vm'chlag' »o >28 Freitag, Ken I I. Juni 1920. D Verlag Earl Rembold, Heilbronn a. Neckar 8 Oer Sortimenter wiegt bedenklich Sen Kopf, wrnn ,r neue« vvn .Nal-nS-rlilrratur' hört. Und MI, Sie», ist er da steplisch, denn in der Tn, war seit Jatnj-hnl-n auf diesem Medi«- -in- Ul-rarisch- fldwärt-rntwtcklung ,u be obachten. di, dn,t> g-sa«-- hat, daß dt- frtty.r so s.h, b->i-^-n Bü^gerbanS verschwanden. — Um so erfreulicher ist ,» da, Last ein neuer Vostelal-nd-r, von dem da« Fachbla,I „deutscher vuch- unb Elrmürucker" schon vor ,w,i Jaht-N sagt-; daß er „das Zeug in sich hat, sich zu einem unser ganzes Volk durchdringenden Jahrbuch zu entwickeln, üem weiteste Verbreitung zu wünschen ist' sich überraschend schnell den Zutritt zum Bürgerhaus eröffnet hat. — Es bandelt sich dabei (nach dem Urteil von Herrn Professor Gonser in Serlin um ein , wahrhaft gediegenes, ganz vorzgl. Volksbuch' da« im fünften Jahrgang- unter dem Titel Georg Kropps neuer allgemein, Volkskalender // O Der Michel genannt „Das Glücksbuch für 1921" erscheint und nach dem Urteil deS Graudenzer ,,General-An zeiger für <Vst- unü Westpreußen, Der Gesellige" „weit über üem Durchschnitt sonstiger Kalender" steht.— Wenn nun Ser be-enktiche Sortimenter die wenigen „Michel-Herausgeber" unaufgefordert zugrugen, und sich weiter über die zeitgemäß günstigen oezugsbe-lngungen unrerrlchlet, so wird er willen, dag »» «ich beim Verlaus dieses Volls- talenocrS, über den vr. E. Lühring in Zrankjurt a. Main schrieb: „weit unö breit im Deutschen vaterlanüe habe ich keinen mir besser gefallenden Kalender gesunden als den „Michel", der ein Mithelfer am Aufbau eines neuen Reiches unö Volkes" gleichzeitig »eurer vateriänüifchen Pflicht, mitzufchaffen an -er Wieöergefunöung unseres Votksledens genügt. — L)a.um ve,teüt auch -er de-enkilchste Kollege fosorr mmoclien- eine Partie d,«ser „Lesegade, die jeder gelesen haben sollte'. (Reallehrer Schier, Stuttgart). Die Sezugsbedingungen: Ladenpreis: fau-schü-N. Ser,..Zuschlag . Marke.— bol «lnzoldezug Mark l.4S Nettopreis: (von IS Stück an j-. . . . Mark I.z» lvon so Stück an se . . . . Mark I.3S U » Z M, zu Ä »Vorüber ist die Ze>t der Phrase, „Der schön gefäibten, glaiten Redensart. „Nur grausam kalte Wirklichkeit »Kann helfen der verderbten Art! »Wie scharfe Geiselhiebe: „Geschah doch alle», wie ich'» schrieb „ au» Liebe!" Unter diesem Leitwort erscheint demnächst ein NLULS öllch vom Herausgeber des „Michel"-Kalenüers: Mus Mrmut s zum Wohlstand! die Not der Zeit- wie wirste überwinden können. Eine unpolitische Setrachtung von Georg Kropp-Heilbronn. uu» allen zu helfen. Und weil er so vom Ursprünglichen au»- ging und öas Innerste zu ergründen suchte, — deshalb hat er den Weg gesunden, auf dem allein da» deutsche Volk die Zeit seiner tiefsten inneren und äußeren Not überwinden kann. — E» gibt schlechterdings keine praktische Frage unsere» alltäglichen Leben», die Georg Kropp nicht berührt hatte in diesem seinen Nahrungsmittelnot, Kleidernot, Wohnungsnot, Lösung unserer wirtschastlichen, sozialen und geistigen Konflikte reihenweise ins Schaufenster Die Sezugsdeüingungen: Nur bar mit Nücksenüungsrecht bis zur Hälfte der bezogenen Stückzahl innerhalb dreier Monate. Ladenpreis: fau-schü-ßl. Sort.-Zuschlagf . Mark 4.«» tbei «inzelbrzug Mark z.ir Nettopreis: -von er Stück an ie. . . . Mark 2.00 fron r» Stück an je . . . . Mark 2.70 Sonderrabatt: 3°/o, wenn Ihre öestellung auf beiliegendem Zettel bis längst. 30. Juni in meinem Heilbronner Süro eintrifft.