Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 19.08.1944
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- 1944-08-19
- Erscheinungsdatum
- 19.08.1944
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- Deutsch
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Inhaltsverzeichnis
- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1944
- Monat1944-08
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Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel Nr. 65 (R. 49) Leipzig, Sonnabend den 19. August 1944 111. Jahrgang FÜR DES REICHES FREIHEIT UND ZUKUNFT GABEN IHR LEBEN Felix Behnert Mitarbeiter der Firma Gustav Großkopf in Berlin Herbert Emmrich Mitarbeiter der Firma F. A. Brockliaus in Leipzig Helene Heyn Alitarbeiterin der Firma Gustav Oroßkopf in Berlin Hermann Hintze Mitarbeiter der Firma Gustav Großkopl in Berlin Heinz-Joachim Leupold Mitinhaber der Firma F. Leupold, Verlag und Buchdruckerei in Königsberg i. Fr. Helmut Noack Mitarbeiter der Firma Longe Springer in Berlin Hans Pfleger Gehilfe der Buchhandlung Ludwig Lininger in Wien Rudolt Röttger Inhaber der Hessischen Schulbuchhandlung Rudolf Röttger in Kassel Max Saebel Inhaber der gleichnamigen Buchhandlung in Berlin-Niederschöne weide Adolf Schalter Mitarbeiter der Firma NS.-Gauverlag und Druckerei Tirol-Vorarlberg Ges. m. b. H. in Innsbruck Paul Schuhr Betriebsführer der Firma Gustav Großkopf in Rerlin Gerda Spemann Sekretärin im Hause Engelhornverlag Adolf Spemann in Stuttgart Rotraut Spemann Prokuristin im Hause Engclhornverlag Adolf Spemann in Stuttgart Rudolf Triest Mitinhaber der Buchhandlung Triest <Ür Co. in Neusah: (Oder) Elsbeth Zeihn Teilhaberin der Firma Gustav Großkopf in Berlin DER DEUTSCHE BUCHHANDEL WIRD IHRER IMMER MIT STOLZ GEDENKEN Glückwünsche von Siaaisral Johsl für Knut Hamsun Hochverehrter Herr Hamsun! Am 4. August vollenden Sie Ihr fünfundachtzigstes Lebensjahr inmitten einer Zeit, in der das deutsche Volk den schwersten Kampf um seinen Bestand und die Erhaltung der europäischen Kultur führt. ln den vielen Jahrzehnten Ihres Schaffens als Dichter und Denker haben Ihre Werke in tiefster und breitester Form Eingang in die deutsche Welt und ihr geistiges Leben gefunden. Ihr Name ist ein klares Symbol für die Gemein schaft mit Ihrer norwegischen Heimat geworden. Daher dür fen Sie versichert sein, daß viele Herzen meines Vaterlandes an Ihrem hohen Festtage bei Ihnen sind. Wir wissen, daß Sie von Ihrer Heimat aus den Kampf des deutschen Volkes mit innerster Anteilrpahme verfolgen, daß Sie aus voller Überzeugung auf unserer Seite stehen und an das neue Europa glauben. Wir wissen, daß Sie mit uns schmerzlich zusehen, wie viele Kunstwerke durch die blinde Vernichtungswut des Feindes, und seinem Unverständnis für Sinn und Wert der europäischen Kultur, in Schutt und Asche versinken. Aber gleich uns wissen Sie auch, daß das Wort des Dichters unzerstörbar bleiben wird, und damit als Garant einer ewig segensreichen germanischen Geistigkeit lebt und siegt. Möge es Ihnen, hochverehrter Herr Hamsun, vergönnt sein, diesen Sieg unserer deutschen Sache, die zugleich auch diejenige der jungen Herzen Ihres Volkes ist, zu erleben, und möge Ihre Schaffenskraft noch viele, viele Jahre er hallen bleiben. Im Namen des deutschen Schrifttums begrüße ich Sie auf das Persönlichste mit Heil Hitler! als Ihr ergebener Hanns J o h s t ff-Gruppenführer Mitteilungen Reichsschrifitumskammer — Gruppe Buchhandel: Betr.: Gau Hamburg — Amt des örtlichen Vertrauensmannes des Börsenvereins beim Stndentenwerk Das Amt des örtlichen Vertrauensmannes des Börsen vereins beim Studentenwerk habe ich dem Kameraden Heinrich Harms in Firma W. Mauke Söhne, Ham burg 36, Königstraße 17, Fernruf: 3452 20, übertragen. Ich bitte die Mitglieder des Gaues Hamburg, sich in allen Angelegenheiten der Studentenführung direkt mit Herrn Heinrich Harms in Verbindung zu setzen. R. Friederichsen, i. V. des Landesobmannes des Buchhandels Börsenverein — Geschäftsstelle: Betr.: Beförderung der Bücher durch die Reichsbahn In der Versendung der Bücher durch die Reichsbahn entstanden Weiterungen, weil Bücher nicht als vordringlich zu beförderndes Gut anerkannt sind. Der Börsenverein hat das Reichsverkehrsministerium gebeten, Bücher in die dafür vorgesehene Liste aufzunehmen, oder, wenn das nicht mög lich sein sollte, die einzelnen Reichsbahndirektionen un- zuweisen, bei Büchern größtes Entgegenkommen zu zeigen. Das Reichsverkehrsministerium hat den Antrag wohl wollend aufgenommen. Eine Anordnung, Bücher bevorzugt zu befördern, kann allerdings nicht erlassen werden. Dem Absender bleibt aber anheimgestellt, bei Versandschwierig keiten an die Dezernenten der Reichsbahndirektionen heran zutreten, die angewiesen sind, im Rahmen des Möglichen für Abhilfe zu sorgen. 77 Börsenbl. f. d. Dt. Buchh. Nr. 65, Sonnabend, den 19. August 1944 149
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