c/as ^-s 26. ^arrseno? Jakob Wallermann OOLN OIL VLNLOKLdiLdi I^LINL Oelrektet 4 6m., 6e8cjienLilU8ji<ck>e in 6<u>rlejrien () 6m., in I liillckixlsr /.ZO 6m. Aus den Presse-Urteilen: Der Berner Bund: Das Werk ist subtilste Kammermusik; ein großes Thema wird durch alle Schatten und Strahlungen einer kostbarm und erlesenen Gestaltung hindurch zum Erklingen gebracht; perlende Klarheit und meisterliche Beherrschung des Sprachinstruments ver leihen dem Ganzen einen unnachahmlichen Zauber. Eine der schönsten Gestalten ist Fabers Frau, Martina. Wir erkennen in ihr jenen Frauentypus, den Wassermann mir geradezu sehnsüchtiger Zartheit schildert, ein mit Heiterkeit und Unbekümmertheit begabtes Wesen, dem unter dieser lichten Hülle Mut und Festigkeit, Deinut und Schmiegsamkeit und die Bewegtheit auch leidenschaftlicher Regungen eigen sind. Pesic r Lloyd: Wie da mit Zartheit und Takt an die schwierigsten Fragen und empfindlichsten Wunden der Nachkriegszeit gerührt, wie sie bloßgelegt und Wege zu ihrer Heilung aufgezeigt werden, das zeugt von dem großen, mitfühlenden Herzen eines Dichters, der der Zeit angchört, ohne ihr Sklave zu sein. Und wie ohne Effekthascherei, ohne äußere Spannung mitleidende Anteilnahme an Geschöpfen erzeugt wird, die ebensosehr die ihres Schöpfers, als solche unserer Zeit sind, —das ist das Verdienst einer unge wöhnlichen künstlerischen Kraft. Im Zusammenhang der Wendekreis-Folge macht „Faber" den lebendigsten Eindruck, im Rahmen des gesamten Wassermannschen Werkes bedeutet er vielleicht selbst eine Wmdung und damit den Anfang eines neuen Aufstiegs. Denn reiner und unabhängiger als in vielen seiner vorangegangenen Werke «st es hier einem der bedeutendsten Schildern unserer Epoche gelungen, zu sagen, was wir alle, alle leiden. A. Fitrher - Verlag - Berlin /^uslieieruiix-: Leip^iß-W, llstlisusstraüo 42 G