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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 25.12.1849
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1849-12-25
- Erscheinungsdatum
- 25.12.1849
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18491225
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1435 1849.^ s>0082.j Zurück. Um baldgcfällige Zurücksenduug aller ohne Aussicht auf Absatz lagernden Erpl. von Herloßsohn, Buch der Lieder. 2- Äufl. Oettinger, Buch der Liebe. 5. Aust, ersuche ich ergebenst, und werde die Erfüllung dieser Bitte mit Dank erkennen. Da es mir an Erpl. ganz fehlt, so kann ich von dies. Artikeln auch Messe 1850 disponirte Erpl. nicht berücksichtigen. Leipzig, den 21. Dcc. 1849. Theodor Thomas. .s ioE.fDringende Bitte um Rücksendung. Der Taschenkalender für Acrzte für 1850. hat sich abermals einer so allgemeinen Theilnahmc zu erfreuen gehabt, daß der Vorrath auch hievon erschöpft ist. Deshalb richte ich nun die drin gende Bitte an alle vcrehrliche Handlungen, die »och von den ä Land. empfangenen Erpl. Vor rath haben, mir dieselben schleunigst zu rcinit- tiren. Berlin, 5. December 1849. Carl Hcyman». f 10084.s Bald gefällige Zurückscndung aller ohne Aussicht auf Absatz lagernden ä 6. versandten: Schiller's Gedichte. 2 Thle. in 1 Bde. werde ich mit vielem Danke erkennen, da es mir an Exemplaren fehlt, um feste Bestellungen aus führen zu können. Leipzig, December 1849. F. C. W. Vogel. Gehülfenstellen, Lehrlings stellen u.s.w. fI008L.f Offene Stelle. In einer österreichischen Provinzial-Haupt stadt wird Anfang März, in einer Sort.- Buch- hdlg. der Platz eines Gehülfcn frei, welcher an einen jungen Mann festen Charakters und guter Bildung vergeben werden soll; auch ist eine gute Handschrift erforderlich. Gefällige Anträge un ter bcigefügtcr Copie der Zeugnisse werde» unter der Chiffre E. durch Herrn Theodor Thomas in Leipzig erbeten. sioo86.s Offene Stelle. Für ein Geschäft in Wien wird zur Füh - rung der Bücher, ein nicht zujunger, routinirter und verläßlicher Gehülfe gesucht, der auch in allen Verlagsarbciten wohl erfahren sein muß, und eine hübsche Handschrift besitzt. Der Eintritt wird so gleich gewünscht. Offerten unter der Chiffre .4.. Nr. 18. befördert die Red. d. Börsenbl. sioo88.s Gt'hülfen-Gesuch. Für eine neu zu errichtende Filial-Buch- und Kunsthandlung, verbunden mit Leihbibliothek in Südcirol, wird ein thätiger und solider Mann, katholischer Confessio» gesucht, der die nüthige Gcschäftskcnntniß und Routine besitzt, um selbst ständig diesem Geschäfte vorzustchcn. Im ent sprechenden Falle kann derselbe auf eine aiigc- nchnie Stellung von Dauer rechnen. Der Eintritt könnte sogleich geschehen. Nähere Auskunft auf frankirtc Anfragen crthcilt C. Pfaundler in Innsbruck. sl0o89.j Lelirlings-Gesucl». Ein mit tüchtigen Schulkcnntnisscn versehener junger Mann kann i» eine Buch- und Musikalien- Handlung der Rheinprovinz sofort als Lehrling placirt werden. Gcfl. Offerten unter der Chiffre ti. 11. besorgt Herr F. Fleischer in Leipzig. Vermischte Anzeigen. sI0090.j Zwecks Errichtung eines belletristischen Lesezirkels ersuche ich dir Verleger belletristischer Journale um Einsendung einiger Pcobenummcrn. Perlcberg, 16. Dccbr. 1849. Will,. Krcnkcl. s1009l.j Aur Kekällio-eu Lonelitun»'. 2ur Lekanutmackun^ Ikres Verlag» au» den Eebieten: dec u. /lüttenLunc/e, O/remie, Zlasc/cineribaukunde, Li'scnbci/rri Litrarren-unci /Larrerüauivcrcn, stlatt/icmolik, lUineraiog-ie u. Eeo^nosie, IVatnrivirrcn- scüa/t, Lü^silc, Decünoio^ie und der dnmit veriuancttcne LaeLcr, dürfte die mit 1850 i/e- rcn 9.( neue Lot^e 4.) dci/rrAanA' beg-innenc/c kerx- 9. dMenmMlliseke Lsiimix (Iled. v. Dr. II. II»rtw»i»n) sowie >l!e i» Länden von je 8 Leiten ersckei- nenlle /eitsckritt kür das gerammte Inge»!- eurwesen: ver Illgeiiikur (begründet von ir«ri»em»i»i» und IlriielL- kortgesetrt von Ilr. Ilarliusiu») wesentIicb geeignet sein. Indem iele mir erlaube, 8ie darauf ausmerlcram ru ma- cben, demerlce ick, dass ick Inserate a ge spaltene Xeile Letit in die Ilerg- und kütten- männiscbe Leitung xu 2 in den Ingeni eur ru 2^ berecbne. Kreiberg, im December 1849 .1 V Lnxelliurlll sioo92.j Bcachtungswerthe Anzeige für Vcrlagshandlungcn Inserate betreffend!! s10087.j Ostens 8telle. Ein mit guten Kmpteblungen versebener Vekiilke, der tücbtige vlusilr - Lortinients- ILenutoisse besitzt, findet rum 1. lanuar bei »ns ein Engagement. 6Ieickreitig sind durck den Eintritt als Eekülken in unser Oesckält, irwsi 8tel!en als I-ekrlinge vscant geworden ; sick kierr» gualisicirende junge Deute können Kuinskme rum 1. lanuar linden. 12«!. Uotv K» Hvvli (6ustav Lock) König!. Hof-!Vlusilckd>g. in Lerlin. Nachdem sich der hiesige Inseraten-Vcr- ci» aufgelöst hat, empfehle ich mich den ge ehrten Herren Verlegern zur promptesten und gewissenhaftesten Besorgung von Anzeigen in hier erscheinende Blätter, von denen ich mir namentlich günstigen Erfolg verspreche, wenn mir die Wahl des Blattes überlassen bleibt. Bei 'Anzeigen in Wiener Blättern bitte ich auch meine Firma zu nennen, was gewiß von Stutzen sein wird. Prag, im December 1849. Friedrich Ehrlich. sI0093j Die «cur Odcrzcitnng in DreSlcni hat sowohl durch ihr „Abendblatt," welches die polit. Tagcsncuigkcilcn 12 bis 24 Stunden früher in der Provinz verbreitet, wie jede andere Zeitung in Schlesien, als auch durch ihre verständige und conseqncntc Rcdaction, sowie endlich durch ihre freisinnige resp. demokratische Richtung bereits sehr viele Freunde und Leser gefunden. Es dürfte deshalb im speziellen Interesse der Herren Verleger von guten populären, nament lich demokratischen Schriften liegen, sich der „neuen Odcrzeitung" für Vcrlagsanzeigcn zu bedienen, deren Spaltzcilc nur IsA S-f kostet und deren Besorgung die Buchhandlung Aug. Schulz St Co. gern übernimmt, da der Verle ger, Herr Hcinr. Richter, keine dirccte Verbin dung mit Leipzig unterhält. Der Erfolg solcher Inserate wird bald erkennen lassen, daß diese Zeitung vorzugsweise von gesinnungstüchtigcn Vvlksfrcnnden mit Aufmerksamkeit betrachtet und daß deshalb auch jede entsprechende Anzeige in derselben vor die rechte» Leute gebracht wird. sH Zur Notiz! Fußend auf mein Circular vom 4. Dec. v. I. erkläre ich hiermit, daß ich mit kei ner Handlung die neue Rechnung I83Ü eröffne, die die alte nicht für alle drei Conti rein saldirt hat, nach Um ständen solche Restanten auch ganz und für immer von meiner Liste streiche, wogegen ich spätere Reklamationen nicht berücksichtigen kann. Leipzig, den 8. Decbr. 1849. Otto Wigand. sI0095.j Die AI. I»n AI«,»1-8«I»»aI,krN scke Luckkandlunj; in Kol» erbittet sick Leiseklüsss, »riefe »nä Zettel mir über I-eiprix, da ikre Herren Eominissivnsire in Ersnlckurt und 8tuttgart keine Oelegenkeit mekr Ka ken, dieselben ?.u vermitteln, und nur 2ak- lunxs-Kufträxs etc. für sie besorgen^ sl oo96.j Mahnung. Um nachthciligcn Geschäftshemmungen vorzu- bcugcn, ersuche ich Alle, die mir noch große oder kleine Reste von >848 her schulden, auf das Höf lichste, solche nun sofort abzutragen, weil mit Ja nuar meine sämmll. Verlagssendungen an Be stellungen, Novitäten und Continuationen an diese bestimmt eingestellt werden. Dasselbe gilt auch denen, welche noch mit Assignations- und Wechsel- spesen im Rückstände sind. Es ist eine alte, zu Recht bestehende Usance aller soliden Firmen, die fälligen Saldi während der O.-M. zu berichti gen. Ich habe mir zwar von Vielen gefallen lassen, daß sie mir diese Gelder über obigen Ter min willkührlich entzogen haben, und mich still schweigend in den Zinsenverlust gefügt. Alle übri gen Folgen solcher Zahlungsverspätungen hat aber von Billigkeits- und Rechtswegen der Restant zu vergüten, also auch die nur durch ihn hcrbeige- führten Assignationsspesen. Von diesem Grund sätze werde ich niemals abgehen. Weimar, 20. Decbr. >849. B. F. Voigt.
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