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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 15.12.1843
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1843-12-15
- Erscheinungsdatum
- 15.12.1843
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
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- Saxonica
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- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18431215
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3853 108 3854 Miö.i Bitte um Zuri'icksenduilg. Unser Vorrath von: «neltmnni» 8 ist gänzlich vergriffen, recht sehr verbinden uns unsre Herren Collegcn durch baldgefällige Rücksendung der vorräthigen Exemplare, welche nicht fest behalten werden. Mainz, den 29. November 1843. Kirchheim, Schott L» Thiclmann. t8ii6i Dringende Bitte nn Me Sorti mentshandlungen ! Um gefälliges chlcunigsteZurücksendung aller unnütz lagernden Exemplare von Ksbkrnsr's Ve8te Ilurg. 1. Nest. Lelletri 8t. ^U8lsn<l. 1. 2. Hekt. bitten wir ergebenst, da diese Hefte uns gänzlich fehlen. Stuttgart, November 1843. Franckh'sche Verlagshandlung. s8117.j Wir bitten um schleunigste Zurücksendung aller noch ü 6vn<>. lagernden Eremplare von Wtühlenbrnch s Lehrbuch des Pandek tenrechts. 3Thle. da cs uns bereits an Er. fehlt. Halle, den 23- November 1843. C. A Schwctschke und Sohn. f8ii8.f Bitte um Nücksendung. Wiewohl vr. A. Jimg's Vorlesungen über sociales Leben und höhere Geselligkeit erst kürzlich und nur spärlich versandt wurde, ist doch der ganze Vorrath durch Nachbestellungen bereits erschöpft, so daß viele Zettel unexpcdirt liegen. Deshalb werden diejenigen Handlun gen, welche Eremplare ohne Aussicht auf Absatz lagern haben, mich durch baldige gefällige Rücksendung sehr verpflichten. Danzig, im Dec. 1843. Fr. Sam. Gerhard. Vermischte Anzeigen. f8ii9g Statt Circulair. Ich beehre mich hiermit ergebenst anzuzcigen, daß ich mit Genehmigung der Königl. Regierung die von mir bereits seit acht Jahren auf hiesigem Platze geführte B u ch ha ndlung mit Beginn des neuen Jahres unter meinem Namen eröffnen werde. Wie ich bis jetzt gcthan, werde ich auch für die nächste Zeit, wo ich nicht bereits in direkter Verbindung stehe, mei nen Bedarf ganz und allein von Herrn Julius Springer in Berlin beziehen und ersuche Sie daher, Zusendungen an mich ja nicht machen zu wollen. Sehr dankbar indeß würde ich es anerkennen, und einen guten Erfolg verheißen, wenn Sie die Güte hätten, bei Ucber- sendung von Anzeigen an Hrn. Julius Springer eine An zahl von 2—3 Hundert mit meiner Firma bcizulegen. Ich empfehle mich Ihnen mit Ergebenheit August Wolff. Wrietzen an d. Oder, d. 1. Dezember 43. Obigem Circulair des Herrn A. Wolff in Wrietzen er- läube ick mir noch die Bitte beizufügcn, mir von jetzt ab von landwirthschaftlichen und pädagogischen Neuigkeiten stets vier Exemplare, von medicinischen fünf Exemplare einzusenden. Berlin, Dezbr- 43. Ergebenst Julius Springer. M2o.j Zur Beachtung für saum selige Zahler! Leider sehe ich mich veranlaßt, allen denen, die mir seit mehreren Jahren her noch Saldo-Reste und Ucberträge zu bezah len haben, nochmals die Anzeige, und zwar auf diesem Wege zu machen, daß ichs aufs Bestimmteste Anfang Ja nuar 1844 eine Liste drucken lasse, auf welcher ich alle diejenigen Firmen o h n e A u sn a hm e namhaft mache, die bis dahin nicht bezahlt haben, und deren Conti alsdann für immer aufgeho ben ansche. Neustadt a. d. Orla, d. 9. Decembcr 1843. I. K. G. Wagner. s8I2l.j Alle geehrten College», welche an mich aus der Rech nung 1842 noch einen Saldo- oder llcbcrtrag-Anspruch zu haben glauben sollten, bitte freundlichst, diesen Anspruch auf das Schleunigste mir mitzutheilcn und auf keinen Fall in neue Rechnung 1843 überzuführen. Ich habe nämlich in vcrwiche- ncr Ostermesse alle meine Saldi nach meinem Buche ohne jeden ll ebertrag vollständig bezahlt; es sind jedoch durch die nöthig gewordene Art und Weise der llebertragung des bei Ankäufe meines Geschäftes von den Eyssenhardtschen Erben hier vorräthigen Novitätenlagers, einige Rcchnungsdiffcrenzen entstanden, denen vollständig zu begegnen mir weder durch Ein sendung einer genauen Specisicalion der übertragenen Bücher, noch auch durch sofortige und cracte Rcgulirung der cinge- sandten Rechnungs-Auszüge und Abschlüsse gelungen zu sein scheint. — Um nun eine llebertragung solcher von Seiten der betref fenden Herren nur irriger Weise mir zur Last gelegten Beträge in die neue Rechnung 1843, und somit in dieser abermals Dif ferenzen gänzlich zu vermeiden, erlaube ich mir die Erfüllung meiner Bitte den diese angehenden Herren Collegcn nochmals auf das Inständigste anzucmpfehlen, und kann deshalb in bevorste hender Ostermesse, der ich, so Gott will, abermals persönlich beizuwohnen gedenke, nur solche Ucberträge verrechnen, die laut conformem Rechnungs-Abschluß mir selbst gulkommcn. Züllichau, den 6. Decembcr 1843. Mit collegialischer Ergebenheit Heinrich Sporledcr Bücher- »nd Ber- lagsartikel - Ankauf! Fortwährend kaufe ich zu den angemessensten Preisen gegen gleich baare Zahlung, sowohl antiquarische Artikel einzeln, wie auch ganze Bibliotheken, ingleichcn auch ganze Auflagen oder Reste des sämmtlichcn Eremplarvorrathes von Verlagsartikeln mit oder ohne Verlagsrecht. Daher ich mir Kataloge, Offerten, Briefe re. franco oder über Leipzig durch meinen Herrn Commissionair Liebeskind erbitte. Wien, November 1843. Nnd. Sammcr. 262»
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