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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 19.02.1862
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1862-02-19
- Erscheinungsdatum
- 19.02.1862
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18620219
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-186202195
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31? 22, 19. Februar. Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 395 (3355.) Ein junger Mann von 23 Jahren, evangelisch, militärfrei, welcher gegenwärtig noch in einer Sortimcntshandlung conditionirt, sucht zum 1. April c- behufs seiner Ausbildung eine anderweitige Stellung. Gef. Offerten unter der Chiffre O II. Zsi 10. hat Herr Franz Wagner in Leipzig die Güte an seine Adresse zu befördern (3356.) Ein junger Mann von 23 Jahren, der bereits seit 5 Jahren dem Buchhandel an- gehdrt, sucht unter bescheidenen Ansprüchen eine Stelle in einem Sortiments- oder Vcrlags- geschäft mittleren Umfangs. Derselbe absolvirte das Gymnasium bis Secunda incl. und besitzt Kenntnisse sowohl in der englischen als französischen Sprache; am liebsten würde er auf eine Stelle in einem Ge schäft reflectircn, in dem theologische Richtung die vorherrschende ist, da ec hierin am besten seinen Platz auszufüllcn gedenkt. Antritt kann sofort geschehen. Gef. Offerten wirdHerr Gustav Prange in Weißcnfcls anzunchmen die Güte haben. 13357.) Ein jünger Mann, seit 4 Jhhrcn im Antiquariat thätig und an selbständiges Ar beiten gewöhnt, sucht unter billigen Bedingun gen eine Stelle in einem womöglich mit Sor timent verbundenen Antiquargcschäft. Gef. Offerten sub ki an die Erped. d. Bl. (3358.) Ein junger Pole, von angenehmem Aeußcrn, an Ordnung und Fleiß gewöhnt, der seine 5jährige Lehrzeit in einer der rcnommir- testen Buch- und Musikalienhandlungen War- schau's vollendete und darauf noch 5 Jahre zur völligen Zufriedenheit seines Prinzipals daselbst arbeitete, der deutschen, polnischen und russischen Sprache vollkommen mächtig, mit allen im Sortiments-, Musik- und Verlags-Ge schäft verkommenden Arbeiten vertraut, der «ine schöne Hand schreibt, sucht zu Ostern zu seiner weitern buchhändlerischcn Ausbildung eine Stelle in einer soliden Buchhandlung Deutsch lands. Die Ansprüche sind höchst bescheiden, und beliebe man geneigte Offerten sub 8 K. 60. an die Idbl. Erped- d. Bl. zu richten. (3359.) Ein gebildeter junger Mann wünscht, um den Buchhandel zu erlernen, ehebaldigst eine Stelle als Volontär in einer größeren ge mischten Handlung. Gefällige Offerten unter der Chiffre ki kl. werden erbeten, Hostock, poste restante. Vermischte Anzeigen. (3360.) Nr- ll> und N meines 6iltll>0^ue meiisusl de livres snciens, rares et ourieux sind soeben erschienen und als Fortsetzung ver sandt worden. Handlungen, welche für diese Kataloge Verwendung zu haben glauben und bisher nicht oder in ungenügender Anzahl em pfingen, wollen gef. verlangen. Leipzig, Februar 1862. T. O. Weigel. s336i.j Di-. Victor Moser, Hof- und Gerichtsadvocat zu Wien, Stadt Nr. 751, empfiehlt sich den ? 1°. Herren Buchhändlern zur Vertretung am hiesigen Platze. f3362.) Vi8>io»eliciL gestatt« ich unbedingt nickt von: Lpruner, Iiistor.-geogr. Hand-Atlas. l. >b- tlilg. Hellas anDquus.) Stiölsr, 8chul-.4llus. -— lland-Atlss, mit allen sirgän/.ungvn. (diene Learbeilungen: streuss. Staat. Oesterr. Staat. Kuss. 6ren/,Iünder elo.) Stiilpimxsl, Wandkarte von Deutschland. S^äorv, Sctiul-^llas. — Wandkarte von Afrika. Lasodsu-Ltlas. kosllcartsu von Di er und Friedrich. LissubuIiu-^tlLs. disck dem 1. lull nehme ich hiervon nichts mehr ruriicle. .kti8tu8 I'« in 6otl>a Disponrndrn betreffend! (3363.) Von meinem Verlage gestatte ich den Hand lungen, welche ordnungsgemäß abschließen, im Allgemeinen gern Disponendcn, muß aber da gegen auch erwarten, daß die Bemerkungen darüber auf der eben versandten Remitten- den-Factur Beachtung finden. Es können nicht disponirt werden: Bädcker, die Eier der europäischen Vögel. Davidis, Gartcnbuch. Ehrenbcrg's Neben. Hcrrig's Aufgaben. Schutts, Gedichte. Von Pharus am Meere des Lebens. I. und ll. Theil kann ich nur je ein Exemplar übertragen lassen. I. Bävckcr in Iserlohn- (3364.) Von Tschudi's Schweizerführec, — Ouide suisse, — Schwcizerkarte können wir durchaus keine Disponendcn gestalten, da in nächster Zeit neue Ausgaben davon erscheinen. St- Gallen, den 7. Februar 1862. Scheitln, Zollikofer. (3305.) Zur Beachtung. Wer von den Herren Collegen die jetzigen Aufenthaltsorte der nachstehenden Personen kennen sollte, würde uns durch gef. Mitthei lung zu großem Danke verpflichten. 1. Gravcnstein, vor mehreren Jahren beim hiesigen Bergamlc als Markscheider beschäf- tigt. 2. Schecrer, desgleichen- 3. Leithäuser, früher Lehrer in einem Dorfe des Kreises Siegen, später Oberstei ger einer Grube bei Menden. 4. Treuhaupl, früher Geometer dahier. 5. E. v. Papcn, früher Berg-Expedient in Müsen und Bensberg, gebürtig aus Mün- stermavfeld. Siegen, im Abruar 1862. Hoglcr'sche Buchh. (3366.) Die in dir. 17 des Lörsenblattes von den Herren I.ehbgue,— Lruzdant, (Chri stophe Co.,— Dacroix, Verboecleliove» L 6o., sowie die in der dir. II unter k4r. 1517, also von vier verschiedenen Seiten ßleickreitig gemachten ^»neigen bekräftigen die von uns früher im llürsenbl. ausgesagte Wahrheit mehr als hinreichend, und habe» wir kein Interesse daran, noch mehr dar über 7.u sagen. Dagegen enthalten wir uns, die ^rt und Weise des ^dvocaten von Herrn Sclinäe hier in grober und in unser», Verkehr nicht gang barer lVlünre 7urück/.»7aklen; die Deser des betreffende» Artikels können in derartigen Ausfällen eines Vertkeidigers des Hechts nur die alle, letzten blittel, «einem Clienten dien lich /.u sein, erblicken. Ijrüssel, de» 12. k'ebruar 1862. ILil ^Iinx S, tlo. (3367.) Die in Nr- 10 des Börsenblattes ab- gcdrucktc neue Erklärung des Herrn Ferdi nand Schneider enthält so viele thatsäch- lichc Unrichtigkeiten, daß wir es unmög lich für angemessen erachten können, demselben auf dem Wege eines Zeitungskampfes weiter zu folgen. Wir überlassen es daher Herrn Ferdinand Schneider, falls der eine verlorene Prozeß ihn über sein Unrecht noch nicht auf geklärt hat, alle möglichen andern gerichtli chen Schritte gegen uns zu thun, und beziehen uns im klebrigen auf das nachstehende, von Herrn Rudolph Wagner an den Besitzer unserer Firma gerichtete Schreiben. Berlin, den 15. Februar 1862. F. Schneider s, Co. Auf Ihre mir soeben zugcgangenen freund lichen Zeilen und die darin enthaltene Bitte bestätige ich Ihnen hiermit sehr gern, daß der von Herrn Fcrd. Schneider ausgestellte Ehren- schcin: ,,er verspreche, nie wieder ein Sorti- mcntsgcschäft zu etablircn rc." meinem Nach folger Herrn Aierhold eigenhändig von mir übergeben worden und mithin keines wegs auf unrechtmäßige Weise in den Besitz der Handlung F. Schneider L Co- ge langt ist. Die weitere» auf mich bezüglichen Behauptungen in dem Inserate des Herrn Fecd. Schneider sind zweckdienlich und dreist er dacht, aber unwahr. Ich für meine Per son lege auf Veröffentlichung dieser meiner Erklärung kein Gewicht, fühle mich auch kei neswegs veranlaßt, in die von Herrn Ferd. Schneider begonnene Zeitungs-Polemik selbst einzutreten. Erscheint es Ihnen aber in Ih rem Interesse nothwendig, daß mein heutiges Schreiben veröffentlicht werde, so kann ich nichts dagegen einwenden. Berlin, den 14. Februar 1802. Rudolph Wagner. (3368.) x?-- Um schleunige Zusendung von 12 Exemplaren — bayerischer Jurisprudenz — namentlich der neuesten Gesetze und Commen- tarc darüber, bitten wir unsere Herren Colle ge» in Bayern. Größere Packete gef- direct per Bahn. Ergebenste Erlangen, den 12. Februar 1862. Palm'sche Verlags- und Sortimentsbuchh. (3369.) Buchliundler-Ttrazzcnpapicrc in den beliebten 3 Sorten hält stets vorräthig und empfiehlt frcundlichst Rob. Hoffman» in Leipzig.
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