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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 26.11.1839
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1839-11-26
- Erscheinungsdatum
- 26.11.1839
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
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Kehr.! — August Hopf, O. 0. >1., Schuldirektor in Bern. Huber L Co.! Herren Norstcdt L Sohne, kbnigl. Buchdrucker in Stockholm. Fritze u. B.^ — Fritze «LBagge, Buchhändler in Stockholm. Herr Heinrich Jacob Fried, Historien-Malcr aus 1928. 1929. 1930. 1931. 1932. 1933. 1934. 1935. 1936. 19S7. 1938. Landau in d. Rhein-Pfalz. — A. F- Hede rer, konigl. baycr. Bezirksrich ter in Landau in der Pfalz. — Phil. Mittl, Quartiermeister im kon. bayer. 2. Jäger-Bataillon in Speyer. — Freiherr von Kcttelcr zu Harkotten. Deiters. — Wilhelm Hermes, Buchhändler-Gehülfe aus Berlin. Herold L W. — Thadäus Ritter von Zebrowski, Herr auf Iurawno in Gallizien. Wild L S. — Wolf Fränkel, Handelsmann in Lemberg. Wild L S. — vr. Hedenus in Dresden. Grimmer. — von Wernsdorff, Rittmeister a. D. u. Ritter d. eis. Kreutzes I K II. Cl. auf Truntlack. Bon. — Schenck zu Schwein sb erg, Minister im Ruhe stände zu Schweinsberg. Ciwert. — I>r. Christian Ludwig Gerling, Professor in Marburg. Elwert. — Franz von Rotten bürg in Danzig. Anhulh. Ihre Durchlaucht die Prinzessin Amalie von Hohen lohe - Waldenburg- Schill ingssürst zu Corvey. L. Fischer. Die Fürst!. Bibliothek zu Corvey. T. Fischer. Herr Vr. E. M. Rath, Hammergutsbesitzer, Landrath, mehr. Gesellschaften Mitglied zu Neucnhammer in d. Ob.-Pfalz. Campe'schc B. — G. CH. von Förster, Marktsvorsteher in Nürn berg. Campe'schc B. Die Bibliothek der kön. Landesschule in Meißen. , Herr 51. Gustav Adolph Schumann, Liccntiat d. i Theol. u. Prof, an d. konigl. Landesschule in, Meißen. , -A — Eduard August Dill er, Professor ebendas, i ^ — Gottlob Christian Schmidt, Pfarrer zu l ^ St. Afra in Meißen. — Gregor Me es, Professor der Geschichlc am Athe näum zu Devcnter. Bädcker in Rotterd. — Rudolph Bcrnus, Gutsbesitzer auf Schloß Ro seck bei Tübingen. Laupp. — Albert Moll, 8tuä. meci. in Tübingen. - — Hahn, Iustiz-Commissarius in Brest. Mar-K C. f6354.) Wohlzubeachtende Aufforderung. Ein Verein von Capitalisten beabsichtigt die Gründung eines, auf die Theilnahme allerClas- se n d er G esel l sch a f t be rechn e tc n und höchstsoli- den großartigen Verlagsunternehmens auf Acticn. Das dazu erforderliche Capital, wäre es auch noch so groß, zusammcnzubringen, würde nun zwar, bei der Ge diegenheit des Vorhabens, nicht schwer halten; um jedoch den Erfolg ganz sicher zu stellen, finden es die Unternehmer wün- schenswerth, daß sich sämmtliche Sortimentsbuchhändler Deutsch lands vorzugsweise als Milactionärs dabei betheiligen, und eröffnen hiermit durch mich eine vorläufige Subscription. Diese Subscription, durch welche sich noch Niemand ver bindlich macht, hat vorerst keinen andern Zweck, als zu ermit teln, in welchem Umfange die 2dee eines solchen Unterneh mens unter den Herren Buchhändlern Anklang findet, um danach die ferneren Maaßregeln nehmen zu können. So bald sich aber eine namhafte Zahl von Subscribenten gefun den haben wird, soll sofort ein Comitä zusammentreten, um über die Grundformen des projectirten Vereins zu berathen und denselben nachmals auf diese gestützt definitiv zu Stande zu bringen. Einige Bestimmungen eines solchen Planes dürften vor schlagsweise sein: Es werden Actien im Betrage von 100,^. ausgegeben, deren Einzahlung in Raten von 10 bis 20.^. und je nach Er fordern in Fristen von 1 ü 2 Monate erfolgt. Die Zahl der Acticn wird vorläufig auf 1000 festgesetzt, kann jedoch nach Bedürfniß vermehrt werden in dem Maaße, wie sich das Unternehmen mit Vortheil erweitern läßt. Da aber, der Natur der Grundidee zufolge, jede solche Erweite rung, obgleich in stetem Zusammenhänge mit dem Ganzen bleibend, doch stets ein für sich bestehendes Geschäft bilden kann, so kann auch die Vermehrung der Actien ohne Nach theil und sogar ohne Verbindlichkeit für die ersten Aktionäre Statt finden. Diesen soll jedoch stets das Vorrecht der Theil nahme verbleiben, dergestalt, daß bei jeder neuen Vermehrung der Actien erst dann fremde Concurrenz zugelassen wird, wenn dieselben von den bereits vorhandenen Aktionären nicht voll ständig acquirirt werden. Von den ursprünglichen 1000 Actien darf jeder Sorti- mentsbuchhändler mindestens eine in Anspruch nehmen; die übrigblcibenden sertheilen die Eingangs gedachten Herren Ca pitalisten, als Hauplunternehmer, unter sich, oder eröffnen nach Befinden für einen Theil derselben eine neue Subscription unter denjenigen von den Herren Buchhändlern, welche mehr als eine Actie zu acquiriren wünschen. Die Actien selbst dürfen übrigens nicht Gegenstand der Börsenspekulation werden; sie sind auf den Namen des Acqui- renten zu stellen, und können von diesem nur dem Vereine ccdirt werden, der sie wiederum nur an seine Mitglieder ver äußern darf. Diese flüchtige Skizze wird hinrcichen, die Solidität des Unternehmens von vorn herein zu beurkunde», und ich zweifle nicht an zahlreicher Theilnahme der Herren Buchhändler, wel che gewiß nicht verkenne» werden, wie vortheilhafc dieses Anerbieten in jeder Hinsicht für sie ist. Zum Ueberfluß erlaube ich mir, darüber noch Folgendes anzudeuten. Vorausgesetzt, daß die Grundidee des Unternehmens, welche erst dem sich biloenden Comitk mitgetheilt werden kann, ihren Beifall findet (ohne welchen übrigens keine Verbindlichkeit zur Theilnahme gedacht werden kann), darf wohl mit Zuversicht an genommen werden, daß bei den pecuniären Mitteln eines sol chen Actienvereins sowohl in literarischer als in artistischer Beziehung nur Ausgezeichnetes geleistet werden kann und muß, und zwar mir vcrhällnißmäßig geringerem Aufwande, als es
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