Künftig erscheinende Bücher. 3757 145, 25. Juni 1896. Otto VerlLKsduokkandlun^ Lerlin ZZ. 128061) LuclilmvälmiA kür R,6elit3- unä 8tuk>k85vis86ii8olikikt6ii. Nachstehende Novitäten liegen zur Versendung bereit: Das neue Deutsche Aürgerkiche Mecht in Sprüchen. ——— I. Aktgemeiner Heit — von Du Georg Cohn, o. ö. Professor an der Universität Zürich. In eleganter uns aparter Ausstattung. Kart. 2 Bar mit 30«/o und 7/6 Frriexpl., wenn auf einmal bezogen Vas originelle werkchen enthält in mehr als 1000 Nersen mid Sprüchen eitie Be arbeitung des Allg. Teiles des Bürgerlichen Gesetzbuches. Da bekanntlich Spruch und Reim, in humorvoller IVeise, sich leichter als der trockene Gesetzestext ein prägen, wird das Büchlein von allen Juristen — speziell auch den Studenten — zuin Studium mit Freuden zur lhand genommen werden. Ls wird deshalb nur einer Vorlage und Ausstellung im Schaufenster bedürfen, um die Schrift auch abzusetzcn, zumal der Zeitpunkt des Erscheinens durch die nahe bevorstehende Annahme des Gesetzbuchs sin ungemein günstiger ist. Die anderen Teile desselben hat Vers, ebenfalls zu bearbeiten unternommen, weshalb sich die Anlage einer Kontinuationsliste empfiehlt. KübfcH ausgestattete Prospekte stoßen gratis zu Diensten. Komplett liegt nunmehr vor: Aommentar zum Preußischen SteulPelsteneMsetz nebst Tarif vom 3s. Juli s8t)5. Mit Tabellen, den gesamten Ausführungsbestimmungen, dem Reichsstempel-, dem Erbschaftssteuergesetz lind einem Anhänge: die den Notaren als Amts stellen der Steuerverwaltung zustehenden Befugnisse und obliegenden Verpflichtungen. von Ernst Heinitz. Rechtsanwalt am Landgericht I Berlin. 12 ^ drosch.; 14 in Halbfrftd. Freirrpl.: ih8 gegen dar, men» auf rinmal liejogen. — H'rofpekto für dcrs 'Uubtlkurn gratis. tvie ich erwartete, ist diesem Komentar, wie dies die unten angeführte Kritik be stätigt, eine bevorzugte Stelle eingeräumt worden. Da ein Buch, das sich in erster Linie an die Praktiker wendet, erst angeschafst wird, wenn es komplett oorliegt, auch die erste Lieferung seiner Zeit nur in beschränktem Maße abgegeben werden konnte, glaube ich Sie wohl veranlassen zu dürfe», dem Werke gerade jetzt Ihr Interesse zuzuwenden. Das Absatzgebiet dieses Kommentars erstreckt sich speziell aus Richter, Notare und Rechtsanwälte der ganzen Monarchie. Daneben bitte ich aber auch Zoll-, Steuer- wie sonstige Verwaltungsbehörden, Banken, Aktiengesellschaften, Kommunalverwaltungen rc. zu berücksichtigen. Kritik Leo „Juristischen Litteratnrblattes": ...machen das Buch zu einem unent behrlichen Repertorium, Nachschlagebuch und Ratgeber für alle mit dem Stempelrecht befaßten Beamten, Behörden, Vereine rc." Uolksbibliiithrk und Uolkslksthlillt eine kommmmle Oeronstültung! von vr. gnr. et xliil. p. F. ^schrott, Landrichter in Berlin. t ^ ord. Frritlpl.:7/6gkg.linr,lvenn aufeini,ml bezogen. Ich bitte, die Schrift zunächst allen Biblio theken,Ko m >» unalverwal tungen.Lehrcrn und volksfreunden, daneben aber auch Na- tioualökonomen, Sozialpolitikeru zuzu- seuden. Demuächst gelangt zur Ausgabe: von Larl Freiherrn v. Miilteuffel. Co. 1 ^ ord. Freiexpl. 7/6 gegen bar, wenn ans einmal bezogen. Schon die Thatsache, daß ein Mitglied des höheren Adels sich in offener, unbefangener Weise über die heutige Wirtschaftsordnung aus spricht, wird genügen, daß die Presse sich ein gehend mit der Schrift beschäftigt. Sie wird besonders in adeligen und sozialistischen Kreisen lebhaftes Interesse Hervorrufen. Leiyvililiotheken. Schaufenster. Kiscnöahnbuchstandrungen. Da die Werke bereits erschienen sind, dürste umgehende Angabe Ihres Be darfs direkt per Post in Ihrem eignen Interesse liegen. — Nichts unverkansit. — Berlin IV. 35, /Zniii s896. HtLo Liebrnonn, Verlogsbuchhcmdluiig.