Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 26.12.1845
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- 1845-12-26
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- 26.12.1845
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1418 111 Sri? in Ulm ferner. 10988. Predigt, eine. Der katholische Glaube wird vonalierWclt angenommen werden. 8. Geh. 10989. — über das Thema von einer Sekte, die sich dcutsch-katholischcKirche nennt. 8. Geh.V^'? 10990. Raimund, der wohlunterrichtete Pferdcarzt. 2. Ausl. 8. Gch.^/z >s 10991. Rock Christi, der ächte, der im I. des Heils 1845 zu Schwäbisch-Gmünd ausgchängt wurde, an das Licht des Evangeliums und der Vernunft gestellt von 11oni»no-catl>olieus.8. Geh. ^ Tcyncrsche Bucht», in Langcnsalza. 10992. Tctzncr, Th-, gewöhnliche Wahrheiten in ungewöhnlichem Gewände. ^ Kleine Aufsätze pädagog. Inhalts. 12. Geh. ^ ^ T. Trautivciiische Bucht». (Guttcntag) i» Berlin. 10993. Löwenstein, R.,Kindergarten.Gcdichte.MitZeichnungen v.R.Kretsch- mer-8.1846. Geb. I^s Verlagö-Comptoir in Hamburg. >0994. Nolkskalendcr, komischer, für 1846. Herausg. v-A.Brcnnglas. Mit Holzschn. kl. 8. Geh. * Vz C. F. Winter in Heidelberg. 10995. Posselt, I,., tokellorisclie Ledersickt der qualitativen cliemisellen Analyse. ^ 10996. Rothe, N., Christus ist nichtgekommnn Frieden zu senden, sondern das Schwert. Predigt. 8. Geh. ^ Erschienene Neuigkeiten des deutschen Mustkalien- handcls. (Mitgetheilt von Bartholf Senfs.) Angekommen in Leipzig am 18. — 20. Decbr. Artaria 8 Co. in Wir». p2.r!sö-14IvLr8, Op. 79. brande l>'a»taisie p. Harpe sur les IVIotiks de I'Opüra Ducia di Dammsrinoor. 1 ü. 15 Irr. Brauns in Leipzig. Leiter, 14.., Zeitvxmässe Pempellrlän^e der Orgel, 'ponstüclre aller Normen k. Orgel. Heit >. Subscr.-Pr. 8 Nichtam 1 li DaS Rundschreiben der österreichischen Buchhandlungen betr. Nach so unzähligen meist spurlos verschollenen Vorschlägen Ein zelner, die Abstellung wahrhaft schreiender Mißbrauche des Buchhan dels betreffend, erblickt endlich Einsender zu seiner Freude das Rund schreiben der österreichischen Buchhandlungen, die in einen Phalanx vereinigt um so mehr mit ihren nur billigen und gerechten, im beschei densten Tone gehaltenen Vorschlägen durchdringen werden, als auch der süddeutsche Verein in mehreren Paragraphen seiner Statuten ganz dieselben Grundsätze ausgesprochen hat. Der bevorstehende Jahresabschnitt ist vorzüglich geeignet, auf die Wichtigkeit des Artikel 2 hinzuweisen; er lautet: „Es wird von nun an bei hestweise erscheinenden Werken dem Sor- „timentshändler weder ein Pränumerations-Ansatz gemacht, noch „derselbe zur Abnahme der Eontinuation verpflichtet." Es leidet keinen Zweifel, daß die Interpretation dieses Satzes vorzüglich auf d i e I ou rna le angewendet werden muß, deren vol- ler Jahrgang in alte Rechnung gestellt wird, denn Journale sind durchaus nichts anderes als Werke in Lieferungen, dies muß selbst jeder Journal-Verleger zugeben. Eine Anomalie, wie in dem Begehren liegt, im Frühjahr schon das zweite Halbjahr (Juli—Decbr.) einer Zeitschrift mit zu bezahlen, zu der noch kein Hel ler Auslage stattgefunden, und noch meist kein Buchstabe geschrieben ist, gleicht dem Verlangen eines Kaufmanns, bei dem man zu Ostern 1 Zuckerhut kaust, auch noch den mit zu bezahlen, der etwa bis Weihnachten noch von der nächsten Zucker-Ernte von St- Thomas ein- treffen wird! Betrachte man dies Gleichniß, und man wird es richtig finden, in beiden Fallen wird der Zukunft vorgegriffen und Zahlung Fricblci», s>' Hirsch in Leipzig. öloLLrt's Opern k. Lite, nilein, neu arranxirt v. ^4. L. ILnrscünsr. Zweite KuO. in^einem Hunde. Diek. 5, 6. Sludscr.-Pr. » 1 Glöggl in Wien. 14rlet, 14.., Prinlr-Olior v. OernertA k. 4 Männerstimmen. Partitur u. Stimmen. 1 0. HeuIinA, W., Op. 92. Die drei Irsstliclien Dinge v. ^4. Scämidt kur stimmigen IVIünnerckor. Partitur u. Stimmen. 1 0. 45 Irr. 8eüöo, L. IV, Da pontaine, Ltude p. pkts. 30 Irr. Ltoroli, LI., Op. 21. Debe» und 1-ied v. O. lü'elc, Doppelcbor k. IVIännerstimmen. Partitur u. Stimmen. 5 0. 15 Icr. — — Op. 22. Vor der Seldaekt, v. d. IV. poZ-f, k. 4. IVIännerstim men. Partitur u. Stimmen. I 0. HaSlingcr'S Wwr. L> Sohn in Wien. Ltrnuss, K, Op. 180. Sommernaclitstrüume, Walrer f. Orellester 2 0. 45 Irr. — k. 3 Violinen u. Lass 10. — k. Violine 20 Irr. — k. Plots 20 Irr. — k. Osalran 20 Irr. — k. Ouitarrs 30 Irr. — kür Violine u. pkte. 45 Irr. — k. Plöte u. kkte. 45 Irr. — k. pkte. ru 4 Länden 1 ü. 15 Irr. — k. pkte. 45 Irr, — 1. pkte. im leicbten St^I 30 Irr. Horneinaini in Hannover. Lllisseu, O. 3V., Lmilien-Ivrolienne k. pkte. 2s/-> ^allersteiu, Op. 18. Lerbstlied v. L 6eiöet k. eine Stimme m. pkte. 5 lV-s. E. Mc>»cr sun. in Braunschweig. pesen, Kc., Op. 39. Drei Dieder k. Kit oder Bariton m. pkte. 20 Op. 48. Lantaisie p. pkte. sur des IVIotiks de I'Opera; 1 Dom- dardi de perdr. 1 qS. Op. 49. keverie, IVIorceau de Salon p. pkte. 22s/g Lartruami, p., Op. 44. Prois Oaprices p. 2 Violons saciles et pro- gressiks. IVo. 1—3. ä 20 Willmers, L , Op. 33. Sonate Iieroique p. pkte. 1 22^ Ster» Co. IN Berlin. Loieldieu, ^., priere et Voeu, blocturne ä 2 Voix av. pkte. 7^/g Steiüensand, Vier Dieder k. eine Stimme m. pkte. 20 cher Th e i I. für etwas verlangt, das erst produzirt werden soll. Es befinden sich unter den Journal-Verlegern Handlungen, die bei allen übrigen in der Regel 10 mal bedeutenderen Unternehmungen nicht nur Jahres rechnung und Rabatt, sondern noch Frei-Exemplare und be sondere Vortheile versprechen, nur damit die Sortimenter sich für den Vertrieb verwenden sollen! — Warum nun kann nicht auch ein Jour nal auf dieselbe Weise behandelt werden? Sollte es nicht im eignen Interesse der Verleger liegen, dieselben durch ähnliche lockende Bedin gungen mehr zu verbreiten? Und besteht nicht auch unter Journalen Konkurrenz? — Dabei sollten die Verleger von Journalen in alter Rechnung aus dem Beispiele von Handlungen wie der Cottaischen, G. Reimer'schen und mancher anderen ersehen, daß kein Grund, son dern nur ein altes Herkommen, durch den Postdebit politischer Zeitun gen entstanden, diese den Verlegern profitable Maxime eingeführt hat. Auffallend ist besonders, daß die Pränumerations-Bedingung von Seite der Verleger dem Publikum meist verschwiegen bleibt, da dieselben sich scheuen, auf dem Umschläge oder in der Zeitung auszu sprechen, daß Pränumeration zur Bedingung gemacht wird! Haben die Sortimentshändler nicht das Recht zu verlangen, daß auf dem Umschläge solcher Journale, für welche sie Pränumeration verlangen, diese Bedingung hervorgehoben wird? Jeder S.-H. weiß z. B., daß durch dieses Mittel cs möglich wird den Betrag der Jllustri rlen Zeitung vierteljährlich zu erheben, und Einsender stellt den Antrag, daß alle Verleger von Journalen welche sich nicht zur laufenden Rech nung verstehen wollen, ihren Eollegen durch dieß einfache Mittel ge recht werden, was gewiß jeder billige Geschäftsmann als Pflicht an- sehen wird.
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