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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 13.12.1905
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1905-12-13
- Erscheinungsdatum
- 13.12.1905
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19051213
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-190512137
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11800 Nichtamtlicher Teil. — Sprechsaal. ^ 289, 13. Dezember 1905. 1,. Uor8tw3.vn in 6ött,!vA6v. 8°. 44 8. LI. ^ddilcluv^en ökilLAs: Billige Bücher und Bilder als Wandschmuck zu herab gesetzten Preisen vorrätig in Dieterich's Universitäts- Buchhandlung Luder Horstmann i. Göttingen. 8". 8 S. Weihnachts- und Jahreskatalog. Weihnachten 1905 von Heinr. Feesche, Buch- und Kunsthandlung in Hannover. Lex.-8°. 112 S. mit Abbildungen in Umschlag. Verlags-Verzeichnisse von Fischer L Franke in Düsseldorf: 1. Kunst und Dichtung der Vergangenheit und Gegenwart. Bildermappsn, illustrierte Bücher und Jugendschriften. 8". 48 S. m. Jllustrationsproben in Umschlag. 2. Kunstblätter der Vergangenheit und Gegenwart für Wand schmuck und Mappe. 8". 64 S. m. Abbildungen in Umschlag. Die Libliotüslc cks8 UüeberkreuvclsZ. Viertels älni§6r Läolier- 4a,br68^ata>loA 1906. 1,6x8°. XXVI u. 58 8. ((-kArünäet vöirewdsr 1855. 8". 4 8. Uubli8li6r8' ^Vsslel^, Now Vorlr. Vol. UXVIII, Nr. 22, November 26, 1905 (Wbole Number 1765). 1,6x.-8°. 266 8. Ueeeer (Ubilipp Lravä) in Ureelau. 8". 33 8. 799 Nrv. Gediegene Volksschriften aus dem Verlage von Ferdinand Schöningh in Paderborn. Zur Anschaffung für Volks- und Hausbibliotheken empfohlen. 12°. 9 S. Gute Bücher für Haus und Familie aus dem Verlag von Ferdinand Schöningh in Paderborn. 12°. 20 S. X1g.88i86be Ubiloloxie. ^ ürieebisobe vvä IkUeinieobe ^utorev. 8°"^41 ^1330 Nrv. ' Die Hausbibliothek. Zugleich ein Führer durch die populär wissenschaftliche Literatur Deutschlands. Allen Bücherfreunden gewidmet. Redaktion: Georg Temps in Berlin. Verlag: Hermann Zieger in Leipzig. 16°. 80 S. Mit Raum für die Sortimentsfirma auf dem Umschlag. ^.vtigvariat^-XLtaloZs äer UuebbanckluvA Ou8tav k'oek 6. No. 263: Uitsratur Lür VoUr8- u. 86bu1bibIiotÜ6lr6v. 8°. 156 8. 10^' 3267 ^ ^ ' LrlanZon.) 8". 65 8. 1836 Nrv. 56 8. 1862 Nrv. baräU) 8^ ^2169 ^Nrv. No. 269: öiili^o Uau3mu8ilr. 8°. 48 8. ^vorävuvA. 8°. 208 8. 6449 Nrv. 8^89^ 2954^Nrv0^^b^ ever Uroke-.orou. Ltbvolo^io.) 8°. 93 8. 2887 Nrv. Personalnachrichten. Ordensverleihung. — Seine Königliche Hoheit der Groß herzog von Baden hat den Inhaber der Verlagsbuchhandlung Gebrüder Paetel in Berlin, Herrn Geheimen Kommerzienrat Elwin Paetel, durch Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse mit Eichenlaub des Ordens vom Zähringer Löwen ausgezeichnet. Gestorben: am 10. Dezember nach schwerem Leiden der Buchhändler Herr Arthur Jünger in Breslau, seit 1. April 1879 Inhaber zwanzig Jahre lang mit großer Bcrusstreue geführt und zu Bedeutung und Ansehen emporgehoben hat. Der Verstorbene übernahm gemeinsam mit Paul Preuß am 1. April 1879 L. Barschack's Buchhandlung und Antiquariat in Breslau (gegründet 1835). Im Oktober 1881 wurde die Firma in ihren jetzigen Wortlaut geändert. Seit 1899 war er im Allein- Mann hoher Achtung und allgemeinen Vertrauens. — Ehre seinem Andenken! (Sprechsaal.) Zum Artikel »Preisgekrönt«. ' ^in Nr. S8S d^Bl. <Vgl, auch Nr. 2KS d. Bl.) Herr Wilhelm Süsserott behauptet in Nr. 285 d. Bl., daß er meine Ausführungen mit meinen eignen Worten widerlegen wollte. Statt dessen ignoriert er vollständig meine sach liche Erwiderung und kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Er fragt — fast wie Parzival — und möchte lauter Dinge erfahren, die den lieben Kollegen von Nutzen sind: Abonnenten, schreiben, Honorarzahlung, Preisrichter, Preisbücher, wer sie liest, wer sie schreibt, wer sie verlegt, Kopfschmerzwasser und stellt noch weitere Fragen in Aussicht. Zur Sache kann ich nur wiederholen, was ich in Nr. 266 d. Bl. Seite 10646 gesagt habe; Herrn Süsserotts persönlichen Wissens drang an dieser Stelle weiter zu befriedigen, habe ich weder Zeit noch Lust. Aus den achtzehn Jahrgängen der Zeitschrift -Von Haus zu Haus«, in denen Preisausschreiben gebracht sind, kann jeder selbst ersehen, wie irrig die Auffassungen und Ausführungen des Herrn Süsserott sind. Ich kann ihm nur empfehlen, aus der Zeit schrift selbst seinen Wissensdrang zu befriedigen. Da wird er zwar der einsamen Flasche Kopfschmerzwasser, für die er so lebhaftes Interesse hat, nicht begegnen, wohl aber dem Namen des Berliner Kollegen (Von Haus zu Haus, 18. Jahr gang, Nr. 26, S. 879)*), der im vorigen Jahre eine Besprechung über ein Buch einsandte, das er nicht kannte, und der deshalb öffentlich von jeder weitern Beteiligung an unserm Preisausschreiben ausgeschlossen wurde. Wenn Herr Wilhelm Süsserott den Mut hat, mich der Un wahrheit zu zeihen, — er sagt vorsichtig: »Jetzt könnte ich Herrn Mahn der Unwahrheit zeihen; aber ich hüte mich-, so bitte ich darum; ich habe dann gewünschte Gelegenheit, den Herrn an maßgebender Stelle zur Rechenschaft zu ziehen. An dieser Stelle habe ich mein letztes Wort in dieser unnötig aufgebauschten Angelegenheit gesprochen. ' Adolf Mahn.
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