b 2. ä1^t50Ä. ^ i ^ ?sd6. 1 I'ür ?st>6. 2U 4 üäQäsu VOQ Ii. öranät. t'ür ?sss. u. Viol. von s,. öranäd. 1 -./L 4 ^ 50 L.'. ^ Veils. 6 ^ n 1 80'L.. XisllLsI, ^V., Op. 3. Lltirrsv. 9 lovssüeks 5. ksts. 3 -./L 12 Olavisrssüeks. üekt, 1. 1 ^ 80 H. Lest 2. 2 ^ 20 — Op. 12. Vier läsäsr s. 1 LivAsd. w. kkts. 2 ^ — Op. 13. 2vei Lilliouet-tsQ k. ksbs. 2 ^ — Op. 14. Lovats s. ktde. u. Viola. 4 50 L,. 50 H. Ko. 294. Ourilstk, Lla^s. 1 ./L Ko. 295. Ourilstk, Seliövs ^u^eväxsit. 75 H. Ko. 296. Oliaka, Lsdnbuelit. 75 ^>. Ko. 297. Olinka, Zweifel. 1 ^ 50 Ä. Ko. 298. Lulaekoss, OesedwuocleQSs Olüek. 75 L>. Ko. 299. öulaekoss, öar- earolls. 75 H. Ko. 300. Lulaekoss, öaoxeg Lslillso. 60 L». Ko. 301. VVarlamoss, ^Vaek auf. 75 H. Ko. 302. V/'arla- 1^ Ko. 305. VVarlamoks, Kaekt-i^all, weiu Lots. 75^. Ko. 306. 80 Koloss, I'rs.Zs nioks. 1 ^ 8awm1un^ rusgiseker kowauL6Q ele. Ko. 307. 8okolosk, s-isdes- ko^sii. 75 H. Ko. 308. Düt-sok-VVarlauiosf, llsrLslsiä. 1 ^ 50 L>. Ko. 309. Imdsrl, 'I'ro«t. 75 L,. Ko. 310. s. 1 8wss8d. m. kste. 75 H. ^Vsio^artosr, k'., Op. 2. loadiläsr Lu 8tiss6r'8 8t.u6ieo. 8 OlavisrZlüeks. Ilss. 1. 2. a 2 ^ 50 3^^ 50 L.. ^ ^ l'^L 50 ^ VVo^r8oli, k'. von, Op. 1. Drei Kotturvos s. ksss. 1 50 4 8äo. 5 l'Ilismsr in llamlmr»?. Ooätrs^, ^l., ?otpourri8 saoiles sur äs8 tkewSZ ä'Op6ra8 favoris pour Is O^aar. Ko. 21. I-ueredia. Ko. 22. Lur^aosks. Ko. 23. s,a k'Lvoriss. Ko. 24. llslisar. Ko. 25. üalka. Ko. 26. Iiinäa äi Okaruouuix. Ko. 27. I^a souids 6'^80olä. Ko. 28. 1 ^'80 L.. ^ 8t.imrll6ll. 1 50 Xumslsex iu Stuttgart. lVsokl, ^., Op. 5. ^K8e1ii66, sür l^änusrelior. karsitur u. 8tim- msll. 1 20 ktts. ^60 L.. ' ^ ' 6 - - Nichtamtlicher Theil. Sigmund Feherabend, der bedeutendste Frankfurter Buchhändler des sechzehnten Jahrhunderts. Schluß aus Nr. 294. Die Ausschrist des sechsten und letzten Abschnittes lautet: „Sigmund Feyerabend's Erben. Prozesse der selben. Johann Feyerabend's weitere Lebensverhält nisse bis zu dessen Tod. Carl Sigmund Feyerabend von Bruck. Verkauf des Geschäftes und Erlöschen derFirma". Carl Sigmund Feyerabend. der hinterlassene Sohn Sig- mund's, war bei dem Tode seines Vaters noch minderjährig, oder wie er selbst von sich aussagte „noch unter seinen Jahren". Er bat daher mit seinem Schwager Cuno Wiederhold am 10. August 1580, der Rath möchte wegen der Wichtigkeit des von ihnen geerbten Buchhandels Vormünder ausstcllen, zu welchen sie „Johann Feyer- abenden allß ihren ncgsten Vettern vnd Christoffel Stahlen, wie auch Weigel Vffstendern" Vorschlägen, was der Rath genehmigte. Nachdem Ende August die Theilung des Nachlasses mit Ausnahme des Buchhandels vorgenommen worden, wurde das Geschäft von den Vormündern durch einen Factor auf gemeinsame Rechnung weilergeführt. Obgleich dasselbe so bedeutend war, daß man dafür die höchste Schatzung entrichtete, so fehlte es doch bald an Betriebs kapital. Die Vormünder stellten deshalb sür ihren Pflegsohn am 11. Juni 1591 beim Rath das Ansuchen, „da sie befinden, daß dem von seinem Vater seeligen geführten Buchhandel mit lehren Händen lenzer zu Continuiren weder thunlich noch zu verantwortten sein wil", daß man entweder das Geschäft verkaufe, weil weder Carl Sigmund noch sein Schwager aus allerhand Ursachen nicht geeignet seien, daß sie „solchem wichtigen werckh mit nutzen obsein vnd vorstehen tönten", oder daß man ihnen gestatte, Geld unter Verpfändung des Geschäftes aufzunehmen, damit die vorhandene „stattliche anzahl schulden" getilgt werden könne. Außerdem habe man noch eine bedeutende Summe Geldes sür Diener, Ladenzins und den Neudruck mehrerer vergriffener Werke nöthig. Endlich seien in der nächsten Messe 4000 Gulden gekündigtes Capital zu rückzuzahlen, während die in der Messe fälligen Ausstände nicht viel mehr als 1500 Gulden ausmachten, es sei aber „die Rechnung nach gelegenheit des Abzugs vnd der Buchsührer, welche nicht jeder zeit also praecise auszuzahlen Pflegen, nicht vber Tausent gülden zu machen". Auf diese Eingabe beschloß der Rath, nicht eher einen Bescheid zu geben, bis Cuno Wiederhold und seine Frau darüber befragt wären und die Vormünder ein Inventar ausgestellt hätten. Inzwischen lebte Carl Sigmund, der keine Freude am Buch handel hatte, ohne Sorgen in den Tag hinein, woran ihn sein Vetter Johann, bei dem er wohnte, wenig hindern mochte, da dieser selbst kein Freund von angestrengter Arbeit gewesen zu sein scheint. Als seine Vormünder ihm von dem mißlichen Stande des Geschäfts Mitthcilung gemacht hatten, faßte er den Entschluß, 814«