193A0BörIcnblatl s. d Tischn. L»chha»d-l. Fertige Bücher. ^ 303. 3V. Dezember 1924. «Die Veesstadi" Monatsbläiter, Herausgeber Paul Keller Setzt jft es Jett Abonnenten zu werben. Der Abonnentenstamm „Der Bergstadt" ist in ständigem Steigen. Ein Zeichen dafür, daß die Bergstadtleser die Bergstadt selbst weiter empfehlen. Die Zeit der Geschenke für andere ist vorbei. Eigene Wünsche stellen sich wieder ein. Verglichen mit Büchern ist ein so starkes, gediegenes, köstlich ausgestattetes Bergstadt heft außerordentlich billig. Welche Überraschung immer ein neues Bergstadthest bringt —, daß^es Gutes bringt, weist jeder Leser. Meine Mühe - grotzer Geiotg Die Güte der literarischen und künstlerischen Beiträge macht das Werben leicht. — „Die Bergstadt" empfiehlt sich weiter durch zufriedene Abonnenten. Für den Buch händler ist die Aufgabe also leicht, dankenswert und doppelt lohnend. Zeitschriiten- werbung ist an und für sich Kundenwerbung. In besonderem Maste bei der „Bergstadt". Die Abonnenten wissen, dast sie sich auf die Kritiken und Leseproben verlassen können, so gut wie auf das Wort und die Empfehlung eines Buchhändlers. Werbe« Sie Me die Nevgftadt - Die Vevsftadt wttrbt für Sie Mitbearbeiter des literarischen Teiles ist vr. Friedrich Castelle, der im In- und Ausland bekannt ist durch die hinreißende, unmittelbares Leben zeugende Kraft seiner Worte. Seine Bücherbesprechungen sind nicht trocken wie so manche Buchbesprechungen; er deckt die innersten Wurzeln des Schaffens auf. Daß solchen uneigennützigen, glänzend geschriebenen Literaturberichten hervorragende werbende Kraft inne wohnt, ist von vielen Kollegen anerkannt worden. So ist die Tatsache begreiflich: Vevgftadtabonnente« find gute NücheeSärrsee Verlangen Sie Prospekte, Plakate, Probehefte. Veegftadtveetas « Verstau I.