkommsntielt lo«ie Oruckübernalinie von Werken isgllcker Nrt ru rlen billigsten prellen empklelilt Ssorg list/Ä llactik. Sraptiiscks Kunltanltalt - kuckUrucksret Telegramme: NeiM Nackt. Nonou. HI sernipieck-gnlchluh Ne. 1L-. RRRRRRRRRR RR» RRR« A VÜÜ^I- kerün 8>V. HIPHO- NambuiL. ! Libelle kapitzrfabnk: Oolrtzru an äsrRRuläe iv 8rucks«n. Spiere aller /^rt "" kunt-, l-ictit- unci Kupteictruck. >-3n6I<3r>en(jrucI<. ; kunstäi-ULlr-papiere unä -Kartons fsrdigvr Umsctilsg- und rrospelctpapisl-«, Ospi'sssis k^Lpisn« in io v«>sin«. k-ostpaplsi-s, Scbrsib- unct koneisptpapisrs tiir Lekulsn uoä Vsiiürcisn, ttü Formulars, QssOiläftsdücrksr »re. Kartons» rveiss unci tarbix, Postkarten-Kartons — prä^e Kartons, OvSQknlttsns Kartsr». - 8sldsnpapi«r«, Lri6fum8eklL^tz etc. etc.