Umschlag zu Pik 2l8. Dienstag, den 18. September 1917. WW>>!!!!!>!»!>>>!!>>!!>W>>»!!!>!!!W^ W Soeben gelangt zur Ausgabe als 2. Heft des Z. Jahrgangs ein > 8 ' Südamerikaheft 8 8 der Zeitschrift 8 8 „Jeiitsllic Kiillm in der Well" 8 8 "Archiv für geistige, politische und wirtschaftliche Ziele deutscher Arbeit im Zu- nud "Auslande. 8 8 Lerausgegeben von W 8 Hugo Grothe. W 8 Ladenpreis M. 2.25, bar M. 1.70. Der Jahrgang M. 0.—, bar M. 0.75. W W Abgeschnitten von dem Leimatleben, zum größeren Teil noch in Staaten neutraler Laltung, lebt in Süd- 8 W amerika gut eine halbe Million deutscher Volksgenossen, die in Opfermut und Treue zur alten Leimat- W erde hält und unsere lebhafte Teilnahme verdient. .Aber ihre Verbreitung, ihr geistiges und Wirt- schastliches Leben, ihre Kulturarbeit und ihren Anteil am Aufbau der südamerikanischen W Staaten, vor allem in Argentinien, Brasilien und Chile, berichtet an der Land der für die Leip- W ziger Sonderausstellung „Deutsche Geisteskultur und Deutschtum im Auslande" gewonnenen reichen Materialien der Geograph und Kulturpolitiker Lugo Grothe mit Lilfe hervorragender Mit- W arbeiter in dem eben vorliegenden Lefte der nunmehr rühmlich bekannten Zeitschrift „Deutsche Kultur W in der Welt", des Organs der „Deutschen Kulturpolitischen Gesellschaft". Die Nummer behandelt nicht nur deutschkundliche und kulturpolitische Gesichtspunkte, sondern auch wirtschaftliche Fragen, indem sie Nachweis«, daß Südamerika eines unserer bedeutendsten Absatz W W gebiete vor dem Kriege gewesen ist — allein Argentinien lieferte Deutschland 19 >3 mehr als dem ganzen W W amerikanischen Erdteil oder China und Japan zusammengenommen — und daher angestrengte neue Auf- W W merksamkeit seitens unserer industriellen und kaufmännischen Welt nach dem Frieden finden muß. Das W W Südamerikaheft der „Deutschen Kultur in der Welt" darf also auf Beachtung und Verbreitung rechnen. D Auf das kürzlich ausgcgebene Sonderheft: > Z „Oesterreich-Llngarn" .Doppel-Lem 8 > Ladenpreis M. 4.25, bar M. 3.20 W > mache ich nochmals aufmerksam. > W Der bekannte deutsch-ungarische Schriftsteller Victor Arendt schreibt in seiner W Zeitschrift „Die Leide": W „Dies Doppelsonderheft ist wiederum so überaus reichhaltig, daß man seine Helle Freude daran haben W M muß. Der Herausgeber versteht es meisterhaft, das Volkskundliche und die literatur-historisch-ästhetstche W Seite neben der politischen zur Geltung zu bringen", und der Schöpfer des deutsch ungarischen Kulturromans Adam Müller-Gultenbrunn sagt über die „Deutsche Kultur in der Welt", in der „Deutschen Rundschau", M Wien: „Diese Zeitschrift ist ein Sammelpunkt geworden für gründlichste Arbeit über das Deupchlum außer- W halb des Deutschen Reiches. Sie bereitet die Wege vor und zeigt neue Bildungsideale." W 8 Ich bitte auf beiliegendem Zettel zu verlangen. W Leipzig, in. September 1917 K. F. Koehler, Verlagskonto.