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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 19.12.1868
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1868-12-19
- Erscheinungsdatum
- 19.12.1868
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18681219
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-186812190
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- Jahr1868
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3590 Geschäftliche Einrichtungen u. s. w. f Zr 294, 19. December. Lugleicli lülile ich wich verpllichtet, mei nen langjälirigen kreunden, tien Herren Li. Htt/er in Leiprig und Li. kaerlrier in berlin für Nie unausgesetrte gewissenhafte Wslir- nelimnng meiner Interessen bank und Aner kennung ausruspreclien. Hochachtungsvoll und ergebeust LN. Sleyer. kottlius, im vecember 1868. ?. ?. berugnelunend aus vorstehendes kircular, werde ich das von llerrn Lei. )>Lez,er käuflich erworbene Kescbalt vom 1. lanuar 1869 ob unler der kirma Lä. Itle^er'sode Liietitia.liätiniA Otto lisätieti kortsüliren. Ie>> bitte 8ie, das Vertrauen, welches mein Herr Vorgänger in 80 reicbem blasse genos- 8en, aucli auf miek ru übertragen und er- 8uel>e 8ie: „auch mir Oonto gütigst ollen halten unä meine ksirma auf Ibron Auslie- feruvgslistsn belassen ru vollen" sowie ru gefallen, dass Nie ru erwartenden bisponenden der nächsten Osterwesse auf mein Konto übertragen werden. Kit binreiclienden lilitteln rur kortlülirung des Kescbältes ver8eben. verspreclie icli Ilmen, dass ieb meinen Verpllieblungen stets pünkt- liob nackkommen werde. Wälirend meiner tOjäbrigen buchhändle- ri8elien Iliätigkeit in den gescliteten Kescliäl- len der Herren 6. L( ^4cisr/roir in breslsu (meines ver8lorbensn Onkels), k. §«rkorr in Wien und Li. Äerni/rai in berlin glaube ieb wir Nie Kenntnis« erworben ru haben, welclis rur koitlübrung des Kesckälts nötlug, und berieke wieb gelegen sul nachstehende Leugaisse und die limpfeblung de8 Herrn /. Mttier in keiprig, dessen freundschaftlicher Zuneigung ieb wieb seit beginn meiner Lauf bahn erfreue. Kenannter Herr. sowie die iöbl. ^me- ianA'scbe Lucbkandlung in kerlin baden die Knie, die Kommission für mieb ru über- nebmen. Indem ieb 8eblis88>ieb noeb bitte, mir unverlangt Lerne iVova, wohl aber UTaLirettei einrusenden, empleble ieb mein Unternehmen Ibrem geneigien Wohlwollen und reicbne llocbacbtungsvoll und ergeben8l Otto kedlieb. ^.bsolii'ikt äei' 26UAiii886. Herr Otio kedlieb von bier bst 8eit dem 1. laousr 1858 bi8 dsbin 1862 in der Luchhandlung de8 ver8torbenen Herrn 6 sorg Philipp Lderbolr 8eine Lebrreit be8lsnden und von jenem Tage sb bis beute sl8 Kebille gesrbeitet. Der von ibm gebegte Wunsch, andere Orte kennen ru lernen und in andern Kescbälten 8«ins Kenntnisse ru erweitern, i8t dis Veranlagung seines Lusscbeidsns. leb gebe Herrn kedlieb gern das Leug niss. ds88 er ein ebenso 8treb8awer s>8 lleis- siger junger Kann i8t. der dureb Ireue, ein- nebmendes Wesen und gro88e ksschicklicb- keit im geschäftlichen Verkehr 8ieb meine volle Lulriedenbeit erworben bat. Lreslau, 15. Kärr 1865. k. -k. ^eler/iolr' buebbsndlung. 6. koracb. Herr Otto kedlieb au8 Kre8lau bst vom 20. ^Isrr 1865 bis beute in meiner Verlag8- und 8ortiment8-, Lueb- und bun8tbandlung die erste Ksliillenstslle bekleidet und bezeuge ieb demselben mit kreuden, dass er wäbrend dieser Leit sowobl dureb üekundung tüeb- tiger Kesebältskenntnisss, als aueb dureb un- ermüdeten ?leiss, kedlicbkeit und wabrbalt musterbaltes betragen meine vollkommene Lulriedenbeit erworben bat. lls gereielit mir rum besonder» Vergnü gen, Herrn kedlieb dieses ebrenvolle Leug- niss susstellen ru könne», und emplelile ieb ibn dem Woblwollen meiner Herren Kollegen auls wärmste. Wien, 29. 8eptember 1865. t7ar/ §artor,. Lueb- und liunslbändler. llerr Otto kedlieb aus breslau ist vom 1. Oetober 1865 bis beute in meiner buckkand- lung als erster Kebille bescbsltigt gewesen. bei seinem Abgänge kann ieb ibm das Leugniss geben, dass er bei streng reebllieben Krundsätren die ibm übertragenen Arbeiten ru meiner vollkommenen Lulriedenbeit aus- gelükrt bat. Lul seinem ferneren Lebenswege wünsebe ieb ilim von Herren Klück. berlin, den 30. 8eptewber 1868. L. KlerntLal. Langjsbrigs uäbere beriebungen ru Herrn Otto kedlieb bereebtigen mieli, ibn bei kebernabms des altrenommirteu Ueye r'«eben Kesebälts mit meiner wärmsten kürspraeke ru unterstütren. bis günstigen peeuniären VerliLltnisse, gepaart mit gesebältlieber ?üebtigkeit und strenger 8olidität, geben mir die KelErreugung, dass Herr kedlieb den ebrenwertben kul des übernommenen Kesebälts ru wabren und sieb Ibres Vertrauens in jeder beriebung würdig ru mseiien wissen wird. Leiprig, im becewber 1868. birma: 1. 6. Mittler. ^31496.j Meinen Anzeigen vom 14. Oetober und 10. November, daß ich den Verlag von G. Bcthge und Ferdinand Schneider (letz teren ohne die russischen Bücher) gekauft hätte, füge ich heute die Mittheilung hinzu, daß ich meine Firma: „W. Weber L Co. umgeänderl habe und von jetzt ab nur W. Weber strmiren werde. Ich werde den Verlag unter der Firma W. Weber, Verlagsconto, debitiren, und bitte dieses Conto von dem Sorlimentsconto streng getrennt zu halten, da eine solche Trennung für meine Buchführung nothwendig ist. Die pro novitate bestellten Exemplare von burguy, Krammsire kommen Anfang 1869 zur Versendung, für 1868 lieferte ich nur gegen baar. Berlin, den 20. November 1868. W. Weber. (34497.) Unsere Commission für Leipzig haben wir Herr» Ernst Heitmann überlragen, wovon gefälligst Notiz zu nehmen bitten. Berlin, 1. December 1868. Literarische Anstalt. Theilhabergcsuchr. (34498.) Für ein blühendes, noch großer Er weiterungen fähiges Buchhändlergeschäst in Ober schlesien, mit Leihbibliothek, Iournalzirkel, Pa pier- u. s. w. Geschäft verbunden, ist die Hälfte gegen Baarzahlung von 2000 Thlr. an den aus tretenden Theilhaber abzugeben. Es ist gestattet, sich eine beliebige Zeit hin durch vom Gauge des Geschäftes zu überzeugen. Offerten werden unter 1869 von Herrn Ro bert Hoffman» in Leipzig entgegengenommen. Fertige Bücher u. s. w. Vcrlagsveränderung. (34499.) ^ ' Am heutigen Tage übernahm ich von Herrn C. Röhring hier*) mit Verlagsrechten die sämmt- lichen Vorräthe der in seinem Verlage erschienenen Werke von Sir John Rctclissc, nämlich: „Sebastopol", „Nena Sahib" und „Villafranca" 1. Abtheilung und bitte daher, alle hierauf bezügl. Bestellungen fortan, zur Vermeidung von Verzögerungen, nur au mich zu richten. Gleichzeitig bemerke ich, daß ich diese Werke, wie früher Herr Röhring, nur gegen baar mit 40 vom Ladenpreise liefere; die in meinem Verlage erschienenen Romane „Zehn Jahre", „Magenta und Solferino", „Puebla" und „Biarritz" liefere ich nach wie vor mit 25sth in Rechnung und baar mit 33i/ß sth. Berlin, 50. November 1868. C. S- Licbrccht. *) Wird bestätigt. Carl Röhring. (34500.) 8oeben ersoliien in Kommission: Klinische üeotiaoktunKvv NUS der ViNve V. keiwer'Leliell Lugevkeil- LllLtLli Lll kjßL im 4 u Ii p e 1867 von Joint LiiALii 8lrivenltttxou. (InauAur.-llisssrt.) kreis 20 Iler kleinen Luliaae wegen kann ieb nur ausnahmsweise a eond. liefern und bitte mög lichst lest resp. haar ru verlangen, kiga, 12. llecemher 1868. L. vrulln«. (34501.) Gebundene Exemplare von Schlössing, der Kaufmann, auf der Höhe der Zeit als Buchhalter, Börsenrechncr und Correspondent der neueren Sprachen. 3. umgearbcitete Auflage. 1-^16 N-f mit 33)4 °/o, Frcicrpl. 6 : 1. und von Kameke, der Schnellrechner. Lehrbuch des gesammtenRechnens nach der neuen Schnell rechen-Methode. 6. Auflage. 1 6N-f mit 33Va°/o, Freierpl. 6:1. halte ich stets vorräthig. Diese gebundenen Ausgaben liefere ich nur fest. Theobald Grieben in Berlin.
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