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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 22.10.1915
- Strukturtyp
- Ausgabe
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- 1915-10-22
- Erscheinungsdatum
- 22.10.1915
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- Deutsch
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^ 246, 22, Oktober lg 15, Redaktioneller Teil, Börsenblatt f. d. Dlschn. Buchhandel. Name und Vorname: Hoffman», Paul") Hünsch, Paul--) Klessig, Alfred-") Klamroth, Paul Kunz, Artur Kupserschmlbt, Fritz Lange, Wilhelm--) Lehmstedt, Rudolf-") Leonhardt, Reiuhold Lipp, Friedrich Marur, Paul-«) Plierzlnsky, Carl Rostock, Paul Pott fr,, August--) Rau, Johannes-") Riedel, Wilhelm Schieweck, Georg---) Schirm, Emil») Schulte, Franz Schwerdtner, Richard--) Stadtmllller, Heinrich--) Voigtländer, Paul-") Weiß, Ernst Berner, Fritz Firma: t, H, Vobach L Co, in Leipzig i. H, Fr, Kistner in Leipzig i, H, F, Volckmar in Leipzig i, H, Gea Verlag G, m. b. H, in Berlin t. H, Anton Creutzer in Aachen I, H, Moritz Diesterweg in Frankfurt a, M, t, H, Hermann Htllgcr in Berlin t. Fa, Max Lehmstedt's Buchh, in Weißensels i, H, A, Bachwitz in Wien Prokurist i, H, PH, L, Jung in München i, H, I, P, Straub i» Offenbach a, M. t, Fa, HclwingfcheVerl,. Buchh, in Hannover t, H, C. M, Ebell in Zürich Gefchästss, d, Märk, Druckerei u, Verl,-Anst, in Witten t,H, FriedrichSchneider in Leipzig i, H, Helwingsche Verl,- Buchh. in Hannover i, H. F, Volckmar in Leipzig i, H, Borstell L Rei- marus in Berlin i, H, Gea Verlag, G, m, b, H, in Berlin Inh, d, Fa, Berthold L Schwerdtner, Stuttgart t, H, Berthold L Schwerdtner, Stuttgart t, H, F, Volckmar in Leipzig t, H, Berthold L Schwerdtner, Stuttgart t, H, H, Burdach in Dresden Dienstgrad u,Truppentei I: i. e, Res.-Jnf.-Rgt Truppent, unbek Truppent. unbek, im Landwehr-Jns.-Rgt, Nr, ti, Rekruten-Depot t, Fcldart,-Ngt, Nr, 92 i, Jnf,-Rg«, Nr, 81, Truppent, unbek, i, e, Res,-Jnf,-Rgt, t, Jnf,-Rgt, Nr, 13», Ers,-Bat, i, Bayr, Res.-Jns.-Rai, Nr, 1. Ers,-Bat, Truppent, unbek, t, Landw,-Jns,-Rgt, Nr. 73, i, Landw,-Jnf,-Rgt. Nr, 17. Truppent, unbek. Truppent. unbek. i. Jns,-Rqt, Nr, IW Ers.-Bat. Truppent. unbek, i, e, Res.-Jns.-Ngt, i, Lanbw,-J»s,-Ngt, Nr, 23 Ers.-Bat, Vizeseldw, t, 1, Landst,- Bat, Leonberg. Vizeseldw. i, Jns,-Rgt, Nr, 127 Ers.-Bat, Truppent, unbek, i. Grcn,-Ngt, Nr, 118, Rekruten-Depot, Einj.-Freiw, i, Jnf,- Rgt, Nr, 177, II. Österreichisch-ungarische Armee, Neue Folge XIII, <XII siehe Nr, 229.) Name und Vorname: Firma: Dienstgrad u, Truppenteil: Gans, Alois i, H, F, Tempsky Unterosfizier t, Landst - in Wien Jns,-Rgt, Nr, 15, Ers.-Komp, Kohn, Robert--) Inh. d, Fa, Wiener Uni- i, e, Deutschmeister-Rgt versal-Buchh, u, Ant, in Wien einem Schnellfeuergeschiitz, das bei jedem der zahlreichen französischen Tages- und Nachtangrisse Hunderte der eisernen 15 oiu-Portio»cn in 71—71 Stunde in die feindlichen Reihen schickte, Schnellfeuer bei einer schweren Haubitz-Batterie 11 Stunde lang — das heisst etwas für die Mannschaften am Geschütz wie für die Gegner, Heute vor 14 Tagen erreichte der Kamps den Höhepunkt hier. Wir schossen un aufhörlich, und von drüben jagte auch eine Granate die andere. Und wie genau hatten die Gegner die Stellung unserer Batterie erforscht! Schwere Artillerie, die mehrere Kilometer hinten liegt! Trotzdem hatten wir verhältnismäßig geringe Verluste, obwohl es zeitweise schauerlich zuging. Aber wir sind aus unserem Frontteile stets Sieger geblieben, jeder Angriff wurde kräftig zurückgeschlagen, und da hat die 1, Batterie ihren guten Anteil daran. Von der Infanterie wurde ihr warmes Lob gezollt. Doch ist bas eine Äußerlichkeit, das hohe Siegergefühl dagegen etwas Bleibendes, Ich bin aus allem gut davongekommen, Anregen möchte ich heute sür de» Buchhandel aber: Macht Preis- und Bezugs angaben fürs Feld bei allen Ankündigungen von Büchern und Zeitschriften! Ist die Befolgung des Wun sches nach Preisangaben schon zu Kriedenszciten rätlich, so noch mehr jetzt zur Kriegszeit, Einer meiner Vorgesetzten, der meinen Zivil berus kennt, fragte mich kürzlich unter Vorlage eines Zeitschriften blattes, was der neue Roman »Sieg« von Zobeltitz koste. Aus der »kriegerischen Anzeige ging das nicht hervor, und da unsereiner im Felde auch nicht genau über die Vorgänge und Erscheinungen im Buch handel unterrichtet ist, konnte ich nur eine ungefähre Angabe über den Preis des Buches machen. Aus Erfahrung weiß man, daß Biichcr- bestetlungen nicht selten augenblicklichem Interesse entspringen. Zeigt sich über Preis, Bezngsweg ober dergl. eine Unklarheit, so bleibt die geplante oder erwogene Bllcherbestellung nicht selten unausgeführt. Das ist im Frieden so und im Kriege nicht anders, im Interesse des Buch handels aber jedenfalls zu bedauern. Also heraus mit der Preis angabe, ob es sich nun um eine Buch- ober um eine Zeitschristenankün- dingung handelt! Auch über den Bezugsweg fürs Feld sollten einige klare Worte unterrichten. Bei den üblichen Beftell-Vordrucken fehlt nicht selten der Vermerk, daß Nachnahme ins Feld unzulässig ist. Doch würde eine Bemerkung hierüber manche Arbeit ersparen. Denn der Frontsoldat ist meist auch nicht ganz genau über die Postvorfchriftcn unterrichtet. Und einen Buchhändler gibt es schließlich auch nicht bei jeder Kompagnie oder Batterie, bei dem sich der Interessent Aus kunft holen kann. Davon abgesehen, daß dieser ihm, wie gesagt, über alle Unklarheiten auch nicht immer Hinweghelsen kann. Empfehlen würde es sich vielleicht auch, von Buchhandelsseite ein mal au die Kricgszeitungen die Bitte um Preisangaben bei allen Bücherankündigungen und -Besprechungen zu richten, oder auch in einer allgemeine» Notiz durch diese Blätter über die Wege zu unter richten, die sür Bücher- und Zeitschristenbezug die zweckmäßigsten sind. Vielleicht halten Sie, sehr geehrter Herr Th,, diese Anregung für abdruckswert, falls sie nicht zu spät kommt. Hier in Rordsrauk- reich hat man ganz nette Kulturftubien machen können. Wenn ich einmal Zeit habe — jetzt ist es ganz wenig der Fall —, schreibe ich viel leicht auch darüber mal einiges. Mit herzlichen Grützen Ihr ergebener Richard Forst f, cln. Feldpost. Am », Oktober 1815, Sehr geehrter Herr Th.l Meine Batterie hat Anfang vor, M, einen Stellungs wechsel weiter nach Süden vorgcnommen, wo wir gerade noch recht kamen, um lebhasten Anteil an der Abwehr der französische» Durch bruchsversuche zu nehmen, 1V Tage und säst alle Nächte wurde hinüber- und Herübergeschosse» mit nur kurzen Unterbrechungen, Meine Batterie ist mit der neuesten schweren Feldhaubitze ausgerüstet, ") Gefallen, stehe Personalnachrichten Nr, 231, 1915, Gefallen, stehe Personalnachrichten Nr, 24V, 1915, Gefallen, siche Personalnachrtchten Nr, 233, 1»>5, Gefallen, stehe Personalnachrichten Nr, 230, 1915, >°> z, Zt, im Barackenlazarctt Stendal, »>> Gesallen, stehe Personalnachrichten Nr, 245, 1915. >-) Gefallen, stehe Personalnachrtchten Nr, 237, 1915. Gesallen, stehe Personalnachrtchten Nr, 242, 1915, >°) Gesallen, siehe Personalnachrtchten Nr, 238, 1915, ») Gefallen, siehe Personalnachrtchten Nr. 245, 1915, Siehe auch Bbl, Nr, 237, 1914, --> Siehe auch Bbl, Nr, 301, 1914, »> Gefallen, stehe Personalnachrtchten Nr, 233, 1915, ") Gesallen, stehe Personalnachrtchten Nr, 230, 1915, Kleine Mitteilungen. Deutsche Stahlfedern.— Die deutschen Stahlfederfabriken werden jetzt amtlich in ihrem Bestreben unterstützt, englische Federn durch deutsche zu ersetzen. Eine gemeinsame Verfügung von vier preußischen Ministern an die Regierungspräsidenten und den Polizeipräsidenten in Berlin spricht sich in diesem Sinne aus. Auch die Oberpräsidenten sind ersucht worden, die Provinzialschulkollegien davon zu verständigen. Ebenso wird die Verfügung zur Kenntnis der Handelsvertretungen ge bracht. Es haben sich daran beteiligt der Handelsministcr, der Unter richtsminister, Finanzminister und Minister des Innern. Die Minister ersuchen die Behörden, dahin zu wirken, daß sie nur solche Stahlfedern beziehen, die in deutschen Fabriken hergestellt sind. Die einzelnen Fabriken werden dann namentlich angeführt. Abzug der Soldatcnlöhuuug vom Sechswocheugehalt? — Die 5. Kammer des Berliner Kaufmannsgerichts beschäftigte sich kürzlich mit der für alle Militärpflichtigen wichtigen Frage, ob die Soldaten löhnung vom Sechswochengehalt abgezogen werden darf. Die von einen: Handlungsgehilfen auf Zahlung des Sechswochengehaltes vom Tage der Einberufung an verklagte Firma erhob den Einwand, daß, wenn dem Kläger überhaupt el»vas zustehe, so doch höchstens die Differenz zwi schen dem Gehalt und seinen Einnahmen als Soldat. Die Firma 1415
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