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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 07.08.1835
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1835-08-07
- Erscheinungsdatum
- 07.08.1835
- Sprache
- Deutsch
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871 872 Geschichte der christlichen Kirche für Volksschulen, in drei Bändchen. Erstes Bändchen: Geschichte der christlichen Kirche in den ersten drei Jahrhunderten. Zweites Bänd chen : Von Eonstantin bis zu Anfänge der abendländischen Kirchenspaltung. Drittes Bändchen: Von der abendlän dischen Kirchenspaltung bis aus unsere Zeiten. 8. 1 fl. 21 kr. oder 18 g/. Kayser, Wiih. Rcinh. Frhr. v., Versuch einer Feststellung der natürlichen und christlichen Theologie. Erster Band : Feststellung der natürlichen Theologie, gr. 8. 3 fl. 30 kr. oder 2,/;. Krautheimer, M., katcchetischer Unterricht über das h. Sakrament der Firmung, 12. steif kroch. 12 kr. oder 3 g/- Müller, L., leicht faßliche theoretisch-praktische deutsche Sprachlehre für Anfänger sowohl als für Geübtere in den Volksschulen. Vierte verbesserte Auflage. 14 Bogen in gr. 8. 54 kr. oder 12 g/. Schmitt, Di-., Entwickelung der Sprache und Schrift, nebst einer neuen Structur beider, gr. 8. 1 fl. 12 kr. oder 16 g/. Turin, L., neues christkatholisches Gesang-und Gebetbuch. Eiste Auflage, gr. 8. 54 kr. oder 12 g/. Weckers, P. I., Lehrer der französischen Sprache an der Realschule zu Mainz, die vier ersten Bücher von Fen e - lon' s svk>»t»ro8 de llpeleinsgue, als Lehrbuch der fran zösischen Sprache nach Hamilton'schen Grundsätzen, nebst den Regeln der französischen Aussprache und einer An weisung über den Gebrauch dieses Lehrbuchs bei dem Schul- und Privat-Unterricht. Dritte Auflage. 18 Bog. in gr. 8. 1 fl. 12 kr. oder 16 g/. — lecons srsiwsises dslitlersturs et cie inorsls, psr INtzl. dioelet de 1s plsoe. Zum Gebrauch für Schu len. Mit einem Wortregister und einer Erklärung der Synonymen versehen. 27^ Bogen in gr. 8. 1 fl. 48 kr. oder 1 /. Wetter, I, kritische Geschichte der Erfindung der Buch druckerkunst, begleitet mit einer bedeutenden Anzahl sehr ge nauer Facsimiles in einem besonder» Hefte in Querfolio. (Ist unter der Presse und konnte noch nicht versendet werden, weil die Erlangung der Facsimiles aus Paris, London, München, Leipzig ic., nüt großen Schwierigkeiten ver knüpft ist.) Mainz, im Juli 1835. 1^373.) Eirculaire. Wetzlar, den 10. Juli 1835. Hierdurch habe ich die El,re, Ihnen ergebenst anzuzcigcn, daß ich mitGenchmigung der königl. pxeuß. Regierung zu Coblenz und der betreffenden hohen Ministerien zu Berlin auf hiesigem Platze seit dem 4. v. M. eine Buch-, Musik- und Kunsthandlung unter der Firma: Carl Wigand errichtet habe. Gestützt auf die Erfahrungen und Kenntnisse, welche ich wäh rend meiner buchhändl. Laufbahn in der Meycr'schen Hofbuch handlung in Lemgo, bei Herrn Koch in Schleswig und in der Jäger'sehen Buchhandlung in Frankfurt a. M. mir zu er werben Gelegenheit hatte, so wie aus ein, meinem Unternehmen angemessenes Vermögen, erlaube ich mir die Bitte an meine Her ren Collegen, mir gütigst ein Conto zu eröffnen und meinen Na men auf die leipziger Auslieferungsliste gefälligst setzen zu lassen. Die günstige Lage von Wetzlar, in welchem ein besuchtes Gymnasium, vieles Militair und ein grosses wohlhabendes Publi kum sich befindet, so wie meine große Liebe zu unserm Geschäft, lassen mich auf einen glücklichen Erfolg meines Unternehmens hoffen. Den Handlungen, welche mich als Anfänger durch Credit unterstützen, gebe ich die Versicherung , daß ich durch die thätigste Verwendung für ihren Verlag, so wie durch pünktliche Saldirung, mich des geschenkten Zutrauens stets würdig zeige» werde. Die jenigen aber, welche mir Credit verweigern, ersuche ich höflichst, mich dieses durch Rücksendung des meinem Circulair angedruckten Zettels wissen zu lassen, damit ich deren Verlag, um meine Kun den prompt bedienen zu können, entweder gegen baar oder von meinen Herrn Comissionnaircn beziehen kann. Meine Commissionen hatten die Güte zu übernehmen : in Leipzig Herr Georg Wigand und in Frankfurta.M.die löbl. JLgcr'sche Buchhandlg., welche ich in Len Stand gesetzt habe, meine Baarbestellungcn einzulöscn. ,, II n v c r l ang t bitte ich mir vorläufig nichts zu senden, dagegen werden sic mich durch schleunige Einsendung Ihrer Nova- zcttel, aus welchen ich den, für meinen Wirkungskreis paffenden Bedarf selbst wählen werde, sehr verbinden " „Von Ankündigungen erbitte ich mir 30— 50, von Subscriptionslistcn, Probcblättcrn, Plakaten, aiitiguarischen und Auctions-Katalogen 4 —6Eremplarc per Post, welche ich zweck mässig vcrtheilen werde. Von Vcriagsanzcigcn mit meiner Fir ma werde ich dem hiesigen Wochenblattc 300 Exemplare gratis beilegen." Indem Ich Sic schließlich um gefällige Notiznahme meiner Unterschrift bitte, zeichne ich, in Erwartung gütiger Erfüllung meiner Bitte, mit hochachtungsvoller Ergebenheit Lcrrl Wigand. sl87t.) Anzeige. Wir zeigen hiermit an, daß wir Las „Lied der Lieder" von Rcbenstei», das uns in Commission übergeben war, nicht weiter debitiren werden; doch werden wir die in der vorigen Ostcrmesse zur Disposition gestellten Er. in der künftigen Messe verrechnen. Berlin, im Juli 1835. Veit u. Comp. s1875.s Wiewohl ich schon früher durch Circulair zur allgemei nen Kcnntniß brachte, daß der bisherige „Gustav Schaarschmidt'- sche" Verlag vom 1. April a. c. an mein Eigcnthum sei, und somit seit genanntem Lage Las Ausliefcrungsrecht der dahin gehörenden Artikel ausschliesslich mir zustehe, so bringe ich doch täglich in Erfahrung, daß die meisten, diese Verlagsartikcl betreffenden, Verlangzettcl und Bestellungen immer noch erst an Herrn Gustav Schaarschmidt ergehen, bevor ich sic erhalte. Je weiter ich nun von dem Verdachte cnrfcrnt bin, daß Hr. Gustav Schaarschmidk diese Gelegenheit, einen Verlangzettcl >c. vorzuenthaltcn, oder selbst zu befriedigen, mißbrauche, zumal da derselbe in §. 3. des Kaufcontractcs sich verbindlich gemacht hat, mir für jedes Exemplar der betreffenden Verlagswerkc, welches er nach dem 1. April s. c. etwa zurückbchalten, oder auslicfcrn sollte, eine Convcntionalstrafe von 10 zu zahlen, desto unange nehmer ist mir jene Erscheinung, da sic nicht allein für mich, son dern auch für Herrn Schaarschmidt eine Menge von Weitläufigkei ten und llnbcgucmlichkeitcn mit sich führt, welche ihn, wie mich, in gleichem Masse belästigen müssen.
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