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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 23.11.1838
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1838-11-23
- Erscheinungsdatum
- 23.11.1838
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
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2501 102 2502 Augustin, preuß. Medicinalverfassung. 3 Bünde, gr. 8. Bernt, Beitrüge zur gerichtlichen Arzneikunde, für Acrzte, Wundärzte und Rechksgclchrte. 4 Bände, gr. 8. Gerold. Bignon, Geschichte von Frankreich von 1799 bis 1807, übersetzt von Hase. 6 Bünde, gr. 8. Hartleben. Browning, Geschichte der Hugenotten des 18. Jahrhun derts, übersetzt von K. Herzog. 2 Bände, gr. 8. Hartleben. Malcolm, Geschichte Persiens von der frühesten Periode an bis zur jetzigen Zeit, übers, v. Becker. 2 Bünde, gr. 8. Hartleben. Naynouard, Geschichte des Municipal-Rechts in Frank reich, unter der römischen Herrschaft und unter den drei Dynasticen übersetzt von Emmcrmann. 2 Bünde, gr. 8. Hartlcben. Flaffan, der Wiener Eongreß, überseht von Hcrrmann. 2 Bünde, gr. 8. Hartlcben. Darü's Geschichte von Bretagne, übersetzt v. Schubert. 2 Bände, gr. 8. Hartleben. Uebersctzungs-An; eigen. sKVKI.s Ucbersetzungs-Anzeige. In meinem Verlage erscheint in einigen Wochen: Ueber die gerichtliche Medicin der Irren in ihrer Beziehung zum Strafrecht von vr. Al. Bot te x. A. d. Franzos, übersetzt mit Anmerkun gen von vr. Aug. Droste, gr. 8. geh. und ersuche ich zugleich namentlich diejenigen Handlungen, welche unverlangt keine Nova annchmen, um Angabe des Be darfs. Osnabrück, den 10. Novbr. 1838. Aackhorst'sche Buchhandlung. Zurück verlangte Bücher u. s. w. 16062.; Bitte um Zurücksendung! WaS noch von Nottcck, die Kölner Sache re. ohne Hoffnung auf Absatz lagert, erbitten wir zurück, da die Auflage zu Ende ist. Nach Erscheinen einer zweiten Auflage können wir von der ersten kein Exemplar mehr zurück nehmen. Speyer, im November 1838. 8. L. Ncidhard's Buchhandl. s6063.s Bitte um Rücksendung. Durch den äußerst interessanten Aufsatz des Prof. Strauß im dritten Hefte des Freihafens „Ueber das Vergäng liche und Bleibende im Christenthume" ist die Nachfrage nach diesem 3. Hefte jetzt so stark, daß ich mich veranlaßt sehe, alle diejenigen Handlungen, welche davon noch Exemplare unnütz lagern haben, dringend zu bitten, dieselben sogleich nach Leipzig zu remittiren, und werde es dankbar anerkennen, wo meine Bitte berücksichtigt wird. Altona, 10. November 1838. I. 8. Hammcrich. s«064.s Erklärung. Seitdem ich Berlin verlassen, haben einige unqualisicir- bare Individuen, unter ihnen ein geisteskranker Mathemati ker, ein Verleumdungssystem gegen mich organisirt, welchem ich schon einmal in der Leipziger Allg. Ztg. (1838 Nr. 68), und außerdem auf gerichtlichem Wege entgegen getreten bin. Die Elique hat seit einigen Monaten an dem Herausgeber ei nes Hamburger Journals, an Herrn Dr. Gutzkow, einen dienstbeflissenen Colporteur, Herr Dr. Gutzkow durch sic eine Gelegenheit gefunden, seinem Hasse gegen mich auf eine Weise Luft zu machen, die ihre Vortheile hat, freilich auch ihre Nachtheile, wie billig. Nachdem der Verfasser der Wally vor einigen Monaten einen Artikel gegen mich geschleudert, in wel chem die erste Beschuldigung, wie er mit leichter Mühe hätte in seinem Wohnorte erfahren können, auf einem absoluten Jrrthume, die zweite auf einer allem Anscheine nach absicht lichen Verdrehung der Sachlage beruhte, theilt er jetzt die Substanz eines Pasquills init, welches vor ein paar Monaten in Berlin gegen mich geschmiedet worden ist, und als dessen Verfasser sich ein Herr Dr. Willing nennt. Es ist ein curio- ses Stück Arbeit, dieses Pasquill: solche Pobelhaftigkeit der Gesinnung, solche Abgeschmacktheit und Elendigkcit des Rai- sonnements, solche Barbarei der Darstellung ist unerhört, und kann nur aus einer Welt kommen, worin auch das allerdürf tigste Minimum von Sitte, Menschenverstanv und Bildung keinen Cours hat. Wer dergleichen unterzeichnen konnte, ist gerichtet. Nun bin ich, und zwar durch das Pasquill selbst, in den Stand gesetzt, das ganze Machwerk vom Anfänge bis zum Ende so zu widerlegen, daß zu gar keinem Zweifel mehr Raum bleiben kann (eine günstige Entscheidung des Gerichts ist ebenfalls so gut als gewiß); die Dinge liegen so, daß so gar ohne mich ein jeder Leser des Pasquills in den zwei ent scheidenden plöces Hustihcatives (Nr. 14 u. 15) falsche Zeugnisse in der ganzen Stärke des Worts erkennen muß. Ich kündige hiermit eine kleine Schrift über die HH. V1). Gutzkow und Willing an, die ich in den Wcihnachrstagen schreiben und demnächst veröffentlichen werde. Sie soll Je dem, der sie zu lesen wünscht, leicht zugänglich gemacht und ihr Erscheinen in den Journalen angezeigt werden. Man soll mit mir zufrieden sei». Genf, im November 1833. AlrrZor. s6V65.f Insertionen für den bei uns erscheinenden Wohnungsanzeiger für Berlin, bitten wir uns umgehend cinzusendcn, da nur die bis zum 10. Decbr. eingehenden von uns berücksichtigt werden können. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß diese Anzeigen das ganze Jahr hindurch in den Händen des Publikums bleiben, und daher wirksamer sind, als die einmaligen An kündigungen in periodischen Blättern. Für den Raum der Petitzeile berechnen wir 2g>-(., für eine ganze Seite 5,/. Berlin, 15. November 1838. Veit u. Lomp. stiOlill.j Oer bei mir in Heften erscheinende 8A1-0X. kevue cle Irr littüraturo frrrnhlüse molleine erhält vom zweiten Lande an ein literarisches ^nreigeblatt. Der 8alon lcommt besonders in die Hände des gebilde ten Publikums und wird in vielen Lesezirkeln und öllentli- cken Localen gehalten. Deshalb werden geeignete 4nrei- gen darin den günstigsten klrsolg haben. h'iir dis gespaltene Detitreile oder Nauru berechne ich 1g-(. L erlin, im November 1833. L. Kcüroeciec.
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