X 176, 29. Juli 1924. zeitige Büchel. (^) In unserem Kommissionsverlag erschien soeben: Familiennamen-Buch für Freiburg, Karlsruhe und Mannheim von vr. Edmund Nied 97 Seiten. ^ 2.50 ord. „Der durch seine .Heiligenverehrung und Namengebung' (F>ti bürg i. B.. Herder 1924) rühmlich bekannte Theolog legt ein zweites namenkundliches Buch vor, das an glücklichem Scharssinn und fruchtbarer Gelehrsamkeit hinter jenem ersten nicht zurückbleibt, an Wirkung in die Breite es weitaus übertrifft Weit über den Bereich der drei Städte, die das Titelblatt allzu bescheiden nennt, weiß vr. Nied die Namenwelt zu fassen, die nicht allein ihre alte Bodenständigkeit voll bewahren konnte, nachdem uns das 19. Jahrhundert die Freizügigkeit beschert hat. Dennoch ist der beste Teil dieser Bodenständigkeit noch vorhanden, so daß Liebe wo es die Sache erlaubt, mit gutem Humor ausgebreitet wird Die Schrift erscheint im rechten Augenblick, in Tagen, da sich der Deutsche aus die innere Schönheit und die ererbten geistigen Reichtümer seines Landes zurückgedrängt sieht, da zugleich die stets der^Aamenkunde bedürfende Familienforschung frisch auslebt. Denn auch für einen jeden ist das prächtige Buch geschrieben, der seiner Väter gern gedenkt" Prof. Goetze i. d. Freiburger Ztg. Verlangzettel anbei! Walter Momber, Verlagsbuchhandlung G m b H Freiburg i. Vr. Loeden er8cknenen: W <I 16 Ou8 6u8telliekt W W Preis 30 psx. Preis 30 ?tz. W W r/e« /»Fs/r.- W W Fas/e/«.' // Ipe/re,'/ W W -/s» /„F. 7) W M 7),-, ,/»> W W W W 7>/oo7,17 ,//,>,, e,/re^ 7/e^/e/^/es W W V7ir liefern 9/8 mit 40?L fest ouf 2 X4c>nnte mit W vollem kemissions-kedit. VerlLnxeekkel snbei! W öeskellunxen nur rlirelit on W W William V^illeen8 Verlag > W I^ekl/erz 1 / I / öullinsinus W Sl!II!!I!!I!I!!!!!!I!!!!!!I!!II!!!I!!I!!!I!!!!!!!!!!l!!lI!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!I!!I!!l»!I!!!!!!l!!!I!!!I!!!!!!!>A Soeben erschien: „wie eine Quelle" Volkslieder zur Laute Gesammelt und bearbeitet von OtrOtsv-Gei-ert (Musik im Haus Heft 37) 8". (88 S.) (140 Gramm.) Gebunden ord. ^ 1.60 I — 1 25 Schweizer Franken Das Büchlein bringt Lieder, die bish.r nicht in Drucklegungen be- kannt geworden sind. Die Gegend, in der die Lieder vornehmlich auf. gezeichnet wurden, sind der Niederrhein und das Bergische Land. Die kleine Sammlung zeigt, daß das Volkslied nicht tot ist. daß es vielmehr auch in diesen Landstrichen zahlreicher Zechen und Fabriken unbekümmert sein Leben weiter lebt. Auf die einfachen Töne wurde mit besonderer Liebe gelauscht. Der Lautensatz ist so gehalten, daß er auch weniger Ge« schulten das Spiel gestattet. Ein Aussatz Ströters berichtet über Ent stehungsgeschichte, über die näheren Umstände der Sammelarbeit und analysiert die dichterische Artung der Lieder. Seifert schreibt über das Musikalische. Anmerkungen des erstgenannten Verfassers, die am Schluffe stehen, dürsten nicht unwillkommen sein. Die kleine Sammlung möchte eine Gabe sein für den einfach frischhin Singenden wie für den literarisch Eingestellten, der urtümliche Kunstschöpfungen liebt. Unsere Lieferungsbedingungen sind die neuen Stuttgarter. Wir liefern einzeln mit 35^, bei 10 Stück mit 40^/g. A) Verlangzettel anbei! M.-Gladbach, den 25. Juli 1924. , Voßksveveins-Sevlas, G. m. b. H.