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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 08.01.1862
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1862-01-08
- Erscheinungsdatum
- 08.01.1862
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18620108
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-186201086
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- oai:de:slub-dresden:db:id-39946221X-18620108
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- Public Domain Mark 1.0
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50 Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 4, 8. Januar. Noöpini in Wien. 218.601m, I,., Kesebucli rum Kekrducb 6er Kammer-8tenogrspbie. Kadi 6em 8istem K. X. Labelsberuer's. sr. 8. I» 6omm. Lek. * C. Rümplcr in Hannover. 216.Wilhelm, Ansichten üb. die Grundzügc e. allgemeinen Hannoverschen Hupothekcn-Ordnung. gr. 8. Geh. * 4 NX Lauerläntrr'« Verlag in Frankfurt a. M. 220. Hvrn's, W. O. v., gesammelte Erzählungen. Neue Bolks-Ausg. 38—38. Lsg. gr. 16. Geh. a * 4 NX L-timib'sche verlagobuckift. in Slugoburg. 221 Wockenaclirikt 5. Nkierkeilltuncie u. Viedruckt. Hrs§. v. 4'k. Xäam u. 6. Kiclclas. 6. lakrx. 1882. Kr. I. Ar- 8. In Lomm.pro eplt. * 1 ^ 24 KX Lcühcim in Temcsvür. 222.Joska der Flüchtling od. 3 Jahre nach 1848. 8. 1861. Geh. (h ^ 223.Ob Land u. Fürst zu vereinbaren sind? 12. 1801. Geh. 3 NX 224. Ötevenvi, zur städtischen Organisations-Frage, gr. 8. 1861. In Comm. Geh- 2 NX Ltbulrheß in Zürilti. 225. Dolkrbiblivthck, schweizerische, s2. Serie.) 85—90. Lfg.gr. 16. Geh. s*4NX Ttillcr'sche Hofbucbti. in Tckwcrin. 226. Oraxeullorkk, 6., üb. Liiizvirleuiißä.I'kospkorsauseinige lioklen- ssure u. borsaure 8alre. InsuxuralHissertarion. gr. 8. InLomm. 6ek. * ^ 227. Vnterkaltuuxsblatt s. 8tenogrupken. Hrsg. v. H. 8cklepegrell II. w. si'ricli. I. äulirg. 1862. Kr. I. 8. In Lumm, pro cplt- * I ^ 228. Brückner, M., die Landcsgesetze des Herzogth.Sachsen-Gotha in der Folgeordnung e. Wörterbuchs zusammengcstellt. 4. Geh. *5^ 229. Einzug, der, Ihrer Majestäten in Breslau u. di« Festlichkeiten vom II. bis 15. Novbr. 1861. gr. 8. In Comm. Geh. * (h ^ E. Trewcnst in Breslau ferner: 230. Holtet, K. erzählende Schriften. 21. u. 22. Lfg. 16. Geh.» »4 231. Zeitung, schlesische landwirthschaftlichc. Red. v. W. Janke. 3.Jahrg. 1862. Nr. 1. Fol. Vierteljährlich * 1 ^ Dclhagcn sr Klasing in Bielefeld. 232. Bibelwerk, theologisch-homiletisches. HrSg. v. I. P. Lange. Des neuen Testaments 5. THI- Ler -8. Geh. » 1 ^ 12 NX Inhalt: Der Apostel Geschichten. Eregetisch u. dogmatisch bearb. o/G. V. Lechler, homiletisch r. K. Gerok. 2. Aust. BLIlker in Fraukfurt a. M. 233. Katechismus f. unirte evangelische Gemeinden od. der Heidelberger Katechismus u. der kleine Katechismus Luthers verbunden u. m. Bi belsprüchen versehen. 8. 1861. In Comm. Geb. * 8 NX Wagncr in Leipzig. 234. Modelle, Pariser, f. die Selbst-Anfertigung der gesummtenDamcn- Gardervbe, Leibwäsche u. Kinder-Garderobe. Jahrg- 1862. Nr. 1. Imp.-Fol- Vierteljährlich baar * ^ E. F. Winter'sche vcrlagsli. in Leipzig. 235. Kmusleu 6. Lkemie u. pkarinacie. Hrsg. v. K. Wökler, I. Liebig u. H. Kupp, lakrg. 1862. I. H5t. gr. 8. pro cplt. * 7 236. 3roim, 8. l» , >Iie Klassen u. Orünungen 6. llbierreicbs viissen scbaftlicb stargestellt in Wort u. L!I<1. 3. L6. Weiclitbiere: !>1a- lacoroa. 14. Ksg. l>ex.-8. Leb. * -/, Zernin in Darmskadt. 237. Rüstow, C., die neueren gezogenen Jnfantcriegewchrc. Ihre wahre Leistungsfähigkeit u. die Mittel, dieselbe zu sichern, gr. 8. Geh. 12-/2 NX 238. Vorlesungen üb. Kriegsgeschichte von J. v. H. Fortgesetzt m.Einwillg. des Vers. v. M. B. 3. Thl. 1. Hälfte, gr. 8. Geh- * 2 ^ 239. Wehr- u. Schützenwcsc», das deutsche, nach den technischen Anfor derungen der Gegenwart. Ein Militär. Gutachten f. weitere Kreise- gr. 8. Geh. U ^ Nichtamtlicher Theil. Der preußische Zoll auf deutsche Blätter. Stuttgart, 31. Dcc. Der Abgeordnete Moriz Mohl hat unterm 23. Dccembcr dem Minister der auswärtigen Angele genheiten eine schriftliche Vorlage über das preußische Stem- pclstcuergesetz gemacht, worin derselbe nach einer übersichtli chen Darlegung der Bestimmungen des Gesetzes von 1852 und des neuern von 1861 folgendermaßen fortfährt: .. .Diese Bestimmungen treten mit dem 1. Januar 1862 in Wirksamkeit. Es ergeben sich daraus, wie eine genaue Prü fung ihres Wortlautes und eine Vergleichung der Preiscourante des k. Zeitungs-Eomtoirs zu Berlin für 1861 und 1862 bewei sen, nachstehende Folgen: 1) Alle Zeitungen und Zeitschriften in deutscher Sprache, welche wöchentlich mehr als zweimal erscheinen, also ohne Unter schied der politischen und nichtpolitischcn; sodann alle politische Blätter in deutscher Sprache, welche öfter als einmal monatlich erscheinen; ja sogar alle deutsche Zeitungen und Zeitschriften, welche vierteljährig mehr als 400 Quadratzoll, d. h. mehr als einen Bo gen von Anzeigen enthalten, für welche Jnscrtionsgcbühren be zahlt werden oder welche auch nur diesen Zeitungen und Zeitschrif ten von Dritten bcigegeben worden sind; somit alle außerhalb Preußens erscheinende politische Blät ter in deutscher Sprache und ein beträchtlicher Theil der übrigen Erzeugnisse der deutschen nichtpreußischen periodischen Presse, welche eine größere Verbreitung genießen, unterliegen mit ihrem Absätze nach Preußen s) einer Stempelsteuer von 33-/, Proc. des am Orte ihres Er scheinens (für das dortige Publicum) bestehenden Abonnemcntspreises (bis zu 2(4 Thlr. Stempelsteuer pro Exemplar), b) den bemerkten Postgebühren. Da nun letztere von nichrprcußischcn Blättern (zu einer Hälfte für die Post des Abscndungsortes, zur andern Hälfte für Preußen) 50 Proc. ihres Einkaufspreises, d. h. des Preises be trage», um welchen der Eigcnthümec des Blattes dieses letztere der Postanstalt seines Hcimathsortes überläßt, so kommen, wenn , der Eigenthümcc des Blattes nicht ein Opfer bringt, um das Blatt der Post wohlfeiler als den Abonnenten am Orte, wo dasselbe er scheint, zu liefern, zu dem Abonnemcntspceisc an Postporto und preußischer Stempelsteuer 83-/, Proc., wovon Preußen bezieht 58-/, Proc. Viele deutsche Blätter sahen sich übrigens schon bisher durch die Höhe der Postgebühren und der preußischen Stempelsteuer gcnöthigt, der Post eine» bedeutend niedrern Einkaufspreis zu stellen, als ihren Abonnenten am Orte ihres Erscheinens, um die Verbreitung ihres Blattes zu ermöglichen, was aber nur eine Er mäßigung des Postportos und des Erlaßpreises an den Käufer, nicht auch der preußischen Stempelsteuer zur Folge hat. Daß die Mittel der Redactionen, für den Zweck ihrer Blät ter das Mögliche zu leisten, unter der Erschwerung ihres Ab satzes und der Nothwcndigkcit, ihre Preise herabzusctzcn, in ho hem Grade leiden müssen, ist selbstverständlich. Die periodische Presse in den Mitteln zu einer Wirksamkeit im höheren Sinne
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