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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 03.03.1846
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1846-03-03
- Erscheinungsdatum
- 03.03.1846
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
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251 1846.^ (1685.) Durch recht baldgef. Rücksendung aller ohne bestimmte Aussicht auf Absatz lagernden Ex. von: „Reinhardt, vom Kommen des Herrn. Predigt, gehalten am 1. Adv. 1845" würden Sie uns sehr verbinden, da die kl. Schrift Commissionsartikel ist und wir die jetzt zurück kommenden Ex. sehr gut verwenden können. Magdeburg, im Februar 1846. Albert Falckenberg K Co. slM) Zurück erbitten wir uns dringend wiederholt wo möglich noch vor der Messe: Kiwisek v. liolterau, klinische Vortrüge, gr. 8. 1845. geli. Disponenten können wir davon unter keiner Bedingung erlauben. Prag, 24. Februar 1846. I. G. Calvesche Buchhandlung. Gehülfenstellen, Lehrlings stellen u. s. w. (1687.) Sollte einer meiner Herren Kollegen noch einen tüchtigen praktischen Gehülfen fürs Sortiments- oder auch Verlagsgeschäft brauchen, so bin ich auf gefällige Anfrage im Stande ei nen solchen nachzuweisen. B. KabuS in Danzig. Vermischte Anzeigen. fI688.f Bücher-Auction in Halle a. d. S. Der Katalog zu der am 24. März begin nenden hiesigen Bücher-Auction, welche über 8600 Bände umfaßt, und worin unter andern die hin- tcrlassenen Bibliotheken des Prof. Ra be, Justiz- Rath Gallus, Ober-Prediger Sickcl:c. zur Ver steigerung kommen, ist von mir an alle Buch- und Antiquarhandlungen, welche gewohnt sind, Auctrons-Kataloge von mir zu empfangen, ver sendet worden, und steht auch andern Handlun gen , welche denselben mit Nutzen verbreiten kön nen, rn bel:eb,ger Anzahl zu Diensten. Aufträge zu dieser Auction besorge ich prompt und billigst. Halle, Februar 1846. Graeger. (1689.) Leipziger Bücher-Auction Zu der im Juli d. I- stattsindenden Auction erbitte ich mir etwaige Beitrage bis zum 15. April; später eingehende Sendungen können erst in der Herbst-Auction zur Versteigerung kommen. — Der reichhaltige, circa 24,000 Bände umfas sende Catalog der von Herrn Pastor Hirzel in Leipzig hinterlasscnen und von Herrn Consisto- rialrath Dr. Rudelbach aus Glauchau m Deutsch land zurückgelaffcnen Bibliotheken ist geschloffen und kommt binnen Kurzem zur Versendung. Leipzig, 20. Februar 1846. , T.O. Weigel. (1690.) Wem von unfern Herren Collegen der Aufenthalt eines gewissen Lehrers (Professors) Knapp bekannt ist, den bitten wir dringend um gefällige Mitcheilung. Grnbcnmann'sche Buchh. in Chur. (1691.) Vor Kurzem versandte ich an alle Buch- und Antiquarhandlungen, welche antiquarische Kataloge annehmen, das so eben erschienene Zweite Verzeichniß meines antiquarischen Bücher-Lagers, welches gegen 8000 verschiedene, z. Th. seltene und werthvolle Werke aus allen Fächern der Li teratur enthält. — Handlungen, welche dasselbe nicht empfingen, wollen gef. verlangen. Von den darin bemerkten Preisen gewähre ich 16U Rabatt und lie fere Alles franco Leipzig. Halle, Febr. 1846. CH. Graeger. (1692.) Nothgedrungene Erklärung eines Abonnenten - Sammlers. Dem Publikum sehe ich mich in den nach stehenden Zeilen gendthigt, eine Geschichte zu er zählen, wie der hiesige Buchhändler Hr. C. A. Wolff, der früher mit dem Buchhändler und Re dakteur der Berliner Pfennig-Blätter, Hrn. C. Lindow, in Geschäfts-Verbindung stand, gegen denselben zu Gunsten seiner Zeitschrift: „Der erste Berliner Herold" manövrirt. Nur einzig und allein Rechtlichkeitsgefühl treibt mich, diese An gelegenheit zu veröffentlichen. Am 6. Februar c., Mittags gegen 1 Uhr, ging ich zu dem Buchhändler Hrn. C. A. Wolff, Friedrichs-Str. 206, um für ihn Abonnenten zu sammeln; er gab mir Exemplare seiner Zeit schrift: „Erster Berliner Herold" nebst einer Liste von Abonnenten im Alt- und Neu-Köln- Reviere, mit dem Bemerken, daß diese ein Ver zeichniß von Abonnenten der Zeitschrift: „Berliner Pfennig-Blätter" enthielte, welche ich zum Uebertritt zu seiner Zeitschrift „He rold" bewegen sollte. Auch fügte er noch hinzu: die Berliner Pfennig-Blätter enthielten viel weniger Text als sein Herold, dessen Febr.- Heft ich den Berliner Pfennig-BIätter-Abonnen- ten xrstis geben solle. Diese Erklärung will ich beschwören, Und habe zum Beweise die mir von Hrn. C. A. Wolff übergebene Liste der Berliner Pfennig-Blätter- Abonnenten dem Hrn. C. Lindow eingehändiqt. Berlin, den 7. Februar 1846. C. A. Lchccr, Maler, jetziger Abonnenten-Sammler. Indem wir die vorstehende Erklärung zur Kenntniß unserer geehrten Abonnenten bringen, überlassen wir es denselben, der Handlungsweise des früheren Expedienten dieser Blätter, Herrn Buchhändler C. A. Wolff, den gebührenden Na men zu geben, und appelliren gleichzeitig an Ihre Gerechtigkeitsliebe, Ihre bisherige Theilnahme durch dergleichen Machinationen den Berliner Pfennig-Blättern nicht entziehen zu wollen. Das Gesetz schützt uns nicht vor solchem Verfahren, nur das geschätzte Publikum vermag allein uns den genügenden Schutz zu geben. Die Nctactio» tcr Berliner Pfcnnig-Blättcr. (1693.) Inserate für das in Dresden, dessen Umgegend und den Provinzen in 2800 Exemplaren verbreitete Volksblatk die sächsische Dorfzeitung die Zeile zu 1 N-f, nimmt an, und verrechnet die Buchhandlung von Friedrich Fleischer in Leipzig. (1694.) Dem Verkauf von postalischen, geogra phischen und statistischen Werken, von Landkar ten, von Lehrbüchern über Beterinärkunde, über lebende Sprachen rc. kann guter Vorschub ge leistet werden durch Abgabe von bezüglichen Be kanntmachungen in das Wochenblatt für das Transportwesen, herausgegeben von Postrevisor Vogtherr in Frankfurt a/M. welches einen bedeutenden Abonnentcnkrcis gewon nen hat, und zwar vorzugsweise aus der Zahl der Herren Postbeamten in allen Gauen des deut schen Vaterlandes. Jnsertionsgcbühr: 4 Xr- oder 1'4 S-f die gespaltene Petitzeile. Je nach Umfang der In serate wird an dieser ohnehin geringen Jnsertions- gebühr auch noch Rabatt bewilligt. (1695.) Die Herren Verleger werden hierdurch ersucht, von jetzt ab keine unverlangten Novasendungen mehr an mich zu machen (die ich unerdffnet mit Porto nachnahme zurücksenden werde), mir dagegen wo möglich einige Zeit vor dem Erscheinen neuer Werke die Wahlzettel und Prospekte zu kommen zu lassen. Dieses Gesuch hat indeß keinen Einfluß auf mein Leobschützer Geschäft. F. WeilShänscr in Oppeln. (1696.) Die W. Bcrnhardtsche Buchhandlung in Hamburg bittet um schleunige Einsendung französischer, engl, und spanischer Cataloge in 2 bis 3 Exemplaren. (1697.) 6. 8. keopolil in stostoek ersucht seine Herren Oolle^en ckrinßenä, 6a wo es noch nickt geschehen, um scknelle Kin- senclunx 6er HechnunAS-lusrüge von 1845 (iurck Üerrn Vr. klleiscker, wenn auch nur 6!e summarische Kn^sbe— damit es ikm mög- lick wird, jsäss Oonto rnr Ostsr-Nesse 1846 okne 17ebertragrusaI6iren uncladrusckliessen. (1698.) Diejenigen Handlungen, welchen ich meine Reisespiele und andre Weihnachtsgegenstände cinsende, ersuche ich, dieselben nicht zu remittiren, sondern zur Disposition zu stellen. Diese Artikel werden im laufenden Jahre beträchtlich vermehrt, und zu seiner Zeit häufig angekündigt werden, so daß der Absatz jede Weihnachten wiederkehrcn wird. Stuttgart, 14. Febr. 1846. F. H. Köhler. bitte 'k E- O--M. da, wo Aussicht auf Absatz vorhanden, den 1. Band von löpsser, lüstoirvs an estsmpes, der im vorigen Jahre etwas spät zur Versen dung kam. Gens, den 20. Febr. 1846. I. Kcsimann. ^00.) Disponenden kann ich in dieser Ostcr- Mcffe nicht gestatten. Altenburg, im Februar 1846. Julius Helbkg.
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