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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 20.02.1856
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1856-02-20
- Erscheinungsdatum
- 20.02.1856
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18560220
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-185602202
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(2283.) Johannes Carstens in Lübeck er- sucht um Zusendung von Antiquar - und Auc- tions-Katalogen in 6—lOfacher Anzahl. f2284.) 2a ttebersvteungen matäen-atiicäcr rVei-Iie aus klein b'ranevsiscken oller kün^liscken in« veutscke empkeklt «ick «in Natksinatilcer, vr. pkil. Aatträj;« unter 6kikkre II. 51. vverllen llnrck llie ItieKkl'scke Luckkanlllun^ (A. 8tein) in kotsllain erdeten. I228S/I gef. Drachtung bei den diesjährigen Remittenden. Von nachstehenden Artikeln meines Verlags kann ich nächste Messe, bevorstehender neuer Auflagen wegen, ausnahmslos keine Disponendcn annehmen und bitte freundlich, dies zu be achten. Hackländer, Europäisches Sclavcnleben- 4 Bde. — humoristische Erzählungen. 2. Aust. — Bilder aus dem Leben. — Reise in d. Orient (Daguerreotypen). 2 Bde. — Geheime Agent. Hausblätter für 1855. Wie das Volk spricht. Wildermuth, Bilder und Geschichten aus dem schwäb. Leben- 2. Aust. geh. und geb. — Neue Bilder aus Schwaben-geh. und geb. — Aus dem Frauenlcben. geh. und geb. Aus demselben oben angeführten Grunde kann ich auch diese Artikel von jetzt an nur fest liefern. Ich bitte, dies gef. beim Verschreiben derselben zu berücksichtigen, da alle L Cond.- Bestellungen unberücksichtigt bleiben und die Zettel zurückgehen. Stuttgart, d. 2. Januar 1856. Adolph Krabbe. (2286.) Keine Disponenda. Auf meinem allseitig im Januar versandten Remittenda-Formular habe ich die ausdrückliche Bitte ausgesprochen: Mir nichts zur Disposition stellen zu wollen. Ich bin der Ansicht, ein vollständiges Recht dazu zu haben, da ich niemals Nova unverlangt, und sie auch außerdem nur aus das laufende Jahr gesandt habe. Deshalb hoffe und bitte ich auch noch auf diesem Wege, daß man meiner Bitte Gehör schenken und sich nicht erlauben wolle, wie dies seither ohne die min deste Rücksicht so häufig geschehen ist, sogar die selbe Factur, worauf die Verwahrung gedruckt steht, zur Verzeichnung langer Disponendcn- listen zu benutzen. Wo man jedoch dennoch glaubt, nichts beachten zu dürfen, und sich alles erlaubt, da werde ich die Geschäftsverbindung schließen. Die Nachtheile, welche mir aus der Nichtqestattung von Disponcnden erwachsen sol len, sind mir sehr wohl bekannt; ich will sie aber gern ertragen, und ziehe vor, lieber ein kleines Geschäft, aber nach soliden Principien gehand- habt, zu machen. Leipzig, im Februar 1856. Friedrich Fleischer. (2287.) Zusendung der Remittenden betreffend. Mit Hinweisung auf mein Circulär vom 31. Decbr. vor- I. ersuche ich die in Rechnung 1855 von Gustav Remmclniann pro novitatc oder ä Condition bezogenen, aber nicht abge- sctzten Werke gef. an mich, durch meinen Commissionär — Herrn H. Haessel in Leip zig — remittiren zu wollen. Kaiserslautern, im Februar 1856. Hugo Mcuth. (vormals G. Remmelmann.) P288.) Disponendcn betreffend. Disponendcn gestatte ich nur in Folge vorhergehender Anfrage für meinen Verlag be sonders thätigen Handlungen, d. h. solchen, welche wenigstens die Hälfte oder ein Drittel des Transportes absehen und bezahlen. Allen anderen Sortimentshandlungen kann ich Disponcnden nicht gestatten und werde die selben unter Berufung auf diese Anzeige strei chen. Leipzig, den 15. Februar 1856. Hermann Costcnoble. (2289.) Keine Disponenden ohne Ausnahme von Heubner's Erklärung des Neuen Testa ments I., da unser Vorrath ganz vergriffen ist; wo dies dennoch disponirt wird, können wir keine No tiz nehmen und müssen nach der Messe auch Remittenden davon verweigern. Ricgel'sche Buchhandlg. (A. Stein) in Potsdam. (2296.) Zu gefälliger Beachtung. Um verschiedene directe Anfragen mir Einem Male zu beantworten, erklären wir hiermit Wiederholt, daß die Zeitschriften: H»« ll^«milx etc. Pandora. Zeitblätter für ernste und hei tere Unterhaltung für 1856 nicht mehr erscheinen, und ersteres mit dem 6. Hefte, letztere mit dem 3. Hefte von 1855 vorerst geschloffen wurde. Stuttgart, im Januar 1856- Verlag der Erheiterungen. (Bl. Müller.) s229l.) Inserate für die Kölnische Zeitung (Aufl. 13,000 Erplre. Pctitzeile 2 S^), welche gewöhnlich von gutem Erfolge sind, werden immer prompt durch mich besorgt, und den Her ren Verlegern auf laufende Rechnung notirt. Bei Vertheilung der Inserate bitte ich, meiner Firma zu gedenken, wobei man sich einer recht thätigen Verwendung versichert halten wolle. Adolph Bädeker in Cöln. P292.) Aje Duchbinderei von B. Philipp in Leipzig, Neumarkt 35, empfiehlt sich geneigter Berücksichtigung. f2293.) Arliz « Cie. Düsseldorf empfehlen ihre Ateliers zur Anfertigung von Illustrationen jeden Genres. Da die vorzüg lichsten deutsch, u. französ. Künstler dem Insti tute zu Gebote stehen, so ist dasselbe im Stande, jeder Anforderung, unter Berechnung billigster Preise, zu genügen. — f2294.) Decken zu Schiller's sämmtlichen Werken. Hiermit mache ich die ergebene Anzeige, daß nun die Decken zu Schiller's sämmtlichen Werken, Taschen-Ausgabe in 12 Banden, com- plet zu beziehen sind. Ebenso sind complet die Decken zu Thüm- mel, Platen, Klopstock, Pyrker und Hauff's Werken. Zugleich mache ich die verehrlichen Buchhandlungen darauf aufmerksam, daß die Decken zu der neuen Bandausgabe der Classi- ker in derselben Weise zu beziehen sind, wie die zu der Ausgabe in Lieferungen. Ich fertige jedoch nur Decken zu je 1 Bande mit Ausnahme von Hackländer's Werken und Langbein's Gedichten und crpedirc 55/50 — 115/100 — mit 15<A> Rabatt. Stuttgart, Februar 1856. H. Friedrich Haag, Buchbinder. (2295.) Zur Aufklärung über die „Original-Ausgabe" der I. F. von Mever'schen Bibelübersetzung. Die uns zufällig zugekommene Ankündigung der Herren Schwetschke L Sohn (M. Bruhn), eine neue Ausgabe der „Bibel von vr. I. F. von Mever (Original-Ausgabe)" betreffend, ver anlaßt uns zu der Erklärung, daß weder die Herren Schwetschke sc Sohn, noch die Herren Velhagcn sc Klasing, sondern wir im Besitze der ..Original-Ausgabe" des Bibelwerkes von I. F. von Meyer sind. Die Heilige Schrift in berichtigter Ueber- setzung mit kurzen Anmerkungen von I. F. von Mever erschien in 3 Bänden in gr. 8., zuerst 18>8 u. 1«, in 2. Auflage 1822 u. 23 im Ver lage der Hermann'schcn Buchhandlung (Rein herz) hier. Diese unbestreitbare Original-Aus gabe ging voriges Jahr in unser» Verlag über und erschien im Laufe des Jahres 1855 in 3 Lieferungen unter dem Titel: Die Heilige Schrift in berichtigter Uebcr- setzung mit Einleitungen und Anmer kungen von Joh. Fr. von Meyer. Dritte, verbesserte Auflage. (Ausgabe letzter Hand.) 89h^ Bog. in hoch quart. Für den allgemeineren Gebrauch veranlaßte Herr von Meyer im Jahr 1819 im Hermann'- schen Verlag einen wohlfeilen Abdruck des Tex tes. Diese Text-Ausgabe gab er im Jahr 1842 in Verbindung mit Herrn R. Stier im Verlag von C. A. Schwetschke sc Sohn neu heraus, und diese Text-Ausgabe ist es, die diese Handlung jetzt in einer neuen Ausgabe ankündigt. Daß die Herren Schwetschke sc Sohn nun für diese Text-Ausgabe eine Bcurtheilung des Bibelwerks mit Anmerkungen in der Beilage Nr. 319 der Augsburger Lllgcm. Zeitung vom vorigen Jahr citiren und zum Ruhme ihres Verlagswerkes ausbeuten, ist ein zweiter Jrrthum und eine noch größere Täuschung des Publicums. In einer Anmerkung jener Num-
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