17474 Börfcnblau s. d. Tisch». Buchhandel. Fertige Bücher. .Xi 278, 27. Nvvember 1924. ^^^' 27. November 1W4 Artige Bücher. ^°rsc»bla,i ^ d. Tisch,,. Mel Sc Müller ?ugenöslhxjft «1 künstlerischer Ausstattung ' —- vorbll-ljch UcchnoMs-N-uAcinungcn unö literarischer Auswahl >Reichs mark L.L5 Abel St MMer-Jugenükalenöerlp^lkm neuer KmSerAbrMkalenöer geschichiUchea Angabe» zu den kaienSarischen Se-enk.agen -ersehen, der K°len»er bieie. .. ,7 ^ M^EnsweL. "7- »7° - 77 °7b7^ f-ndeen er ist mi. seinen Niernrischen Proben und mi. seinem ,°"M Mhrer Snrch Sn- ganze?°hr ^renltlklkl ^u°u-g°br b. ks-nn- vuchfchmuck v. Ralf w>nkicr. Sefamlansgade Mi, ic> farbigen Silbern »m. ä.;o. In Einzelausgaben: GockesHmk ^!zlvs mit 4 farbigen Bildern Rm. ?.—/ Ausgewählte Märchen, mit o farbigen Bildern Rm. 5.—. Zum Märchenöichter war Brentano nach Veranlagung und Eigenart seines Wesens wie geschaffen. ^ Wunderbaren lebte stark in ihm; dabei wußte er Geträumtes und Erlebtes glücklich zu verbinden. Eine unvergleichliche Kindlichkeit war ihm sein Leben lang eigen, und die Gute eines si,^ ^ hinter beißendem Witz zu verbergen. Seine tiefe Frömmigkeit war wahrhaftig und schlicht. Seine Liebe gehörte beiden, Mensch und Tier. Unendlicher Reichtum strömt aus seinen b. ^ ^n Wiöerspiel der deutschen Seele, ste gehören in die Bücherei des deutschen Kindes. 1 Nicht Sie Gewalt »er Rrme. nach Sie Tüchtigkeit s-r Waffen, sondern I ^^M^ AI »HI^ Sic Kraft Se» Gemüts ist es, welche Siege erkämpft. (Lichte) Lin Uov ellenkranz-Herausgegeben von Hanns Gieseler Freiherr von Lichenöorff E°nb »irser ^ . Jede soll oo» -n >st nach Form und Inhalt ein Spiegelbild der Zeit, in der sie entstanden ist. Diese Reihe die lvchp.!! Romantikern bis zur Gegenwart aus allen Entwicklungsstufen der deutschen Literatur Wen Stücke enthalten, so daß ste in ihrer Gesamtheit die Spnthese der Zeit ergibt. Miaties^'Sen Vffset- und vielen schwarzen Bildern von Karl Miersch. ^b tllö velll ULll Elsles schönerh^udorsf mit Ser Natur verwachsen war, wie sehr ihn Sie stillen Geheimnisse von Gottes Leben eines Taugenichts", sins eigenem Grieben ha. Ser Sichter hier gestaltet, dieses -°» «°n wir beglücken» aus seiner -em lesen will. Ser sollte »rausten am walSesranS Im Schatten ein stilles plahchen suchen. Sa ^"S »er Sommersehnsnch, nn» wanSerlnst wer es rech, m.t Sem Herzen ^ ^ ^ " Ihm die tausend Wunder des Lebens aufgehen, und die Welt hebt ihm an zu stngen. Rm. ?. K ^uchhandei. 1747.