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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 29.01.1890
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1890-01-29
- Erscheinungsdatum
- 29.01.1890
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- Deutsch
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- Saxonica
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494 Nichtamtlicher Teil. 23, 29. Januar 1890. A. Moser'sche Buchh. «Kran, Pietzckcr) in riidingcn. LeuchS L So. in Nürnbrrg. Seite M2 "f8vdeIHvIe, R>, e. Leitra^ /ur Lssuistilc 6er cbirur^iseben kebruiä- Adreßbuch der Kausleute, Fabrikanten rc. Bd. 10. Preußisch Sachsen lunx 6. Rmpysws. xr. 8°. (55 8.) »» I. — und Anhalt. 10. Ausgabe. Kriedr. Nagel «Paul Niekammer) in Stettin. «dreh- u. GeschästS-Handbuch f. Stettin, die Stadt Grabow, die Ort schaften Bredvw, Züllchow, Bollinchen, Frauendors, Herrenwiese u. Gotzlow f. 1890. gr. 8^. (VII, 586 S. m. 3 Theaterpläncn.) Geb. »* 6. — A. I. Reiff, VerlagSbuchh., in Karlsruhe. OfMaycr, G., das christliche Haus. Predigten. 4" (V, 133 S. m. 1 Llchtdr) Geb. m. Goldschn. 10. — Schiilre'Iche Buchh. in «eile. "fAdreß-Buch der Stadt Celle f. 1890. Hrsg. v. H. Rehm. gr. 8". (IV, 138 S. in. Plan). Geb. " 3. — Mleicauder Stteda'S Verlag in Riga. fAnwalt, der, der Thiere. Red.: Baron E. v. Lüdinghausen-Wolfs. 6. Jahrg. 1890. (12 Nrn.) Nr. 1. gr. 8°. (24 S.) In Komm. Jährlich * 3. - Rordrentschc VcrlagSanstalt, v. «Wedel, in Hannover. Kippcnbcrg, A-, Handbuch der deutschen Litteratur. 3. Ausl. gr. 8V. (XVI, 5t2 S.) Geb. » 4. — Putsche-Scholtmüllcr's lateinische Schulgrammatik. (23. Aufl.) Unter Mitwirkung v. F. Heuhner neu bearb. v. B. Heil u. H. Schmitt, gr. 8°. (VIII, 273 S.) » 2. 20; geb. * 2. 60 Verzeichnis künftig erscheinender Bücher, welche in dieser Nummer zum erstenmale angekttndigt sind. Slaesen L Co. in Berlin. Seite 5ü? Uueompex, L. X., RurbiZs rVIxbabsts unä Rkirntasiesebriktsu. »Idols «erring t» Basel. öd« Dlievullsr, V., Repertorium tt^mnoloAieum. Rase. I. Paul Hrnnig in Bcrliui ödl Freycr, C., Der deutsche Reichstag. C. Pierson'S Verlag in Dresden. öd? Amclang, Gustav, Waldemar, Markgraf von Brandenburg. Schauspiel. Art'l, St., Seeluft. Schauspiel. Frirdland, F., Sejans Tod. Trauerspiel. Herzog, Ad., Camilla. Schauspiel. Langer' A., Das Recht der Natur. Schauspiel. Marschncr, C, Die Horatier. Trauerspiel. Dietrich Reimer «Reimer » Hoeser) in Berlin. °»s Human», Karl, u. Otto kuvllgtel», Reisen in Llsiuasieo unä kloräs^riou. Earl Rcitzncr in vclpitg. ' °os Leksteiii, R., Rreisxslrröllt. Angust Schnltze'S Verlag in Berlin. eas Kayscr, K-, Ordnung der theologischen Prüsungen. Verlag des sönigl. Statist. Bureaus i» Berlin. Veränderliche Tafeln des königl. preuß. Normalkalenders für 1891. Hugo Voigt «Paul Mörser) in Leipzig. bOS Rolli, 4. R. IV., Weletisu Riulluss muss äie IIwAsstaltnug äsr Verbebrs- u. wirtbsetikcktlieksn Verbältnisss ans äen 6r-ui äsr Intensität unä äie RisäuetioosiieiltunA äer säcltsiseden Ravävvirtd- soltalt Lusübsn? Lrüert, Ileri»., Oie Rrau äes Oanäivirts unä ibre Xrdeit im Haus wesen. 2 Xuli. Ziviler, 0 , Oie moäeroe OdvsiolaZie. Crcdncr, A., Lbr^sLiitbsmum iuäieuw. 8bllullbels, Uedriiävr, Osntseiies ko-endueli. 8eitli, kr., VnieitunK /.um 8elbstankerti§en äer Lienenwoiilluogeu n. üerätlis A. I. Weder in Leipzig. öos dticmeycr, Paul, Herz, Blut- und Lymphgefäße, Nieren und Kropf drüse. Paul Wicfenthal in Berlin. MS Jahrbuch der Vereine Deutschlands (Vereins-Adreßbuch). 1. Bd. Nichtamtlich«:! Teil. Technische Rundschau im Buchgewerbe. > 1890. No. 1. I Die »Mittheiluugen aus den k. technischen Versuchs-Anstalten« bringen aus der Feder des ersten Assistenten Herrn W. Herz berg nicht weniger als drei wertvolle Beiträge über Fragen, welche den Papiersabrikanten, wie den Verleger und Buchdrucker interessieren. Der erste Beitrag ist der Frage der Veränderlichkeit des Pslanzenleims unter dem Einfluß des Lichts ge widmet. Anlaß zu der Untersuchung gab die Entdeckung, das Eliguette eines im Jahre 1884 begonnenen Untersuchungsbuchs sei im Jahre 1887 nicht mehr leimsest gewesen. Die hieraus mit verschiedenen geleimten Papieren vorgenommene» Versuche ergaben, daß die im Sauerstoff und in der Kohlensäure ausbewahrten, und nicht dem direkten Sonnenlicht, sondern nur dem zerstreuten Tageslicht ausgesetzleu Proben sich unverändert erhallen hatten, während die dem Sonnenlicht und der Lust ausgesetzleu bedenk liche Veränderungen auswiejen. Ter Verfasser jührt demgemäß diese Veränderung in der Leimsestigkeit der harzgeleimten Papiere lediglich auf das Sonnenlicht, also nicht aus die Luft zurück. Alan soll es also vermeiden, harzgeleimte Papiere dem Sonnen licht längere Zeit auszusetzen. Der zweite Aussatz behandelt die Frage des Durchschlagens von Schriftzügen aus zerknittertem Papier. Dieses Durch schlagen bildet nämlich ein praktisches Mittel, die Art der Leimung des Papiers auf mechanische Weise, also nicht durch chemische Verfahren, festzusteUen. Man zerknittert einen Bogen beschriebenes Papier und reibt ihn tüchtig, wie es die Waschfrauen mit der Wäsche thun. Ist das Papier pflanzlich geleimt, so erleiden die Schriftzüge dadurch keine so weitgehende Veränderüng, als wenn das Papier mit tierischem Leim behandelt worden. Bei diesem schlagen die Schriftzüge durch das Papier durch, was daher rührt, daß der tierische Leim nur eine oberflächliche Schicht bildet, während der Pflanzenleim die ganze Blasse durchdringt. Durch das Zerknittern entstehen in der Schicht Risse, durch welche die Tinte eindringen kann. Schlagen also die Schriftzüge durch, so ist das Papier tierisch geleimt; sonst ist es mit Harz geleimt. Der dritte Beitrag endlich ist der mikroskopischen Unter suchung des Papiers gewidmet. Tie Versuchsanstalt hat nämlich seit Jahresfrist ein neues Verfahre» der Untersuchung eingesührt, welches sich vorzüglich bewährte. Die Proben werden in einem halben Liter Wasser, dem 5 Kubikzentimeter konzentrierte Natronlauge zugesetzt sind, so lange gekocht, bis das Papier zergangen ist. Nachdem man als dann die Natronlauge entsernt^ schüttelt man den zurückgebliebenen, Brei in einer Flasche, die mit böhmischen Granaten und Wasser zum Teil ungefüllt ist, tüchtig durch. Man erhält auf diese Weise einen nur aus einzelnen Fasern bestehenden klaren Stoff, der sich zum Mikroskopieren trefflich eignet. Wesentlich erleichtert wird die Prüfung der Herkunst der Fasern dadurch, daß man sie mit einer Jodlösnng färbt. Dieses Verfahren bietet jedoch zahlreiche Mängel; und so wird jetzt in der Anstalt ein neues Verfahren studiert, über welches die »Mittheilungen« demnächst berichten werden. Die »Papierzeitung« bringt Abbildung und Beschreibung einer von Jos. Eck L Söhne in Düsseldorf erfundenen, nicht patentierten Maschine zur Herstellung von Wasserzeichen in Papier, und zwar auf trrckenem Wege mittels zweier luft dicht auseinander geschlissenen Metallwalzen, auf deren einer die gewünschten Muster eingeätzt sind, während die andere Walze
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