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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 25.02.1878
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1878-02-25
- Erscheinungsdatum
- 25.02.1878
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18780225
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-187802256
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's xsrwLuisebkr. Oeuteolle 6e8e1l8elig.kt rur 6Ia.88iüeir^. v. LokiLkell. Illt6rllg.tiooa.l68 K6§i3ter 1878. 8. 66t). * 40. — Berghaus, H., Sprachschatz der Sassen. Wörterbuch der plattdeutschen Sprache in ihren hauptsächlichsten Mundarten. 2. Hst. 8. * 1. 50 Dächsel, A., die Bibel, od. die ganze Heilige Schrift Alten u. Neuen Testaments. Neues Testament. 16. Hst. 8. * 1. —; Velinpap. * 1. 40 's 81u88llrtzr, äie, cier Llg-Ierei, br88. v. ?. k'. ltrell. 2. Lerie. I^tz. 23 u. 24. k'ol. g. * 2. 50 f Norberg, L., die Tochter Antonelli's. 7. Lsg. 8. — 50 Lalllrllväe. 11. L5t. 8. *4.— u. 1878.'5. I.tz. 8. ^ t6 ?ka86^877 Gesetzgebung, die, d. Deutschen Reiches m. Erläutergu. Hrsg. v. E. Bezold. l. Thl. Bürgerliches Recht. 2. Bd. 2. Abthlg. I. Hst. 8. * 4. Völvcrndorff, O. Frhr. v., Konkursordnuug f. das Deutsche Reich nebst Einführungsgesetz. 2. Abth. 1. Hst. 8. * 4. — j- Hauff'S W., sämmtliche Werke. Jllustr. Ausg. 16. Aust. 12. u. 13. Lfg. 8. g. —. 45 Doinnnii, 6. 6., ?08t- u. Li86vdg.dn-6eriollt. 23. 1878. Nr. 1. 16. kirna. * —. 60 Heim, I., ueueVolksgesänge f.Männerchor. 5.u.6.Bdchn. 8.Zürich. * 2. 75 ^U8ß. 16. * 1. 20; xed. * 1. 80 1- Psalmen Davids, die, nach der deutschen Uebersetzg' vr. M Luthers. 16. Geb. —. 75 1- Auersberg, Graf, die Grafentochter od. e. seltsame Frau. Neuester Volks- Roman. 1l. u. 12. Hft. 8. g. —. 30 -s- (orrespoiulen/, pdoto8rappi8etl6. li-eä.: L. Hornig. 15. 1878. Nr. 168. 8. pro oplt. * 10. — -f Jahrbuch, photographisches, f. 1878. 16. Geb. 3. — 1- Caerilia. Organ f. kath. Kirchen-Musik, Hrsg. v. Hermesdorff. 17. Jahrg. 1878. Nr. 1. 4. In Comm. pro cplt. * 4. — kuäel. 29. 1878. Nr. 1. 4. In 6omm. pro oplt. ** 20. — 1 Missions-Blatt, Barmer. Red.: E. F. Ball. Jahrg. 1878. Nr. 1. 4. In Comm. pro cplt. ** 1. 50 -j- des rheiuisch-westphälischen Vereins f. Israel. Red.: F. Stolle u. L. Wallis. Jahrg. 1878. Nr. 1. 4. In Comm. pro cplt. ** 1. 50 Monatschrift f. deutsche Beamte. Organ d. preuß. Beamten-Vereius. Red. v. L. Jacobi. 2. Jahrg. 1878. 1. Hft. 8. Halbjährlich * 3. — 10. ^abr^ 1878. 1. ütt. 8. pro oplt. * 20. — 69. Bd. od. Neue Folge 62. Bd. 1. Hft. 8. pro cplt. * 7.^ — Musik, die, u. ihre Classiker in Aussprüchen Richard Wagner s. 8. * 1. 50; geb. ** 2. 25 f Hänscl'S, F. H., Notiz-Blatt üb. Papiergeld u. Münzen. 18. Jahrg. 1878. (6 Nrn.) Nr. 1. Fol. pro cplt. —. 75 Bibliothek, pädagogische. Hersg. v. K. Richter. 77. u. 78. Hst. 8^. * 1. — Berhandlungcn der Forstwirthe v. Mähren u. Schlesien. Hrsg. v. H. C. Weeber. Jahrg. 1878. 1. u. 2. Hft. 8. In Comm. ü * 1. 50 Gastfreund, I., Mohammed nach Talmud u. Midrasch. 2. Abth. 8. In Comm. * 1. 20 ^elliueli, buAg.6i8olr6 Hermeneutik m. ölillr^oll-OowmentLr di- ^ ^ ^ ^ * 1. 20 1878. (12 Hkte.) 1. Mt. 8. ^ pro oplt. 10. ^ Nichtamtlicher Theil. Bibliothrksersahrungcn.') Als Sie, lieber Freund, aus Ihrer letzten Sommersahrt sich's bei mir gefallen ließen und ich Ihnen unsere reiche und schöne Bibliothek zeigte und dann des Abends allerlei von den Leiden und Freuden des Bibliothekars erzählte, da forderten Sie mich auf, das, was ich Ihnen vorgeplaudcrt, einmal ganz schmucklos niedcrzuschrciben für Ihre „grünen Blätter"; Sie meinten, es könne das vielleicht für Manche» „nützlich und angenehm" zu lesen sein. Ich habe in der Zwischenzeit manchmal daran gedacht, ohne mich dazu entschließen zu können. Neulich aber, als mir's wieder durch den Kops ging, setzte ich mich hin und schrieb drauf los, und so schicke ich's Ihnen denn. Thun Sie damit, was Sie nicht lassen können, wüthen Sie nach Herzenslust mit dem Rothstist darin, aber machen Sic mir's nicht, wie Blumenberg mit dem armen Schmock, daß am Ende bloß die „Brillanten" stehen bleiben; sonst räche ich mich an Ihnen, wenn Sie wieder geistiges Futter für die Sommerfrische *) Aus den „Grenzboten". brauchen, und streiche Ihnen dann umgekehrt alle „Brillanten" von Ihrem Wunschzettel weg. Bibliothekaren sagt man nicht selten ähnliche böse Dinge nach, wie den Postbeamten am Schalter: sic seien wortkarg, kurz angebunden — grob. Ich habe Ihnen das gleich damals als schnöde Verleumdung be zeichnet. Wenn das Publicum, das auf Bibliotheken verkehrt, denselben Untugenden fröhnt, wie das Publicum am Postschalter, dann mag Wohl bisweilen eine gewisse Achnlichkeit zwischen den hier und dort erpediren- den Beamten zu bemerken sein. Und solche Untugenden gibt es in der Thal. Wenn eine Bibliothek vier Stunden lang geöffnet ist, so kann man sicher sein, daß in der vierten Stunde sich ebenso viele Besucher cinstellen, wie in den drei vorhergehenden zusammen, und wieder in der letzten Viertelstunde so viel, wie in den vorhergehenden drei Viertel stunden zusammen, und wenn die vier Stunden glücklich um sind, so kann man ebenso sicher sein, daß nach Thorschluß noch zwei oder drei Nachzügler kommen, der eine mit größter Unverfrorenheit dahcrtretend, als ob er ganz in seinem Rechte wäre, der zweite verlegen die Uhr ziehend
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