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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 02.03.1849
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1849-03-02
- Erscheinungsdatum
- 02.03.1849
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
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231 1849ff (i7t>L.) Stellegesuch. Ein mit der kathol. Literatur vertrauter junger Mann sucht Stelle in einem kathol Ver lags- oder Sortimcntsgeschäste. Gefällige Offerten sub 1. V. wird Herr Th. Thomas inLeipzig zu besorgen die Güte haben. si?o6.j Gesuchte Lehrlingsstelle. Eine Knabe, der zu Ostern d. I. die hiesige Bürgerschule verläßt, eine gute Handschrift hat, sucht eine Lehrlingsstelle in einer Buchhandlung. Näheres durch die Rein'sche Buchhandlung. Leipzig, den 23. Febr. 1849. si707.j Lehrlingsstelle-Gesuch. Ein junger Mensch aus achtbarer Familie, der das Gymnasium bis Secunda besucht und den Buchhandel für seinen Beruf erwählt, wünscht in einer lebhaften Handlung als Lehrling placirt zu werden. Auskunft erthcilt W. Dietze in Anclam. Vermischte Anzeigen. (1708.) -ällcn Luchhändlern und Antiquaren, die iur Verbreitung von vvertbvollen Oatalogen richtig sind. kUeärieli ckseobs susgereicknete Liblivtlcelc wirst am I. IVIai st. 4. in Lerlin ötkentlich verauctionirt. Diese Libliotlielr ist stie kesteutenstste philologische Llammlung, stie jemals in Deutscklanst rur öUentllchen Versteigerung getrommen ist. Llr hökt wirst der 4Verth sterselben durch stle enorme 8ammlung von stianuscripten sowohl als storch viele mit IVIsrginallen des berühm ten Lesitrers versehenen Autoren. Der sorg- ksltig gearbeitete 6atalog enthält über 6800 Nummern. 2u Aufträgen empsteblt sich der linterreicbnete. Oataloge stehen auf Verlan gen in massiger läahl ru Diensten. Oelelrrte, besonders aber O^mnasialstireo- torsn, Uikliuthelcare etc. denen der Oatalog ruge- stellt wirst, Wersten eine bedeutende Auswahl daraus treiken. Lerlin, 20. fl'sbr. 1849. Lirgebenst ILwpIi. D riecklriniLer. s1709.j Für die dabei interess. Verleger! Mittwoch den 28. Februar findet die gericht liche Versteigerung der von Loes in Erfurt noch nicht verschleuderten Bücher statt. Derselbe ist seit dem 24. Nov. v. I. flüchtig und soll sich jetzt, Nachrichten zufolge, in Leipzig aufhalten! sI710.s Von: preußischer Jurisprudenz und allen politischen Broschüren erbitte ich mir von jetzt an unverlangt stets 2 Exemplare. Hagen, 2ü/2. 1849. Gustav Butz. s17II.j Wir ersuchen die Verleger sämmtlicher Schriften für und gegen den Fröbel'schcn Kin dergarten um Zusendung eines Exemplares. Herold'schc Buchhandlung in Hamburg. (1712.) G. Schund in Schw.-Gmünd bittet um gefl. Einsendung von Plakaten, da er solche zweckmäßig verwenden kann- (>713.) Die M. Du-Mout Schauberg'schc Buchhandlung in Köln erbittet si ch — über Leipzig — gute Nova in sechs- bis zehnfacher Anzahl. Ausgenommen hiervon bleiben Protestant. Theologie und Pädagogik (nur Ifach), gewöhnliche Romane (I fach). Localschriftcn, die nicht besonderes Interesse für die Rheinprovinz haben. (1714.) Nova betreffend. Die Herren Verleger ersuche ich ergebenst, mir ihre Nova in der im Schulischen Adreß- buche bei meiner Firma bemerkten Anzahl gefl. rechtzeitig einsenden zu wollen. Ich werde mich stets auf das Thätigste dafür verwenden. Zu gleicher Zeit bitte ich um Offerten guter älterer Werke gegen baar und kaufe auch für mein an tiquarisches Lager ganze Bibliotheken und kleinere Büchersammlungen zu angemessenen Preisen. Earl Rüinpler in Hannover. si7iü.j Bitte. Mitte April beziehe ich ein mit ü großen Schaufenstern versehenes Eckhaus der beiden gang barsten Straßen (Hohestraße und Obcnmars- pforlen) unserer Stadt, weshalb ich die Verleger von Reise-Handbüchern, Flugschriften, Carricaturen rc. bitte, mir ihre Nova schleunigst einzusenden, und meine Firma bei Ertheilung von Anzeigen mit aufzuführen. Auch findet ein gesitteter junger Mann in meiner Handlung eine Volontair-Stelle. Edln, 24. Februar 1849. Wilh. Greven. si7is.j Bitte. Behufs Besorgung einer Musikalien - Leih - Anstalt für einen meiner Comittenten bitte ich um Einsendung von Offerten und Catalogcn Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig. Gesuch. Beauftragt, die in den verschiedenen deutschen und außerdeulschen Ländern erschienenen Gesetze ,,übcr Aufstellung von Dampfmaschi nen" zu besorgen, werde ich gütige Offerten und Notizen in dieser Beziehung dankend anerkennen. Ergebenst Herm. Fritzsche. Leipzig, 27. Febr. 1849. (1718.) Keine unverlangte Neuigkeiten! Hiermit ersuche ich alle Herren Verleger, mir vorläufig keine unverlangte Neu igkeiten zu senden, da ich meinen muthmoß- lichen Bedarf selbst wählen werde und für nicht bestellte Artikel die hohen Spesen be rechnen müßte. Pesth, 8. Februar 1849. Earl Gcibel, Hofbuchhändler. s>7i9.j Nachricht und Bitte. Durch Vorfälle veranlaßt, bin ich gcnothigt, meine Herren Kollegen zu bitten: meine gutha- benden Saldi ja nicht gegen Aufträge oder An weisungen an jemand anders als an meine Herren Commissionaire, als:Riegcl L W., Streng, M. Rteger, I. Weise und Herbig in L. wie bisher auch, bezahlen zu lassen und mir davon gefl. Nachricht zu geben. Andere Zahlung würde ich nie anerkennen. Ulm, im Januar 1849. Friedrich Ebner. (1720.) Indem ich denjenigen der Herren Verleger, die nach reiflicher Prüfung der Grund lagen meines Etablissements, aller übrigen Bedenk lichkeiten nicht achtend, mir mit Vertrauen entge gen zu kommen nicht nur versprachen, sondern diese Zusage durch unbedingte Einsendung ihrer Nova auch bethätigten, hiermit meinen aufrichti gen Dank auslprcche, theile ich denselben gleich zeitig und vorläufig mit, daß Remittenda und Zahlmigsliste nebst Deckung rechtzeitig in den Händen meines Herrn Com- »lissionairs sein werden. Ich zahle meine kleinen Saldi ohne Uebcrtrag, und glaube da durch auch »leiuerscits die Geltung meiner früheren Circulairc zu beweisen. Diejenigen geehrten Firmen, welche eine gefällige Eredit-Er- öffnung -war ebenfalls zusagten, oder doch in Aussicht stellten, ohne aber bisher mir etwas anvertraut zu haben, werden Hoffentlich sich bald geneigt finden lassen, eine Geschäfts-Verbindung zu beginnen; an Sie geht meine wiederholte freundliche Bitte, meinen Namen in die Reihe Ihrer Geschäftsfreunde und in Ihre leipziger Auslieferungslistc aufzunehmen, meine etwaigen Bestellungen in Rechnung erpediren, mir Ihre ferneren Nova zugehen lassen zu wollen. Schon früher habe ich mich dahin ausgespro chen, daß mir Nova guter und nützlicher Art angenehm sind, und auch bemerkt, daß ich das Quantum gern der Einsicht der Herren Verleger überlasse, da ich ein besonderes Feld des Wir kens für einzelne Zweige nicht habe, nur der Kunstblätter erwähnte ich nicht, dke mir sehr willkommen sein werden. Hochachtungsvoll und ergebenst W. F. Kopriwa in Prag. si72i.j Disponenda betreffend. Von nachstehenden Artikeln: Wagner's Atlas, Venator's Fremdwörter, Möser L Fink Musteczeichnungen kann ick aus unabweisbaren Gründen düse Messe nichts disponiren lassen; ich bitte instärr- digst dieß zu beachten. Darmstadt, 24/2. 1849. L. Pabst. sl722.j Keine Disponenden! So bereitwillig ich auch zu jeder Ostermeffe Disponenden gestattete, so kann ich mir doch diese bevorstehende O.-Messe durchaus nichts disponiren lassen, da von mehren Artikeln meines Büchervcrlags neue Auflagen vorbereitet werden und mein geographischer Verlag jährlich einer genauen R Vision unterworfen wird. Holle'sche Buch,-Kunst-und Musikalienhdlg. in Wolfenbüttel. s>723j Disponenden kann ich diese Ostermeffe von Jahr's Symptomen-Kodex, wegen dessen Vollendung und dadurch nothwen- diger Aenderung der äußern Form des Werkes, nicht gestalten, und werde alles nicht Remittirte als fest behalten ansehen. Ich bitte die betr. Handlungen, zur Ver meidung von späteren Differenzen ja diese Er klärung wohl zu beachten! Leipzig, Februar >849. Herrmann Bethmann.
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