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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 18.03.1851
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1851-03-18
- Erscheinungsdatum
- 18.03.1851
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18510318
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315 1851.^ Vermischte Anzeigen. s2286.j Ollo 8eliiiler in Iroppau ersucht die Herren Verleger ergebenst, ika bei ikren allgemeinen hiovaversendungen nickt üderse- ben ru wollen. s2287.j Keine Bücher-Nova! Es werden mir Bücher pronova zugesendet, und da ich ausschließlich nur das Musikalienge schäft in Verbindung mit meiner Jnstrumenten- und gemischten Waarenhandlung betreibe, mithin für den Buchhandel mich zu verwenden weder das Befugniß, noch die Gelegenheit dazu habe, muß ich derlei unverlangte Zusendungen mir ganz verbitten. Hingegen Musikalien - No vas sind mir stets willkommen. Lemberg, den 1. März 1851. I. Niemirowski. s2288.) Bekanntmachung. Das hiersclbst täglich erscheinende Blatt (Braunschweigische Anzeigen), welches bereits über IVO Jahre besteht und nicht allein in jedem Orte des Herzogthums Braunschweig gelesen wird, son dern sich auch einer großen Verbreitung in den Nachbarstaaten zu erfreuen hat, eigner sich in dieser Rücksicht ganz besonders zur Aufnahme von Ankündigungen jeder Art. Es wird ersucht, das selbe mit der am hiesigen Orte erscheinenden deutschen Reichszeitung, in welche am Schlüße auch Ankündigungen unter der Rubrik „Anzeigen" ausgenommen werden, nicht zu verwechseln. Die Insertions-Gebühren betragen für den Raum einer gespaltenen Zeile (Corpus Fractur) acht Pfennige oder einen Mariengroschen. Alle für die hiesigen Anzeigen bestimmten Artikel sind an Herzogliches Intelligenz-Comtoir Hierselbst zu adressiren und trän«» einzuscndcn, und muß nach der geschehenen Einrückung die sofortige Ein ziehung der Insertions-Gebühren durch Postvor schuß gestattet sein. Braunschweig, den 7. März 1851. Herzogliches Intelligenz -Directorium. Dedekind. s2289.j Sämmtlicke Artikel der keiseIite - ratur aus meinem Verlage kille ich an Herrn Id. Orieben All remittiren. Was die an mied Lu r e m ittir e ud en Artikel an- betrifft, so erlaube iek mir auk 6. versandte gedruckte kewiltenden-ksctur binruweiseo. I?. Hl. Alori» in lierlin. s2290.j Eine im Sommer zu erwartende neue, aber wenig veränderte Auflage von Kurtz, Lehrbuch der heiligen Geschichte zwingt uns zu der Bitte, in der Ostermesse kein Exemplar zur Disposition zu stellen, sondern alle pro Novit. oder a Ooud. erhaltenen Ex. zu remit- tiren. — Nach der Messe werden wir die Zurück nahme verweigern müssen. Königsberg. Gräfe K Unzer s229i.j Disponent!» gestatten wir nickt, und werden beim Ab- scblnss deine lVolir davon nehmen, kerlio, im Mrr 1851. F«oi»8' Verlagsbuchhandlung. s2292.j Riegel'ö Verlags - Handlung in Pots dam zeigt ergebenst an: 1) daß die Neue Auflage vom Praktischen Lesebuch I. Thl. in einigen Wochen expe- dirt werden wird. 2) daß Disponenda von Schulbüchern O.-M. 1851 nicht berücksichtigt werden können, weil von mehren neue Auflagen in Vorbe reitung sind. 3) daß diesmal überhaupt Disponenda nur von den auf der Rem- -Factura bemerkten Artikeln angenommen werden; endlich 4) wird abermals dringend gebeten, bei Ver schreibungen aus meinem Verlage obige Firma deutlich zu schreiben. s2293.j pMIIiAor Xoiir. kleine Oster-Kless - kouittenden sind be reits beute sä'mintticb nach Leiprig abge- gsngen. Kls kommen daher dieselben den betreikenden Handlungen so Aeitig Au, das» überall von deren Leträgen beim bevorste henden Lecknungsabsckluss NotiA genommen werden kann; iek bitte deshalb reckt sebr, deren Leträge an mir Ankommenden 8aldis nicht AU kiirAen. Lei diesem Anlässe wiederkole ick noch mals, das» ick Lisponenden nicbt gestatte, und sowvl Lemittenden, als 8aldo — mag derselbe gross oder vom kleinsten Letrage sein — pürrtliebsk -ur Ostermesse erwarte. Klit Handlungen, welche dies Alles oder tbeilweise nickt berücksichtigen und den Ab schluss auk alle nur mögliche Weise kinAÜ- gern, bleibe ick nach der lVIesss nickt inlau tender Oesebäktsverbindung. Nordkausen, d. 10. klärA 1851. HiivItlittK s2294.j Das Buchhandlungs-Gehülfen- Verzeichniß soll in Folge der letzten wohlgemeinten Aufforde rung des Herrn 8. L. in Nr. 20 des Börsen blattes, erst stakt Mitte März, am Ende dieses Monats dem Drucke übergeben werden, um mög lichste Vollständigkeit zu erreichen; ich sage natür lich möglichste, denn was kann ich dazu thun, wenn mir von manchen College» so unfreundlich begegnet wird, und man die kleine Mühe scheut, seinen Namen auf ein Blättchen Papier zu schrei ben? Gutgemeinte Vorschläge werde ich stets dan kend anerkennen, und so weit thunlich, benutzen; Absurditäten und Bierwitze, wie deren im letzten Börsenblatts diverse florirten, jedoch durchaus ignoriren. Dies mein letztes Wort. Grimma, den 15. März 1851. Eduard Bloch. s2295.j Die in Bern und Rubigon erscheinende „Neue Allgemeine Schweizerische Auswan derungszeitung" füllt seit dem Augenblick ihres Entstehens unausgesetzt mindestens die Hälfte ihrer Spalten mit Artikeln, die sie, ohne An gabe der Quelle, unserer Zeitung entnimmt, und setzt dieses diebische Verfahren fort, obgleich wir schon zweimal öffentlich die Bitte an sie gerich tet haben, den gestohlenen Sachen doch wenigstens den Namen des rechtmäßigen Eigenthümers beizu setzen. Die „Neue Allgem- Schweizerische Aus wanderungszeitung " nennt, aus Gründen, die nach den von uns gemachten Erfahrungen sehr nahe ligen, weder ihren Redacteur, noch ihren Verleger, wie wir aber aus guter Quelle erfah ren, ist der Auswandcrungsagent Herr I. Wä ge! e in Rubigvn, Eigenthümer und — unsere Herren Collegcn verzeihen wohl die Anwendung der Bezeichnung auf diesen Mann — Redacteur des Blattes. Wir veröffentlichen das Verfahren der „Neuen Allgemeinen Schweizerischen Auswanderungs-Zeitung" in der Hoffnung, daß kein auf Respectabilitäk Anspruch machender Buchhändler Deutschlands und der Schweiz irgend wie die Hand zur Verbreitung eines Blattes bie ten werde, das auf die schamloseste Weise literari sche Wcgclagerei en gros betreibt. Rudolstadt, d. II. März 1851. Die Red. der Allgem. Ausw. - Ztg. George M. vo» Rost. s2296.j Warnung und Ersuchen! Herr Schiefer, früher Besitzer der von E b ne r'schen Buchhandlung in Nürnberg, hat be kanntlich sein Recht an seinen Affoeie Herrn Weydner käuflich abgetreten und letzterer ist nunmehr Besitzer des Rechtes, auf welchem ge dachte Buchhandlung ruht, indcß Herr Schiefer lediglich Inhaber einer Concession sür Kunst- u. Landkartcnhandcl ist. Dessenungeachtet fährt derselbe fort, Buchhändler-Geschäfte zu treiben, hat auch ein unterm 1. Februar datirtes Circu- lair erlassen, in welchem er sich fälschlich als Be sitzer einer neu errichteten Buch-, Kunst-und Ländkartcnhandlung gcrirt, wozu ihm zur Zeit jede Berechtigung mangelt. Wir achten uns verpflichtet, dieses Verhält- niß zur Kenntniß unserer auswärtigen Herren Collegcn unter der Bitte zu bringen, uns mit allen Zusendungen für den als Buchhändler unberech tigten Herrn Schiefer verschonen zu wollen. Nürnberg, den 8. März 1851. Bauer K Raspe. I. A. Endter'sche B. Eo»r. Geiger. Fr. Korn'jche Buchhdlg. Z. L. Lotzbeck. Raw'sche B. A. Ncckuagel. Riegel Sr Wiestncr. I. L. Schräg. Schragssche Buchhdlg. I. A. Stein. Zeh'sche Buchhdlg. s2297.j Lllgliselitzz 8vl1iw8llt llllä besorgt billigst und schnell Isrsm Vllimn», London, 88 Kiew Lond 8treet. s2298.j LnAÜsello Doilibiblio- tdokeii. Neue Lngliscke Original-Novellen der letAtsn 3 lakre sind billig Au beAieben durch I llriiuiiL in London. s2299.j I-itIioArllpIuo-8tein6. Wir bringen unser Lager von Lithogra phie-Steinen in empfehlende Erinnerung. Nördlingen, im März 1851. C. H. Beck'schc Buchhandlung. s2300.j Verkaufs-Offerte. Mehrere, von guten Meistern gestochene Stahlplatten, von denen noch einige Tausend tadellose Abdrücke zu nehmen sind, werden zu ri- vilem Preise zum Verkauf angeboten. Auskunft crtheilt die I. C. Müller'sche Derlagshdlg. in Erfurt.
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