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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 22.07.1845
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1845-07-22
- Erscheinungsdatum
- 22.07.1845
- Sprache
- Deutsch
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747 1845.^ Varrcntrapp's Verlag in Frankfurt a. M. 5228. Moritz, M., offcncAntwortaufdasSchreibcndesHrn.Joh.Rongean die niederekath. Geistlichkeit. 2. vcrm. Aufl. gr.8. Geh.^^ Voigt 8 Ferna» in Leipzig. 5229. * Universal-Lexikon der prakt.Medizin u-Chirurgie-Neue Aueg. 7.Bds. 5. u.6. Heft. Lex. 8. Geh. N. Weigel in Leipzig. 5230. Veuerallrrrrte von üläkren. LI. 1. 2. 4.9. Idol. ä*1ftg^! T. O. Weigel in Leipzig. 5231. Lorslii snt.1.9. enurrsvit 1. V. O.vanLeusde. 8mgi. Irgiecti ad Lk. 6ei>.*8IV^ 5232. S^rnbolLe liternrine. bldid. voctorumin x^rnn. L-rtnvis societns.VI. Our. <4. 1)vrnseikken,^rn. blkker, V.de 1ongb.8innj. Ibid.6si>.*1ftz,^ G. Wigand in Leipzig. 5233. Y.Lors.kiil'lLociepistolns coinmentsrlis uberrlmisinstructas edid- 8. Obburius.b'usc. VI. 8mnj. Oek. * O. Wigand in Leipzig. 5234. Mortimer, H., die Geheimnisse der Bastille. Deutsch von L.Dorn. 2.Th. 8. Geh. Vs >? 5235. Ncchtslepikon für Juristen aller teutschen Staaten, rcdig. vonJ.Wciskc. 6. Bds. 4. Lief. gr.8. Velinpapic r. Geh. * 5236. LcllniidLs, 6. 6kr., Inlirdiioker der in - und ausländ, gesummten Fledicin, lirsg. v. V. Ooesclren. 4. 8uppI.-Ld. 8ckm. 4. 6ek. * 4-^ 5237. Wisliccnuo, G.2l.,ob Schrift? ob Geist? Verantwortung gegen meine Ankläger. 3. verm. u. verb. Aufl. gr- 8. Geh. * Vs-? Winikcr in Brünn, 5238. Templeton, W., Taschenbuch für Mühlen-u. Maschinenbauer. Aus d. Engl. gr. 12. Geh. 1 C. A. Wolfs in Berlin. 5239. Nentwig, R., die Feierder Einführung des ersten Pfarrers Rob. Brau ner in die deutsch-katholische Gemeinde zu Berlin. 8. Geh. Nicht a intli Zur Beherzigung. Der Verf. des Aufsatzes „Die Zersplitterung der Kraft des Buch handels durch Privatvereine, betr." in No. 60 des B.-Bl., spricht sich sehr entschieden gegen die mancherlei Vereine ans, welche sich wahrend der letzten Jahre gebildet haben, und sieht in ihnen, statt eines Mit tels zur Besserung der Zustände im Buchhandel, nur eines zu seinem gänzlichen Verderben. Ob ich gleich in manchem, was er sagt, seine Ansichten theile, so scheint es mir doch, als ob er mit Unrecht über diese Vereine den Stab bricht und die Ursache ihrer Entstehung ver kenne.— Nur der fast allgemein gefühlte Mangel an einer festen Basis, auf welcher das Geschäft des Buchhandels neu gegründet werden muß, das wohl allgemein klar gewordene Bewußtsein, wie das, was vor 20 Jahren und länger genügte, jetzt, bei der gänzlich veränderten Ge stalt unseres Geschäfts, nicht mehr ausreichend sein könne, die Sehn sucht nach etwas Besserem rief jene Vereine ins Leben, und zwar nur deshalb, weil von der Seite, von wo sie hätte ausgchen müssen, zur Abhülfe der alten fühlbar gewordenen Uebelstände nichts geschah, nichts geschehen konnte, ichmeinevomBörsen-Vorstande. Weit entfernt bin ich, die Ehrenmänner, welche, seit unsere Börsen-Verbindung besteht, an der Spitze derselben standen und mit einem nicht genug zu lobenden Eifer ihr schweres Amt verwalteten, zu beschuldigen: daß es an ihnen gelegen, wenn Seitens des Vorstandes nicht das geschah, was Noth war und, hätte es geschehen können, jene Vereine, jene gewiß immer verderblichen und dem Ganzen kein Heil bringenden Staaten im Staate, unnöthig gemacht haben würde. Wäre, zum Beispiel, die Frage wegen des Rabatts an Privaten Erschienene Neuigkeiten des deutschen Musikalicn- handcls. (Mitgethcilt von Rartholf S enff.) Angekommen in Leipzig am 17—19. Juli. Fricblci» in Cracciu. Holle, 6., 8cbl»mmerlied von //o/pmnnn o, bAl/crsieicir kür eine 8timme m. Lite. 5 Glöggl in Wien. I-iclrl, 6. L., Op. 70. 8pkärenklänge, religiöse 8ätrs k. Oesang mit Lk^skarmonikn u. Lucke, kurtitur u. 8timme». Lekt I. 1 0. 30 Icr. Lekt 2. 1 ll. 15 lcr. Iiiederbucli des IViener Flännergesrng-Vereins. Oliörs u. tjimrtet- ten. Lekt 1: Hccüter, 8V, Op. 89. Der 79. Lsslm. 1 >1. 45 lcr. Ltollewsrlr, Uinu, Op. I. LIisu's erstes Legegnen, v. Huutcr, k. eine 8timmo m. Lite. 15 lcr. — — Op. 2. Orubenkäbrt von bVankl, kür eine 8timme mit Lite. 30 Icr. lllslgner, IV, Op. 13. Drei viclitungen v. d. IV. logt, kür eine 8t!mme m. LÖe. 45 Icr. ^Veiss, I,., Op. 21. Unser 2iel, Voc-nlclwr von dnnitsc/rk», kür 2 8oprun- und 2 /1lt-8timmen. 1 il. 30 Icr. Haslingers Wittwc 8' Soli» in Wie». Ltrauss, I., Op. 172. Odeon-Iänre. IVuIrer k. Orcli. 211. 45 Icr., k. 3 Viol. u. Lass. 10. — k. Viol. u. Lkte. 45 Icr. — k. Liste и. Lkte. 45 Icr. — k. Lite, ru 4 Länden. 1 0. 15 Icr. — k. Lite. 45 Icr. к. Lite, im leicbten 8t^Is. 30 Icr. — k. Violine. 20 Icr. — k. Ouiturre. 30 kr. — kür Liste. 20 kr. — kür Ossksn. 20 kr. — — Op. 173. IVIuriunku - Lolk-l, k. Orck. 2 0. — k. Violine und Lkte. 20 kr. — k. Lkte. ru 4 Lände». 30 kr. — f. Lkte. 20 kr. — k. Ouit. 15 kr. — k. blote. 15 kr. Stern 8 Co. in Berlin. Uderin, 1k., Le Leve du Lonbeur, Lomsnce uv. Lkte. 5 OoniLetti, 6., dien eingelegte ^rls rur Lucrerln m. Lkte. 1V/z Leclevx, L., Le IVIsure ä Orensde. Ounronettu uv. Lkte. 5 ist^. Lustner, 6., IVun bist du krei, LuIIude v. »-nun, m. Lkte. 10 cher Th eil. nur vom Böcftnvorstande geprüft und nach gehöriger Prüfung eine desfallsige für den gcsammten Buchhandel geltende Bestimmung von ihm ausgegangen, welche Wohlthat für Alle! — Gleiches hätte vom Vorstande im Betreff der leidigenGroschenfrage rc. geschehen müssen.— Warum geschah es nicht? Weil — und dies ist der faule Fleck — dem Böcftnvorstande nicht diejenige executive Gewalt eingeräumc ist, welche er durchaus haben muß, wenn er wirklich das sein soll, was sein Name ausspricht. Was hilft es uns, wenn auch die wichtigsten Fragen in den wenigen Stunden der Cantate-Versammlung aufgewor fen und discutirt werden, sie bleiben ewig unerledigt, weil der Mei nungen und Ansichten zu viele und zu verschiedene sind. — Deshalb geht mein Vorschlag einfach dahin: Man crtheile dem Vorstande die Vollmacht, alle Lebensfragen — denn zn solchen sind sie jetzt geworden — einzig nur unter sich zu bcrathen, darauf zn beschließen, seine Beschlüsse durch das B.-Bl. bekannt zu machen, wodurch sie eine für alle Mitglieder desselben bindende Kraft erlangen. Es versteht sich von selbst, daß dieser Einrichtung eine Einwilli gung Seitens aller Mitglieder des Börsenvcreins, sich derselben fügen zu wollen, vorhergehen muß, so wie daß sie, diese von dem Börsen- vorstande ausgehenden Beschlüsse oder s. v. v. Gesetze, nur solche sein müssen, welche jeder in seinem Geschäfte befolgen und einführen kann; daß dieß thunlich ist, beweisen ja gerade die Vereine. — Haben wir einen Vorstand gewählt, d. h. haben wir in unserer Mitte Männer, denen wir unsere Interessen mit vollem Vertrauen zur Wah rung übergaben, dann müssen wir ihnen auch die Macht einräumen, alle Einrichtungen unseres Geschäftes regeln und bestimmen zu können. Diese Maaßregel — nach meiner festen Ueberzeugung die ein- 111*
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