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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 06.09.1842
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1842-09-06
- Erscheinungsdatum
- 06.09.1842
- Sprache
- Deutsch
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2099 79 2100 kung des Unterrichts auf die Jahre d. Kindheit, und aus s> der unzureichenden Fortwirkung der Volksschule auf ein ed leres Volksleben. Zürich, literar. Comptoir. 1842. Schere, Th-, freundlicher Wegweiser durch den deutschen Dich terwald f. Gebildete außer dem Gelehrtenstandc. Winter thur, Steinersche Buchh. 1842. Schweiz, die, im Jahre 1842. St. Gallen, Schcitlin L Jol- likofer. Socin, Chr., das Abendmahl nebst verwandten Lehren, nach Schriftgrundzügen ausgeführt für jede Confcsfion. Basel, Bahnmaicr 1842. Steiner, E., die Belagerung von Winterthur im Jahre 1460. (Gedicht.) 8. Winterthur, Steinersche Buchh. — des Schweizermalers Rosenkranz. Eine Reihe Gedichte, als Begleitung zum Bilde des Schwures im Grütli, den Freun den des Vaterlandes u. d. Kunst gewidmet. 8. Ebcnd. Tanner, K. R., hcimathliche Bilder u. Lieber. 4. vcrm. Ausl. Aarau, Sauerländer. Valenti, de, das neue Leben im Geiste. Ein Beitrag zu der evang. Lehre von der Rechtfertigung u. der christlichen Voll kommenheit. Basel, Bahnmaier 1842. — Die Parabeln des Herrn, f. Kirche, Schule u. Haus er klärt. 1. u. 2. Th. Ebend. 1841. u. 42. Verbreiter , der, gcmeinützigcr Kenntnisse. Zeitschrift f. Volks bildung. 10. Jahrg. 1842. 2. Heft. Solothurn, Jent L Gaßmann. Wanderer, der, in der Schweiz u. seine Mittheilungcn aus dem Auslande. Hrsg. v. I. I. L. Pfyffer zu Ncucck, 8. Jahrg. 4. Heft. Basel, Schabelitz. Weyermüllcr, F., Napoleon auf St. Helena. Ein Gedicht, mit Bemerkungen. Straßburg, Wwe. Levrault. 1842. Wild, I., Hülfsbuch zur Erlernung der franz. Sprache. Zürich, Schullhcß 1842. Wirth, I-, der erfahrne Rindvieharzt. Chur, Grubenmann. Zschocke, K. I. Th., specielle Semiotik- 1- Abth. Aarau, Saucrländer. I». Außerlialb Preußen In polnischer Sprache erschienene: Herbarr. pvlslci Kasper» I9iesieclcieß<>. I'om. VIII. l-eiprig, Ureitlcopf L Liirtel. 1841. Anfrage in Bezug auf die in Nr. 71 d. Bl. enthal tenen „Winke" rc» Der Verfasser jenes Aufsatzes drückt seine Freude über die feit einiger Zeit in's Leben getretene Bestellanstalt aus. Einsender dieses glaubt auch, daß dieselbe im allgemeinen recht zweckmäßig ist, hat jedoch die Bemerkung gemacht, daß in Beziehung auf die Ankunft der Verlangzeltel in Leipzig bis zu Abgang der nächsten Schncllfuhre weniger von den Verlangten und empfohlenen Büchern mitkommt, als früher, wo sein Eommissionär der Bestellanstalt nicht beige treten war. Die Bestellzettel von ihm müssen seiner Berech nung nach jeden Montag gegen Abend in Leipzig ankom men und so viel er sich erinnert wird am Freitag Morgen gegen neun oder zehn Uhr gepackt, — cs ist also für die Zeit zum Ausliefern etwas über drei volle Tage. Die Ursache einer derartigen Verzögerung ist dem Ein sender d. so ziemlich klar, und er wünscht nur zu wissen, ob Andere dieselbe Bemerkung gemacht haben, und ob diesem sich in der Praxis offenbarten Mangel nicht abzuhelfen sei. Das Maschinenmäßige der Bcstell-Anstalt wird aber hem mend in den Weg treen. —r. Quittung und Dank. Für Hrn. Hauptpastor vr. Alt gingen ferner Bücher- briträge ein von nachstehenden rcsp. Handlungen: E. Cnobloch — Coppenrath'sche B. — Friedlein L Hirsch — Göschen's Verlhdl. — Graß, Barth L Eo. Hahn'sche Hofbuchhdl. — Haube <L Spener — Her« mann'sche B. in Fr. — Klage'sche B. — W. G- Korn Lcske — Meyer L Zeller — Oslander — Otto in E. welche heute von mir nach Hamburg befördert wurden. Indem ich hiermit diese Sammlung schließe, sage ich für sämmtliche reiche Gaben im Namen des Empfängers den innigsten Dank, da cs demselben dadurch möglich wurde, sich abermals eine Bibliothek zu gründen. Leipzig, 2. Sept. 1842. Julius Klinkhardk. Danksagung und Quittung. Für Herrn Pastor und Rektor Nebelung, resp. für die Schulbibliot hek in Ellrich, sind mir ferner Ge schenke von folgenden Handlungen zugegangen : 1 Paguet von Buchhandlung des Waisenhauses, 1 Eotta'schc B., 2 Friedlein und Hirsch, 1 Funckeffche B-, 1 Göschen's Verl., 1 H. Hartung, 1 Kehr, 1 Mauke, 1 Meinhardt, 10rell, Füßli K Eo., 1 Saucrländer'sVerlagsh. in A-, 1 Vereinsbuchh. in B- Allen edlen Gebern meinen innigsten Dank! Nordhausen, am 27. August 1842. F. Förstemann. Erklärung, die in Nr. 73 d. Bl. enthaltene „Amt. liche Weisung des König!. Bayerischen Ministe« rium des Innern" betreffend. Die Special-Bekanntmachung, welche das Kdnigl. Bairische Ministerium des Innern unterm 29. Juni d. I. gegen den Unterzeichneten erließ, veranlaßt denselben folgende, das richtige Verständniß jener vermittelnde, Thatsachcn und Bemerkungen zur Wissenschaft des Publikums zu bringe». Erstens, habe ich bezüglich der dem Vorstande des Reichsarchivs zu machenden Vorlage meiner Urkunden-Erccrpte niemals ein Versprechen gegeben, welches, um der Sicherheit willen, doch wohl schriftlich erthcilt worden wäre, und sich auch noch vorsinden müßte. Es wäre daher erwünschlich, daß man solches, falls meine Behauptung mit der Wahrheit nicht über- cinstimmtc, zur öffentlichen Kenntniß bringen ließe. — Zweitens, muß ich der Meinung, die dem Kdnigl. Mini sterium von dessen Untergebenen beigebracht worden zu scheint: ich hätte nämlich unter dem Vorgeben anderer wissenschaftlicher Zwecke die Benützung der Dokumente des Reicharchivcs zur Ausarbeitung meiner Kirchen- und Volkszustände zu erlangen gewußt, die Lhatsache entgegcnhalten: daß ich in dieses Buch auch nicht ein einziges, dem Reichsarchive enthobenes, Dokument ausgenommen habe. Es ist das freilich nicht meine Schuld, sondern die der Archivsbcamten, welche, eingedenk jener gesetzlichen Bestimmung, daß Urkunden des Reichsarchivcs nur nach vorgängiger, durch einen Beamten bewerkstelligten Prüfung, ob selbe nicht etwa Spccialien enthalten, deren Veröffentlichung man zu scheuen habe, mitgethcilt werden dürfen, mir alle Dokumente vorenthieltcn, deren Inhalt nur im Mindesten hätte Anstoß geben können. Es scheint mir dem nach, jedoch ganz unmaßgeblich gesagt, aus jener Meinung des königlichen Ministeriums der Pflichttreue der Archivsbcamten ein ungleich zweideutigcrcsCompliment zu resultiren, als dem Unter zeichneten. Alles, was die mehrbesagtc Anstalt zu jenem Buche bcigestcucrt hat, beschränkt sich aus die Ausbeute aus den zwei, Seite 684 desselben aufgcführten, handschriftlichen Werken, dic > mir nur mitgetheilt wurden, weil sie nicht das Geringste ent-
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