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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 11.03.1851
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1851-03-11
- Erscheinungsdatum
- 11.03.1851
- Sprache
- Deutsch
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287 1851.^ (2056.) Stelle-Gesuch. Ein junger Mann von 20 Jahren, der zu Ostern seine vierjährige Lehrzeit beendigt, der französischen und englischen Sprache ziemlich mäch- tig, und bereits zwei Mal die Ostcrmcsse, so wie auch I Jahr das Geschäft seines Principals al lein besorgt hat, wünscht sich zu Ostern zu ver ändern und wird die löbliche Rein'sche Buchhand lung in Leipzig gefällige Offerten weiter befördern (2057.) Stelle-Gesuch. Ei» junger Mann, welcher seit Michaelis v. Jahres seine 4^jährige Lehrzeit in einem Verlags- und Sortimentsgeschäfl bestanden hat, und in demselben bis jetzt als Gehilfe thätig war, sucht unter mäßigen Ansprüchen, gestützt auf eine gute Empfehlung von seinem Principal, ein ähn liches Engagement. Der Antritt kann sofort ge schehen oder auch zu Ostern. Hierauf Reflecti- rende wollen gefälligst unter der Chiffre 8. durch Herrn Chr. E- Kollmann in Leipzig ihre Offerten cinsenden. (2058.) Stelle-Gesuch. Für einen jungen Mann, der sich über seine Brauchbarkeit im Geschäft, so wie über seine sitt lich-moralische Führung aufs Beste ausweisen kann, wird unter bescheidenen Ansprüchen eine Stelle gesucht. Auskunft ertheilt Herr Fr. Flei scher in Leipzig. (2059.) Offene Lehrlingsstelie. Ich suche für meine Buchhandlung einen Lehrling, dem die erforderlichen Kenntnisse nicht abgehcn- Frankfurt, a/M., im März 1851. Benj. Auffarth Buchhändler. Vermischte Anzeigen. (2060.) P. Stahl L5 Co. in Lübeck ersuchen die Herren Verleger von Musikalicn, ihnen jedesmal nach Erscheinen ein Eremplar ihrer Nova gef. 5 6onä. cinsenden zu wollen, da sie neben ihrer Buchhandlung ein Musikalien-Jnstitut eingerichtet und viele Gelegenheit haben, sich für den Absatz von Musikalien kräftig zu verwenden- (2061.) Die Herren Verleger von Handelsge- schichtcn u. Geographien mit besonderer Be rücksichtigung der Handelsschulen, ersuche ich um gef. Zusendung in einfacher Anzahl » 6on<l. Otto Schüler in Troppau. j2»62.j Bitte. Verleger von Schriften über ,, Fclsensprcn- gung, Bearbeitung und Gewinnung des Steins" ersuche ich, mir gcfäll. schleunigst lEx. ä 6oi»i. zu übersenden. Lemberg, Febr. 1851. H. Stengel. (2063.) «11» in Iroppau ersucht «tie Herren Verleger ergebenst, ibn bei ikren gilgemeinen diovaversenclungen nickt überse hen 7.u volle». (2065.) Keine Bücher - Nova! ES werden mir Bücher pro novs zugesendct, und da ich ausschließlich nur das Musikaliengc- schäft in Verbindung mit meiner Jnstrumenten- und gemischten Waarcnhandlung betreibe, mithin für den Buchhandel mich zu verwenden weder das Befugniß, noch die Gelegenheit dazu habe, muß ich derlei unverlangte Zusendungen mir ganz verbitten. Hingegen Musikalien - iVo vss sind mir stets willkommen. Lemberg, den 1. März. 1851. I. Nicmirowüki. s2066.j Wichtig für Lei leger. Von der Erfahrung ausgehend, daß auch das reisende Publicum, so wie überhaupt diejenigen, welche sich längere oder kürzere Zeit in einer Hauptstadt aufhaltcn, für den Buchhandel ge Wonnen werden könnten, wenn die literar. Erschei nungen direct zu ihrer Kcnntniß gelangten, haben wir für Berlin, wo die Zahl der Frem den (die Abgeordneten ungerechnet), jederzeit viele Tausende beträgt, folgende Einrichtung getrof fen: Wir verbinden mir unscrm, seit einem Jahre bestehenden, täql. erscheinenden Tages-Bülletin von Berlin (Berliner Vergnügungs-Anzeiger, Aufl. 3000), welchen jeder in Berlin sich ufhaltende Fremde gratis erhält, (in den Hotels sowohl wie in Privatwohnungcn), deögl. alle Gesandten, Consuln, die Abgeordneten beider Kammern re. Bücher-Anzeigen für deutsche u. ausländische Literatur, deren Wirkung um so größer, da die Blätter in den Händen des Fremden verbleiben. Auch in's größere Publicum gelangt dieses Blatt, da cs von allen öffentlichen Localen gehalten wird. Außerdem veranstalten wir von den in 4 — 6 Wochen eingcgangenen Inseraten Scpa- ratabdrücke, welche wir in Form eines Hef- es allen Professoren, Lehrern, Militairs, Insti tuten, Vereinen und der Berliner baute volee portofrei zusenden. Wir berechnen die Petitzcilc nur 1 S^, bei mindestens dreimaliger Wiederholung mit 25^; wird zugleich der Separat-Abdruck in Hcftform gewünscht, so beträgt die Zeile Is/g S-f ebenfalls mit 2üdh bei Wiederholungen. Berlin. L. Weyl S5 Cvmp. (2064.) Placate erbitte ich mir in 2facher Anzahl, da ich solche in meinem neuen Locale gut verwenden kann. Worms. Daniel Schmidt. 2067.) Ricgel's Verlags-Handlung in Pots dam zeigt ergebenst an: 1) daß die Neue Auflage vom Praktischen Lesebuch I. Thl. in einigen Wochen expe- dirt werden wird. 2) daß Disponenda von Schulbüchern O.<M. 1851 nicht berücksichtigt werden können, weil von mehren neue Auflagen in Vorbe reitung sind. 3) daß diesmal überhaupt Disponenda nur von den auf der Rem. - Factura bemerkten Artikeln angenommen werden; endlich 4) wird abermals dringend gebeten, bei- Ver schreibungen aus meinem Verlage obige Firma deutlich zu schreiben. (2069.) Eine im Sommer zu erwartende neue, aber wenig veränderte Auflage von Ku rtz, Lehrbuch der heiligen Geschichte zwingt uns zu der Bitte, in der Ostcrmessc kein Eremplar zur Disposition zu stellen. sondern alle pro IVovit. oder ü Oonci. erhaltenen Ex. zu rcmit- tiren. — Nach der Messe werden wir die Zurück nahme verweigern müssen. Königsberg. Gräfe S> Nnzer (2070.) Bitte. Alle nicht verkauften Erpl. von: Witzel, Confirmationsscheine. Chirurgischer Almanach 13. Jahrg. 1650. bitte zu dispvniren; die übrigen im vorigen Jahre versandten Artikel, so nicht abgcsetzt sind, erwarte ich bestimmt zurück, da ich davon nichts zur Disposition stellen lassen kann. Osterode, Febr. 1851. A. Sorge. (2071.) Zur Nachricht. Ich mache hierdurch darauf aufmerksam, daß ich nur bis zur nächsten Ostcrmessc, den zweiten Band von L co's Universalgeschichte zurücknehmc. Später kann ich dies durchaus nicht. Halle, den 28. Febr. 1851. Eduarv Anton. s2o?2.) Disponenden kann ich von meinem sämmtl. Schulbüchcr- verlag, namentlich von Lebensbilder l — IV., so wie von äl terem Verlag e, u nter keiner Bedingung gestatten, und bitte hiervon gefall. Notiz zu nehmen. Julius Älnikhardt in Leipzig. 2703.) Von Korber, Gegenwart und Zukunft der Phar mazie u. — Replik rc. kann ich mir nichts dispvniren lassen. Posen, d. 22. Febr. 1851. I. 2 Heine. s2068.) Disponenden von Wirtgen's Botanik kann ich diese Oster-Messe nicht gestatten. Coblcnz. I. Hölscher. 2074.) Wegen V er ka u f s des Verlags rechtes an Hrn. Julius Springer in Ber lin kann ich von: Gotthelf, Bauernspiegel — Dursli, d. Branntweinsaufer durchaus keine Disponenden gestatten, und erwarte zur O.-M. alles Unabge- setzte davon zurück. Burgdorf, 18. Febr. 1851. C LangloiS. s-2075.) Zur Notiz für die Sortiments handlungen. Zur Vermeidung von Irrungen erklären wir hierdurch, daß die Firma: Kiesling's Scp.-Cto., unter welcher die drei Schriften „Diezel die deutsche Reichsvcrfassung" „Rüstow, Was hat die Schweiz " u. „ Rüstow d. Militairstaat" ver sendet wurden, durchaus getrennt von unserer un tenstehenden Firma besteht, und wir deshalb nicht zugeben können, daß obige Schriften auf unser Conto getragen oder an uns remittirt werden. Zürich, im Febr. 1851. E. KieSling's Verlagshandlung.
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