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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 06.09.1850
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1850-09-06
- Erscheinungsdatum
- 06.09.1850
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- Deutsch
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1072 Diabklli K Eo. in Wie» fkrntr: Vrsnkelä, W., Op. 17. äie Lvtkernte, s. I. 8t. m. kkte. 10 K^. Op. 18. Oer Lurscke sm Orsbe »Iss Liebckens, 1. 1 8t. m. kkte. 10 Lülxel, o, Op. 60. vis 8ternscknuppe, k. I. 8t. m. kkte. 10 Kj^. Op. 67. DMerrivsigerln, k. 1 8t. m. kkte. 10 Kj^. I»uävik, ^ , Op. 2. Le trille et koctsve. kltuäe p. kkte. 15 K-s- Op. 3. Koctiirne p. kkte. 10 Kj^. Alster, I,. äs, Op. 65. Liünnerung an 8t. Lorenro-8trom. Ltuäe k. kkte. 20 K^. Op. 66. Erinnerung an IVIissisippi - kluss. Ltuäe 5. kkte. 20 K/. krovb, 2., Op. 145. Wsnäerlust k. 1. Altstimme m. kkte. 10 K^. — — Op. 162. Winterlieä 1. 1 8t. m. kkte. 10 K^. Hobderecdts, kleur äe lis. UlLloäis p. kkte. 10 K-k- Scböo, L., Op. 9. 'kiek im VValä, s. 1 8t. m. kkte. 15 K^. Lcduldob, L, Op. 28. 8ouvenir äe Vienne, Koctui-ns p. kkte. 15 K^. 8ecdter, 8., Op. 71. 24 ?rae>uäien kür Orgel. 1^5 K-k. Körner in Erfurt. Leinrick, /. O., Lvangelisckes vierstimmige» Oborslbuck kür Lircbe, 8ckule unä Laus. 3. ^uü. 2 15 K-k- C. F. Pctcr» in Leipzig. Lack, /. 8., 8ix Ooneertos publies pour la premibre kois ä'apres les manuscrit» originaux psr 8. Leän. kremier Ooncerto pour Violino piccolo, 3 klautbnis et 2 Oors äe cdasse, avec sccvwpa- gnement äe 2 Violons, -Ilto, Violoncelle et Lasse. 3 Lernarä, KI., Xir bok^mien-russe p. kkte. 15 K»^. Lrunoer, O. I'., Op. 141. Le Lai ä'knkants, 6 Danses kaciles et äoigtees p. kkte. ä 4 mains. 15 Kj^. Op. 142. La Lilaritä. Divertissement kacile et brillant pour kkte. 12 K/. Lblert, I,., Op. 14. 6 Lieäer kür eine 8t. m. kkte. 25 Kpf. Ko. 1. Kun äie 8cbatten äunbeln, von Oeibel. 5 Kzzs. Ko. 2. Weil' auk mir, äu äuulcles ^uge, von Lenau. 5 Kz^. Ko. 3. Kun ist äer 'ksg gesckieäen, von 6eibeL 5 Kz^. Ko. 4. kkilister im 8onntagsröcblein, von //. /keine. 5 K^. Ko. 5. Die Lilien xlübn in Dükten, von Ociliei. 5 K^s. Ko. 6. Das bessere Lanä. drei nack kkernans. 7^h K)>f. Nichtamtli E. F. Peters in Leipzig ferner: Orosse, L, Op. I. Liläer kür äie lugsnä. Leicbte Obaracterstüclee k. kkte. Uekt 1. 20 K-f. ILallivoäa, ik. W., Op. 161. Deux ^äagios p. kkte," Ko. 1. 10 Kzk. Ko. 2. 7-L K-^. Op. 168. Introäuction et Lonäo p. kkte. ä 4 mains. 22 K^. Lioäpaiiittler, k. v., komanre von k'eotkor Löwe, kür I 8timme m. kkte. Kacbcomponirt kür Herrn kisc/lcL rur Oper: Der Vampir, 10 Kj^. Heissiger, O O, Op. 190. Oranäe 8onate p. kkte. et Violon. 1 ^ 25 KF. 8aloruaii, 8, Op. 26. 6 Lieäer kür eine 8tiwme w. kkte. 1 Ko. 1. 8eknsucdt, von L. 6eiiek. 7^ K^. Ko. 2. Lass mir äie kkräne nur, von O. kkersossoLn. 5 K^. Ko. 3. Du bist so scköa geboren, von ^k. L. Lua. 7*/z Kj>k. Ko. 4. Du bist so still, so sankt, von L. Oeiici. 7Hz K-k. Ko. 5. Der ^arensee, von /uiius kkeinsius. 5 K^. Ko. 6. Ick liebe äick, von Larl Leck. 7^/g K^. Voss, 6., Op. 113. La Osscaäe äe kleurs, kantaisie-kituäe p. kkte. 20 Kz§. IVeble, O., Op. 12. Ko. 1. Obanson Kapolitaine p. kkte. 10 Kj^. Op. 12. Ko. 2. Kanons et Ombres p. kkte. 10 K/. — — Op. 12. Ko. 3. La klainte. Lomance p. kkte. 10 Kj^. Siegel in Leipzig. Lruuner, O. lk., Op. 56. Luläigung äer kreuäe. laore kur kkte. Oak. 5, 6. a 7^/s K^. Op. 72. L^ra. Opsrnmeloäien k. kkte. Osb. 13, 14. ä 7^ K^. Oumbert, k., Op.,27. 5 Lieäer kür ^lt oäer Lass m. kkte. Rekt 1,2. a 15 K^. llauptluaiiii, AI., Op. 34. Notette kür Okor unä 8olostimmen. kar- titur unä 8timmen. 17^ K^. Lünten, kr., Op. 21. tzuatre konäinos p. kkte. 10 K^. Op. 30. tzuatre Lvnäesux p. kkte. 20 KA. Oak. 1—4. ä 7V- I^a^er, 6d., Op. 124. I^'vlegant. IVIorcesu de 8alon p. kkte. 1 ^ 5 K/. Op. 132. "koccata brillante p. kkte. 20 Kj^. Op. 134. Lomance italienne p. kkte. 171/z Kz,^. Tkonleitern k. kkte. 10 K^. cher Theil. Der Kalcnderstempcl *). III. Der Hannoversche Kalenderstempel. Währenddessen der Kalenderstempel in Sachsen nach Formaten (8. mit 13 d-, 4. mit 6. d.); in Preußen nach seinem Gehalle (z. B. Hauskalender, Luxuskalender re.) sich richtet, wird in Hannover der Kalender nach seinem Verkaufspreise besteuert, so daß wenn der Kalender 8 oder darunter kostet — G-s 3 ^ „ „ „ 8 - bis 2 G-s „ 6 - - ff „ „ ,, 2 G-s „ 6 „ „ — 1 > »/ ,, ,/ 6 „ 1 ,, 4 ^ „ „ „ 1 und darüber „ — 6 / Für Sachsen besteht noch die erschwerende Belästigung nachzu tragen, daß Kalender aus früheren Jahren, gleichviel welche Jahrgänge, sobald solche noch in Verkauf gebracht werden, obschon dies doch dann des Kalenders wegen nicht mehr geschehen kann, dem Stempel unter liegen. IV. der OesterreichischeKalenderstcmpel ist für alle Kalender derselbe, ob gr. 8. oder kl. 8., ob Luxus-, Haus- vder Volkskalender, ob im Preise 3 N-s oder 1 — er kostet u. jetzt auch in Ungarn, 3 kr. C.-M. Hier ist man, muß einmal ein Kalender stempel stattsinden, von dem richtigen Grundsätze ausgegangen, daß eben nur der Kalenderthcil dem Stempel unterworfen ist, aller Anhang *) I. der Sächsische Kalenderstempel u. II. der Preußische Kalender- stempel viäestur Börsenblatt 1849, Nr. 91, vom 12. Octbr. psg. 1084 seg. oder Zugabe, welch' immer eines Inhaltes, aber demselben nicht unter liegen kann und darf, denn es ist allgemeine Literatur, — die doch, Gott sey Dank, noch keiner solchen Steuer unterliegt. MiScclle. Schiller's Räuberübersetzt insEnglische vomBuch- händlerHenry Bohn. Daß Schiller die Engländer jetzt ernstlich beschäftigt, beweisen die vielen Bestrebungen auf dem Felde der Ueber- setzung, der Gedichte von Bulwer und Marywale und der Herausgabe der completten Werke Schillers in Bohn's Stsnäsrä Librsrx. Der Verleger, Herr Henry Bohn, tritt in dieser Ausgabe als Uebersetzer der Räuber selbst auf. In seiner Vorrede zum Drama sagt er: Die erste Übersetzung der Räuber war von Lord Woodhouselee 1795 nach der 3. für die Bühne bearbeiteten deutschen Ausgabe angefertigt, die Schil ler sich genöthigt sah, vielfach zu verändern und abzukürzen, so daß die kräftigsten Stellen darin forlsielen und der größte Theil der Lyrik fehlte. Der Uebersetzer verbesserte und veränderte noch außerdem ohne Noth auf eigene Hand, so daß die Räuber in ihrer ersten Engli schen Gestalt ziemlich räuberlos erschienen. Die zweite Uebersetzung rührte von einem Geistlichen W. Render her, Lehrer der deutschen Sprache in Cambridge, u. erschien 1799, eine wahre Schülerarbeit, spä ter, 1814, kam Thompson's Uebersetzung, die zugleich für die Englische Bühne eingerichtet auch deshalb wieder mit größter Freiheit bearbeitet war. So stand die Uebersetzung der Räuber in England, der vielen werthlosen Nachahmungen nicht zu gedenken, als Herr Henry Bohn
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