„Eine Spitzenleistung volksiümlicher Geschichts-arstettung" ichrekbt der .Dresdner Anzeiger' über: nic«nk>. pk/Mv»» ^^Ü)iNHl6-E^ÜN. Oer Sturm aus Asien .Michael prawdln ist wohl der erste, der unS Deutschen daS Mongolenreich zu echtem geschichtlichen Erleben gestalte«. Er läßt das Leben des Eroberers Tschingis-Lhan packend, spannend und historisch richtig an uns vorüberziehen. Ge rade heute, da der Ferne Osten wieder besonders großes Interesse hervorruft, ist es wichtig, einmal diesen Bericht von der Vergangenheit Asiens kennenzulernen.' Kölnische Zeitung .Der vorliegende Tatsachcnroman benutzt Ouellen, die früheren Autoren ganz oder zum Teil unzugängkg waren, chinesische, mongolische, islamische und armenische Schriften/ er kommt dabei zu einem überaus fesselnden, bis zur höch sten dramatischen Spannung gesteigerten Geschichtsbild, dessen Akzent ganz auf den wertvollen Seiten des größten Staatenschöpfers aller Zeiten liegt.' Berliner Tageblatt .In hinreißender Schilderung zeigt uns der Dichter nicht nur den Gewaltmenschen Tschingis-Than und seine uner hörten Eroberungszüge, sondern überraschenderweise auch sein großartiges Werk als Erzieher und Gesetzgeber eines wilden Nomadenvolkes.' Magdeburgische Zeitung M.—//. Tattse/re/. 240 Seiten. Mit 8 Tafeln und Z Karten. 2n Leinen M 5.80 Das Erbe Tfchingis-Ehans .Eine Geschichte der Mongolen, beginnend mit dem Aufstieg Tschingis-Lhans, eine Schilderung seiner Staatsgrün dung und Heeresschöpfung, seiner Kriege nach Osten und Westen, gegen China und gegen Vorderasien, ein Kultur bild, so eindringlich und lebendig — und unbekannt, daß man im Lesen das Gefühl hat, zum erstenmal die riesigen Räume Zentralastens nicht als leere geographische Begriffe, sondern bevölkert zu erleben. Ein streckenweise unerhört gegenwärtig wirkendes Werk mit seinem Organisattonsfanatismus und mit der straffen, militärischen Bindung seiner Nomadenstämme.' Deutsche Zukunft, Berlin .Ein Buch, das von besonderer Bedeutung für unsere Zeit erscheint, well es die tiefsten Strömungen und die selt samsten Verbindungen aufzeigt, die uns der Ferne Osten bietet. Der aufmerksame Leser wird aus diesem Buch mehr herauslesen als die Geschichte eines Riesenstaates und die Lebenswege gewaltiger Männer vor mehr als fünfhundert Jahren, er wird Kräfte lebendig wirken sehen, die heute noch oder wieder lebendig wirkend sind.' Hamburger Tageblatt 6.-/. .Ein packendes und monumentales Werk, prawdins Darstellung ist stark von geopolitischem Denken beeinflußt, was dem spannenden Buch zugleich mit den Ausblicken in die Zukunft etwas Aktuelles gibt.' Berliner Lok»l-Anzetger 290 Seiten. Mit 12 Tafeln und 4 Karten. 2n Leinen M 6.25 <s Vkkl.ä05-ätt57äl.7 570770äl?7 390 Nr. 26 Dienstag, den 2. Februar 1037