1270 Börsenblatt f. d. Dlschn. Bnchlsandel. Künftig erscheinende Bücher. 23, 29, Januar 1910. (A Wilhelm vittmerr llambungen Nasendilden in billiger Nusgade Ls wan die Absicht des im oonigen 5ommen gan ru snüh oenstondenen Künstlers, seine Nsfendilden in billigen Lusgsbe weiten Kneisen nalierudningen. Die volkrtümlichkei't des Werkes wurde in ttamburg erprobt. Lin Kunstoenein hat die Lüden, in einen Mappe rusammengesssst, unten den anbeitenden Leoölkenung in einigen tausend Lxemplanen oenkaust. Die Wohlfeilheit der k^asenbilder ist augenfällig. 36 bilden, 12 im lonmat von 25x17 cm, 24 im lonmat von 13,5x17 cm, rum lei! auf sandigem longnund, vorzüglich gelungene Lutotgpien nach Oniginalreichnungen, dazu ein lext vom Künstler selbst, liebenswürdig untechaltend und delehnend, dar 6anre ein welk aur einem Surr — für nur 2 Mark solches Denk ist überall venkäuslich. Den L.nnenlsnden, den nach Hamburg kommt, fnagt zuerst nach dem Nasen. Den nicht kommen kann, wind sich genn im Lild den Nambungen Nasen /eigen lassen. Damit ist die gewaltige ttbsatrsähigkeit des Luches enwiesen. Luch in 5chulen ist es als Ln- schauungsmittel gut zu oenwenden. Die Presse in Namdung und auswänts hat die „Nafendilden" als ein Kunstwenk von henoonnagenden und allgemeinen Ledeutung gerühmt. „5o vornehm winkende ven- össentlichungen degnüssen win als ein 5tück Kultur." (soziale Kultur.)