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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 16.06.1869
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1869-06-16
- Erscheinungsdatum
- 16.06.1869
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18690616
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-186906166
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- Public Domain Mark 1.0
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- Jahr1869
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drscheint außer Sonntags täglich. — Bis Abend« 7 Uhr eingehende Anzei gen kommen in der zweitnächsten Nummer zur Aufnahme. ^ 13«. Börsenblatt für dm Deutsch-.- Buchhandel und die mt -hm verwandte» Geschäftszweige. ^ . milrkmverelnS der Deutschen Buchhändler. Eigenthum de» «or,cn»° ^Ivliq^ittwoä) den 16^ Juni. Beiträge für da« Börsenblatt sind arr die Nedaction, — Anzei gen aber an die drpeditlo» desselben zu senden- 1869. Amtlicher Theil. Erschienene Neuigkeiten des deutschen Buchhandels. (Mitgclheilt vo» der I. C. Hinrichs'schm Buchhandlung.) (- vor dem Titel — Titclauflage. -s — wird nur baar gegeben.) Lange in Giiesc». 5319. -Vntoniervlvr, k., Ilistorsa polska. 2. VV^ctnnio. 16. 60I1. « 5320. Dt>»iil8/.ow8lii, X. X., lliswrza koseiota s-vitzie^o liatolieliie^o. 2. >V) llanie. 16. 6el>. - ich Lassar's Bucht,. I» Berlin. 5321. Bloch s, E.» Thealcr-Gartcnlaube. Begründet v. W. Friedrich. FdU' gesetzt unter Mitwirkg. v. C. A. Görner, Th. Gaßman», ding re. Nr. 41—48; 60—52, v. W. Friedrich; 53—55; 57—e>9; 61 63; 67; 69 — 71; 73;76; 81 — 83 u. 85. gr. 8. Geh. ä " U ^ Inhalt, tt.Alles f. meinen Sohn ot>. der Engländer im Seebade. Lustspiel. 7. Aust. — -IS. Zahnschmerz aus Sympathie od. die Frau m. dem Stelzfüße. Schwank. 5. Aust. — 4b. Guten Morgen, Herr Fischer! Operette, lr. Aust. -II. Mit einander ausgewachsen. Schwank. 3. Aust. — -tS.HanS n. Hanne. Posse m. Gesang. 6. Aust. — 4V. Schein u. Wahrheit vd. der Puff. Lustspiel. 2. Aust. — 47. Die zerbrochene Taffe od. ich liebe Sie! Lustspiel. 3. Aust. — 48. Eine Parlhie Piquet. Lustspiel. 4. Aust. — 39. Weiße Haare — junges Herz, od. c. alter prächtiger Knabe. Lustspiel. 2. Aust. — 5l. Nur ein Silbergroschen! Schwank. 3. Aust. — 32. Des Uhrmacher» Hut. Lustspiel. 3. Aust. — 33. Mör dergrube od. Pietsch im WachSstguren-Eabinct. Posse m. Gesang v. C. Rei nold. 4. Aust. — 34. Drunter u. drüber! od. der Uhrmacher aus Khritz. Posse «.Reinold. 3. Aust. — 33. Die Fee d. MerlinSquell. Lustspiel V.E. Re in old. 2. Aust. — 37. Der Kammerdiener od. ein Ehecontraet. Lustspiel v. Th. Gaß- mann. 3. Aust. — 38. Das Rebhuhn od. ich heirathe meine Frau. Lustspiel r. A. Ellmenre i ch. 4.Aust.—39. Plauderstunden. Lustspiel ». Th. Ga ßmann. 3. Aust. —31. Eine Liebe m. Dampf. Schwank v. E. Bernard. 2. Aust. — 32. Mamsell Rosa od. die Rückkehr aus der Stadt. Liederspiel p. G. Starke. . 4. Aust. — 63. Homöopathisch. Lustspiel v. Th. Gaßmann. 2. Aust. —37. Ein alter Junggeselle. Charakterbild «. W. Fri edr i ch. 2. Aust. — 6g. Ein weißes Haar. Lustspiel ». Th. Gaßman». 4. Aust. — 79. Die glücklichen Eifersüchtigen. Lustspiel v. A. Ristori. 3.Aust. — 7l.Die Maskerade im Dach stübchen. Schwank ». E. Meirner. 3. Aust. — 73. Der kleine Rekrut od. schnelles Avancement. Liederspiel V.TH. Gaßmann. 4. Aust. — 76. Weiber- Ihränen wirken auf Christen, Juden, Heiden, Türken! Lustspiel v.C. A. Görner. 6. Aust. — 81. Ein Schwiegersohn unter Aufflcht. Posse v. C. A. Görner. 4. Aust. — 82. Ein kleiner Commis-Witz od. Bankier u. Tänzerin. Posse v. C. A. Görner. 3. Aust. — 83. Pomponettchcn u. Pompadour od. Vornehme Leute. Lustspiel v. C. A. G§ rner. 2.Aust. — 85. Der Türke Neumann. Bur leske v. E. A. Görner. 2. Aust. Tittcl in Dresden. 5322. BcrthoId, G.» Monte Christo od. die Hand d. Todten. Roman. 15. u. 16. (Schluss-) Lsg. gr. 8. Geh. L 2s/z N-( 5323. — u. Ncumcistcr, Galgenvögel od. die Söhne d. Waldes. Romantische Erzählgn. 2. Bd. 15. u. 16. (Schluß-) Hst. gr. 8. ä 2sH N-( 5324. Weltmann, der vollkommene, od. der Führer durch das gesellige Leben. 5. n. 6. Hst. gr. 8. L 2H N-? Nichtamtlicher Theil. Das Berliner Zeitungs-Comtoir. Der außerordentliche Aufschwung, den das deutsche, vor allem das Berliner Zeitungswescn seit den Bewegungen des Jahres 1848 genommen hat, der großartige Einfluß, den cs, und nicht nur in po litischer Hinsicht, auf die Bildung und Entwickelung der Massen ausübt, sind in Aller Munde. Das Wort von der Weltmacht der Presse und der öffentlichen Meinung ist zum Gemeinplatz geworden. Aber es will uns scheinen, als hätte man bei der Betrachtung der gewaltigen Wirkungen, welche von dem ,,gedruckten Wort", die Presse, einmal abgesehen von ihren verschiedenen Formen, als Gan zes geschätzt, nach allen Richtungen und bis in die entlegensten Land schaften ausgchcn, bisher das Mittel, diese Wirkungen zu verbreiten zu wenig beachtet: wir meinen den Vertrieb. Einem belletristischen Journal, einer fachwissenschaftlichen Zeitung kann es bis zu einem gewissen Grade gleichgültig sein, ob sie zwei oder mehrere Tage nach ihrem Erscheinen in die Hände ihrer Abonnenten kommen und cs wird sich für sie, schon der billigeren Versendung wegen, der bnch- händlerische Weg empfehlen. Der Werth politischer Zeitungen da^ gegen besteht in ihrer schnellen und rechtzeitigen Verbreitung Eine politische Zeitung, die erst am fünften Tage nach ihrer Herausgabe Srchsunddreißigstec Jahrgang. in Berlin etwa an die West- und die Ostgrenze der Monarchie käme, wäre, um mit dem Volke zu reden, altbacken Brot und würde, iw unserer Zeit der telegraphischen Depeschen, sehr bald ihre entfernter wohnenden Leser verloren haben. Eine dauernde Störung oder Ver- säumniß in der Versendung hätte aber nicht nur diesen Verlust aw Lesern zur Folge, sondern würde die Zeitung selbst allmählich zu einem Localblatt Herabdrücken, das weniger für das Allgemeine, als für seine nächste Umgebung wirken will. Zu einer allgemeinen Wir kung gehört als erstes Erforderniß eine allgemeine, gleichmäßige Verbreitung. In umfassender Weise hat nun seit einer langen Reihe von Jahren das Berliner Zeitungs-Comtoir die Rolle eines Ver mittlers zwischen den Zeitungen und den Abonnenten übernommen. So lange sich seine Versendungen im Wesentlichen auf die Gesetz- Sammlung, den „Staats-Anzeiger", die „Vossische" und die„Spe- ncr'sche Zeitung", bei einer verhältnißmäßig doch nur geringen An zahl von Exemplaren, beschränkten, war die Arbeit mäßig, das In stitut selbst nicht von hervorragender Bedeutung. Mit der wachsen den Zahl der Zeitungen und der schnellen Zunahme ihres Leserkreises dagegen ist cs zur wichtigsten Pulsader im Verkehr der Berliner periodischen Presse geworden. Jede Acndernng desselben würde sich 268
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