S694 «Srseavlatt f. ». Dttchn. vuchtzanL«:. Fertige Bücher. X- 75, 29. März 1922. X- 75, 29. März 1922. FcrUßc «Scher. VSrsenblatt f. d. Dtschn. vuchhand«!. 3696 M Meie ll« SMilkillüeiir M leien »Mnlir klir llerlnr!1. tiktiinenl? Es gab den Haupf-Nachlrag zum Lagerverzeichnis 1920 heraus und lieferte damit dem Sortiment ein unentbehrliches tägliches Nachschlage- verzeichnis; dem Verlag brachte es durch die Wiederaufnahme der Verleger spalte einen großen Vorteil, denn: die Anzeige der Dyk'schen Verlagsbuch handlung (Börsenblatt vom 15. Febr. Nr. 39, Seite 1676) beweist schlagend, daß das Sortiment nach dem Barsortiments-Katalog direkt vom Verleger bestellt. Es gab den PfklöfchlÜffel zum Lagerverzeichnis 1920 heraus, wo durch das Sortiment wenigstens für eine Zeit eine Grundlage für die neuen Preise hatte (der Preisschlüssel soll demnächst wieder erscheinen). Es gab das Schlagwortregister nebst Titel- und Ver- lasserna chweisen heraus, ein Hilfsmittel für das Sortiment, wie es billiger und praktischer gar nicht gedacht werden kann; wieviele Bücher würden die Ver leger nicht verkauft haben, wenn das Sortiment nicht an der Hand des Kataloges dem Publikuni das Vorhandensein der gesuchten Bücher bekannt gegeben hätte! Die Neuaufnahmen der Barsortimente wurden völlig kostenlos allen Sortimentern zugestellt — eine alphabetische Übersicht über die wichtigsten Neuerscheinungen, die für den Verlag Propaganda macht und dem Sortiment die Auswahl erleichtert. Das ^agerderzelchnls "1920, dieser Riesenwälzer von 1700 Seiten Lerikon-Format wird jetzt noch zu dem unglaublich billigen Preise von 100 Mark, einschließlich des Haupt-Nachtrages mit Preisschlüssel (391 Seiten) ausgeliefert, beide in haltbaren Halbleinenbänden. Die Schaufensterplakaieinlagen, „Bücher, von denen man spricht," wiesen monatlich auf die wichtigsten Erscheinungen hin — ein vor nehmes Propagandamittel für Verlag und Sortiment. Die L-ilerarlschetl Neuiglellen, „BlätterfürBücherfreunde," wurden in mehr als 150000 Eremplaren vom Sortiment bezogen, ein hervor ragendes Vertriebsmittel von größtem Vorteil für Verlag und Sortiment. Koelller L VolckiM Ü.-L L cs.. lMlr Die Kompenbien-Kataloge l—XIll sind in vielen Tausenden monatlich ausgeliefert worden — es wäre ein harter Schlag für den Verlag wie für das Sortiment, wenn diese allumfassenden Verzeichnisse plötzlich fehlen würden. Der letzterschienene Kompendien-Katalog Xl „Schöne Literatur" (alphabetisch und systematisch angeordnet)ist eine Glanzleistung desBarsortiments. Der vierseitige Quart-Profpekl „Bücher, die eineZulunft Huben" wird in Auflage von je ca. 120—145 Tausend Stück vom Sortiment bezogen und verhalf dem Sortiment und dem Verlag in ganz hervorragender Weise zum Absatz; die Kosten für das Sortiment waren ganz geringe, der Verlag brauchte nur ein Besprechungsexemplar einzusenden. Welcher Ver leger druckt seinen Verlags-Prospekt in solchen Auflagen? Und welche Kosten würden ihm dadurch entstehen? Und bei unserem Prospekt wird ihm außer dem die wirksamste Verbreitung garantiert! Der Weihnachisbücher-Bestellzettel wurde kostenlos a» das Sortiment versandt, erleichterte dem Sortiment die Weihnachtslager- Ergänzung und war ein vorzügliches Propaganda-Mittel für die in ihm auf genommenen Werke des Verlages. Mit dem Weihnachts-Kaialog -1921 „Bücher zur Weih nacht-" hat das Barsortiment den Nagel auf den Kopf getroffen: über 180 000 Exemplare wurden bestellt und rechtzeitig ausgeliefert; für den Verlag kostete diese Riesen-Propaganda überhaupt nichts, obwohl gegen 6000 Titel ausgenommen worden sind, und das Sortiment erhielt zum billigsten Preise (1 Mark bis zu 70 Pfg. Staffelpreis!) ein den Zeiten angepaßtes einzig artiges Vertriebsmittel. Mit dem (Buchwochen, ;Aus- wahlen) begann das Barsortiment im Januar 1922 ein großzügiges Unter nehmen, das dem Sortiment einen geradezu idealen Apparat für seine Be stellungen gibt, für den Verleger ein noch idealeres Propagandamittel, das beiden Parteien völlig kostenlos vom Barsortiment zur Verfügung gestellt wird. Kock, klekk L Helmer Lm.il.l1. L co.. AuWrt 8W88