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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 27.05.1872
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1872-05-27
- Erscheinungsdatum
- 27.05.1872
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- Deutsch
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1958 Nichtamtlicher Theil. ^ 120, 27. Mai. (8. N-tmcr in Brrlin ferner: 5020. vu8tian, ckie keolilsvsrliüllnisse bei verselnocksnen Völlcern äse llrcke. Ar. 8. ' 2^ß ^ 5021. >VoIkrum v. klsvllendadi. 3. iluzA. v. X. baollmsnn. Ar. 8. '2U^ Lchcuble in Freiburg i. B. 5022. Müller, M., Geschichtsbilder zum Gebrauch der Volksschule. 8. Geb. ' 7 N^ Schvningh in Paderborn. 5023. Chrysologus. Monatsschrift s. katbol. Kanzelberedtsamkeit. JnhaltS- verzeichniß zum 1 — 10. Jahrg. gr. 8. * 16 N-< B. raulbni? in Leipzig. 5024. lidir, li. v., IVappenIiuck ru cker 2. ^ull. iler llenealoAie cker in Europa reAierencken Xürslenbüuser. 2. Hülste. Ar. 4. » 4 ^ 5025. OoIIeetio» os brilisii sutbors. llopvriAbl eck. Vol. 1225. a. 1226. A.. 16. L ' ^ ^ In kalt: 1225. 14>e zoläen IInn ok Orsnpero bz: 4. r ro 11 o p o. — 1228. Veit Sc Co. in Leipzig. 5026. Ilruune, IV., wpoArapiiisek-»natomisober Xllas nscb llurek- «eluiitten an Aelrorenen llscksvern. 33 lakejn. lmp.-Xol. * 35^; Ael>. «36^^ violet in Leipzig. 5027. Busch, O., u. H. Skeltou, Handbuch der englische» Umgangssprache. 4. Aufl. 8. Geb. * 1 ^ F. C. W. Vogel in Leipzig. 5028.kisel>er, 6., Dorf ssloiiiA u. 8ekln58 Versailles XrieAscbirurAi- sebe LrksbrAN. Ar. 8. * 24 ki-f 5029.81«>ner, ck-, Loinpemlium cter liiiuierleranlrkeilen s. 8tuckirencke u. Zerrte. Ar. 8. * 2 ^ 24 voffische Buchb. in Berlin. 5030. Anleitung zur Behandlung der Remonten. Neue Aufl. gr. 8. - 12^ N-k 5031. Hoffmann, der Feld-Kononier. 4. Aufl. gr. 8. * ^ ./> 5032. Jnstruktion zum Rcit-Unterricht f. die königl. preußische Kavallerie. 1. u. 2. Thl. Neue Aufl. gr. 8. ü * 12^ N-s 5033. —dasselbe. 3. Thl. Neue Aufl. gr. 8. « ^ ^ Wallisliaufser'sche Buchh. in Wien. 5034. Monti, B., AristodenioS. Trauerspiel. 8. * N ^ 5035. Theater-Rcpcrtoir, Wiener. 258—272. Lsg. gr. 8. * 5 ^ 14 N-l Inhalt: 258. Die Hochzeit unterm Schleier. Lustspiel v. L. Julius. * ^ >^. — 259. Zwischen Thür und Singel. Lustspiel v. A. de Müsset. > 1/z — 2SV. Die Macht der Einbildung. Lustspiel d. L. Feld mann. * ^z qS. — 281. Stadt u. Land. Posse v. F. Kaiser. 4. Aust * IS N-s. — 282. Sogleich. Lustspiel v. L. Fe ldm an n. « ^ >F. — 288. Doetor Faust» HauSkjppchen. Posse ». A. Hopp. ' Ui Njts. — 284. Die beiden Giftmischerinnen. Scherz v. B. Uoung. > U — 285. Der Sohn auf Reisen. Orig., Lustspiel, v. L. Feld, mann. 2. Aust. ' l2 Njlf. — 288. Ein amerikanische» Duell. Lustspiel v. B. Aoung.* - 287. Da» Portrait der Geliebten. Orig.-Luftspielv.L. Feld, man». 2. Aufl. " 12 N)is. — 288. Ein Opfer der Eonsuln. Lustspiel d. K. Gründorf. ' ^ — 28g. Ehemann auf Probe. Lustspiel v B. Uoung. — 27«. Da»Persprechen hinterm Herd. Von A. Baumann. — 27l. O Susi. Posse v. I. Doppler. ' — 272. Monarchenspiegel. Volk»schauspiel v. A. Varrp. » >2 Njtf Nichtamtlicher Theil. Der Buchhändler Adolph Büchting in Nordhausen als Bibliograph.*) Die Buchhändler sind durch ihr Geschäft vorzugsweise mit dazu berufen, für diePflege der Bibliographie Sorge zu tragen. Den Ver lagsbuchhändler» sowohl als den Antiquaren ist bei Anfertigung ihrer Verlags- und Lagcrkataloge vielfache Gelegenheit und zugleich Anregung dazu gegeben, der Bibliographie ersprießliche Dienste zu leisten, und wenn dies auch in früherer Zeit seltener der Fall ge wesen ist, so muß man mit Anerkennung sagen, daß sich in dieser Hinsicht gegenwärtig die Lage anders und für die Bibliographie günstiger gestaltet hat; man ist von Seiten der betreffenden Buch händler mehr als früher des bibliographischen Berufes eingedenk ge worden und hat bei der Anfertigung der Kataloge nicht bloß auf die mercantilen Interessen Bedacht genommen, sondern auch, in der rich tigen Einsicht, daß denselben durch bibliographisch sorgfältig gear beitete Kataloge erheblicher Vorschub geleistet wird, den bibliogra phischen Forderungen Rechnung getragen und dadurch die Biblio graphie wesentlich gefördert. In dieserHinsicht erinnere ich, um nur ein Beispiel anzuführen, und ohne deshalb die Leistungen anderer Buchhändler hintenansetzen zu wollen, unter den Vcrlagskatalogen an den Jubclkatalog mit Nachtrag von B. G- Teubner in Leipzig und unter den antiquarischen Lagerkatalogen an die von E. Troß in Paris, welche als Musterkataloge anderen zur Nachachtung empfoh len zu werden verdienen. Hierbei sind indessen einzelne Buchhänd ler nicht stehen geblieben, sondern haben in ihrer durch das Geschäft zunächst vcranlaßtcn bibliographischen Thätigkeit weitere Anregung dazu gefunden, die Pflege und Förderung der Bibliographie sich ins besondere angelegen sein zu lassen. Wer denkt da nicht vor allen Anderen an den verstorbenen Jacques Charles Brunet, dessen „lila und äu Inbrairo et cle 1'^ws.teur cke Illvres" auf dem Gebiete der Bibliographie einen so ausgebreiteten Ruf sich verschafft hat, Wie kein anderes derartiges Werk. *) AuS Petzholdt'S „Neuem Anzeiger f. Biblwgr. rc.". Unter den deutschen Buchhändlern hat — um von den im An zeiger wiederholt und ausführlicher schon erwähnten Bibliographien der I. C- Hinrichs'schcn Buchhandlung in Leipzig hier nicht weiter zu -sprechen — vornehmlich der bekannte Wilhelm Engelmann in Leipzig die Bibliographie zum Gegenstände seiner mercantilen und literarischen Thätigkeit gemacht und infolge dessen eine große über nahezu alle Gebiete der Wissenschaft reichende Reihe von Schriften veröffentlicht, von denen gewiß Jeder, der mit Literatur im Verkehre steht, eine und die andere kennen und schätzen gelernt hat. Leider ist von Engelmann in neuester Zeit diese bibliographische Thätigkeit ganz eingestellt, und Anderen die Fortführung seiner gedeihlichen Wirksamkeit (deren sich Erlecke bemächtigen zu wollen scheint) über lassen worden. Nächst Engelmann hat unter den deutschen Buchhändlern hauptsächlich Adolph Büchting mit darauf Anspruch, als thätigcr Bibliograph genannt zu werden. Dieses Mannes Namen habe ich erst vor kurzem Gelegenheit gehabt den Lesern in Erinnerung zu bringen, lheils bei der Anzeige des von Büchting bearbeiteten IV. Bai^es von Hinrichs' fünfjährigem Bücher-Katalogc, theils des III. Baildes des Büchting'schen Repertoriums über die Hinrichs'schcn halbjährlichen Bücherverzeichnisse. Da aber derartige Anzeigen nickst die geeigneten Orte sind, wo man einen Gcsammtüberblick über' das literarische Wirken eines Mannes geben kann, und doch gerade ein solcher Gcsammtüberblick von wesentlicher Bedeutung ist, damit man sich ein möglichst richtiges und angemessenesUrtheil, nicht über den Werth einzelner Publicationen des Mannes, sondern über den Werth seines literarischenWirkens überhaupt zu bilden vermag, so nehme ich hier einmal Anlaß, das, was ich zu verschiedenen Zei ten und an verschiedenen Orten des Anzeigers über Büchling's bibliographische Schriften mitgethcilt habe, zusammcnzufassen und ein Bild der gesummten bibliographischen Thätigkeit Büchling's, wennschon nur in gedrängten Zügen, zu entwerfen. Meines Wissens ist das Jahr 1855 das Anfangsjahr von Büch- ting's bibliographisch-literarischer, über den Geschäftsbereich hinaus-
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