X- 77/78, I. April 1926. Fertig« Bücher. Losbon ersebieu äis visrnslmts nsii duiebAsssbsns Lllklsgs I!vl-OI.x 0110 E 8LII.I6L V6LR M8 I^l VVL IVLL M8 66VVVI0VM MV 8VM VLK8LVMI8 2VN 8L.riON^VM Xiolit nur in Vsntsviilanä Kat dieses Verk eins sukergsn'ökll- lieb groüs Verbreitung Sekunden. Ls bat sieb in Lurrer 2eit die gunss ^Velt erobert. Vbersotrungsnin kolgen- äen Lprneben sind ersvkieneu ber,v. in Vorbereitung: RnAÜsolt 8elttvgäis<:it 8pnnis olt Itnlisni» eir .In^nnisoit Lsitxsnössiseken keliAionsptiilosoplils uuä besoncksrs !n 6er ^»Ll^se äes religiösen Ob^'elrls rieks Spuren." II kroxrvsso RsUxloso OeckLokengänge in erster leinis eiuer geistesgeseluektliek orientierten Lstraelrlnng unterriedsn." I^oxos IiLO?OI.I) LI.Oirü VLKI.^6 v-, Blaue Sonderfenfter: Vielleicht zuerst, jedenfalls mit zuerst an den „Blauen Büchern" wurde vor jetzt etwa 16 Jahren der Sonder fenster-Gedanke erprobt und erfolg versprechend befunden. Der mora lische Kredit, welchen die Sammlung beim Publikum genießt, die ruhige, gediegene und doch zugleich aufFenster- wirkung abgestimmte äußere Erschei nung der Bände bewährten sich seit dem in Verbindung mit anderen inneren und äußeren Gründen des Er folges an erfreulich vielen Blauen- Sonderfenstern. Insbesondere gerade wieder im Lauf des letzten Halbjahrs. Ein großes Nepräsentationsplakat von Künftlerhand, kleine Textplakate für die Scheibe, vor allem aber die im vorigen Sommer hergestellten Probe-Bild-Tafeln auS den Kunst- Wichtigste ist: Erzielung eines starken Eindrucks schon mit verhältnismäßig geringen Bücherbeständen, also ohne in kapitalknapper Zeit daS Lager sonderlich erhöhen zu müssen. Nach jeder normalen Lagerergänzung, wie sie von Zeit zu Zeit bei den Freunden der Sammlung ja sowieso nötig und üblich ist, läßt sich jetzt eine eindrucks volle Wirkung erzielen. DaS ange deutete AuSstattungSmaterial wird vom Königfteiner Büro unberechnet abgegeben. Für sehr große Fenster auf Wunsch in doppelter Zusammenstellung. * Karl Robert Langewiesche, Königstein im Taunu«