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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 29.06.1852
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1852-06-29
- Erscheinungsdatum
- 29.06.1852
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
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- Saxonica
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18520629
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915 1852.^ kb6l7.) Offene Stelle. Für eine Berliner Sortimentshandlung wird ein wohlerfahrener und gewandter Ge hilfe sofort gesucht. Näheres bei Rücker L Püchler in Berlin, an welche resp. Anerbie tungen zu richten sind. s56I8.) Stelle-Gesuch- Ein gut empfohlener Gehilfe, welcher seit S Jahren im Buchhandel thätig ist, sucht zum 1. August entweder in einem Verlags- oder Sortimcntsgeschäfte eine Stelle. Geneigte Offerten franco unter der Chiffre 8. K. Klo. 48 wird die ldbl. Redaction des Börsenblattes weiter befördern. s56ic,7s StellUGcsuch^ Für einen Mann von 26 Jahren, gegenwär tig in einem der ersten Geschäfte Oesterreichs noch conditionircnd, suche ich zum Anfang Ok tober ein anderweitiges Placement. — Von seinen bisherigen, wie augenblicklichen Princi pal ist derselbe aufs Beste empfohlen. Leipzig, den 17. Juni 1852. Williclni Baensch. Vermischte Anzeigen. (5620.) E. L. Kling in Tuttlingen ersucht nun die Herren Verleger um gefällige Einsen dung ihrer Novas in folgender Anzahl: Bücher: 1 Baukunst, 1 Belletristik, 2 Bergbau, 2 Chemie und Pharm., 2 Chirurgie und Geburtshülfe, 1 Forst- und Jagdwiffensch., 2 Geographie und Statistik, 2 Geschichte und Biographie, 2 Handlungswiffenschaft, 2 Haus- und Landwirthschaft, 2 illustrirte Werke, 2 Jugendschriften, 1 Jurisprudenz, allgem., 4 do. würtemb., 1 franz. Literatur, 1 Mathematik, 2 Mcdicin, 2 Naturwissenschaft, 4 Pädagogik, 1 Philologie, 1 Staats- und Cameralwiffensch-, 2 Technologie, 2—4 Theologie, prot., 4—6 äo. kathol., 1 Thicrheilkunde, 4 Volksschriften. Musikalicn: 1 Lehrbücher und Schulen, 1 allgem. Musikalicn. Kunstsache»: 1 Vorschriften zum Schreiben und Zeichnen, 1 Stickmuster, 1 Stahlstichwerk, 1 allgem. Lithographien. Landkarten: 1 Atlanten, 1 Landkarten Nertriebsniittcl: 2 Placate, 4550 Anzeigen z. Beilegen mit m. Firma ins hies. Amtsblatt u. Schwarzw. Boten, 2 Subscriptionslisten, 10 Versendungsfacturen. s562i.) jVouitzlkeiieii beti-effond. Lei Versendung Ikrer Novitäten bitte ick genau LU beachten, dass ick mir dieselben u n- verlangt erbitte, gleickreitig mit andern Handlungen. Wo ick sie mir speciell verbe ten, 6ndet dieses natürlick keine Anwendung. kleiner tkätigsten Verwendung dürfen 8ie versickert sein. Ergebenst Oldenburg Lierdsr«! 8t»IIio8. s5622.s Zur gef. Beachtung. Diejenigen verchrlichcn Kunsthandlungen, welche ihre Kunst-Novitäten unverlangt versen den, benachrichtigen wir hiermit ergebenst, daß uns von hoher Obrigkeit auch zum Betriebe des Kunsthandcls an hiesigem Platze die Erlaubniß ertheilt worden. Da das Interesse für gute Bil- dcrwcrke hier im Allgemeinen nicht unbedeutend ist, in höheren Zirkeln aber ohne Bedenken ein sehr lebendiges genannt werden darf, so geden ken wir auch dieser Geschäftsbräuche mit allem Eifer unsere Kräfte zu widmen. An die Her ren College» aberrichten wir demnach die freund liche wie dringende Bitte, uns mit gütigen No vasendungen, wie auch Anzeigen nach Kräften zu unterstützen. Da die größte Vorsicht in der Handhabung der Blätter, so wie die allerthä- tigste Verwendung dafür uns eine liebe Pflicht sein wird, so dürfen wir einem recht guten Er folge dieses Unternehmens mit Gewißheit ent gegen sehen. Ergebenst Saarbrücken, d. 20/6. 1852. Ncumann'sche Buchhandlung. s5623.j Zur Notiz. An die Verleger demokratischer wie freisin niger Schriften überhaupt richten wir hiermit die ernste und dringende Erklärung, daß wir uns alle Novasendungen von Broschüren, so wie größeren Werken, deren Inhalt entweder ein revolutionairer oder doch in einer Weise frei sinnig ist, die eine etwaige Confiscirung oder geradezu ein Verbot zur Folge haben könnte, durchaus streng verbitten müssen. Eine Nicht beachtung unsrer Bitte würde eine sofortige Remission mit Spesenbercchuung nach sich ziehen. Ergebenst Saarbrücken, d. 20/6. 1852. Ncumaiiii'schc Buchhandlung. s5624.j Dringende Bitte und Warnung! Wiederholt ersuche ich hierdurch noch im Allgemeinen, mir von Regierungs- oder Rcligions-feindlichcn Büchern durch aus nichts senden zu wollen! Sollte dennoch etwas Derartiges geschickt werden, so hätte der Absender außer der Consiscation der Werke noch Spesen zu tragen! Pcsth, 18. Juni 1852. Ergebenst Hermann Geibcl. s5625.j A,,r kesclitnii». Lei gegenwärtiger günstiger Leisereit macke ick meine verekrten Lerren Oollegen aufmerk sam, welche Verleger von guten Leisekarten, geogr. und arckit. Werken sind, dass dieselben bei mir tkätige Verwendung bilden, in so ferne sie dem Lunstkandel angemessen sind. Ick seke Ikren gefälligen Zusendungen die ser krt baldigst entgegen. Klüncke». II. HViiniiler, Hofkunstkandlung. (5626.j „Inserate" für die Neue Preußische Zeitung in Ber lin werden von mir (außerhalb Preußen) über nommen u. verrechnet. Bei dem bedeutenden Absatz u. bei dem Umstand, daß diese Zeitung auch sehr stark in Rußland verbreitet ist, sind Anzeigen in derselben stets vom besten Er folg. Jnserlionsgebühr für den Raum einer fü n fg c sp a lte n en Petitzeile 2 N-( Heinrich Hübner in Leipzig. (5627.) Zu Inseraten medicinischer und naturwissensch. Werke empfehle ich die von den meisten deutschen Aerzten Rußlands gelesenen: öeiträA-e rur Iloilkunäo, herausgegeben von der Gesellsch. pract. Aerzte zu Riga. Jnsertionsgebühr für die Petit-Zeile oder deren Raum 2N-(. Edm. Götschel in Riga. (5628.) Zur Nachricht. Wegen der neuen Aeitungs-Stempel-Steuer bitte ich von jetzt ab mir keine Beilagen zur Evangelischen Kirchenzeitung wie zum Schulblatt für die Provinz Brandenburg mehr zu zuschicken. Eben so kann ich leider auch nicht mehr Inserate aufnehmcn. Berlin, 21. Juni 1852. Ludwig Ochmigke. (5629:) Zur Nachricht. Unterm 18. d. M. versandte ich ein Ver zeichniß derjenigen Artikel aus meinem Ver lage, welche ich theilweise mit oder ohne Ver lagsrecht abgeben will; es enthält nur gangbare Artikel. Ich bitte, zu verlangen, wo ich über sehen haben sollte, I Er. einzusenden. Neustadt, den 24. Juni 1842. I. K. G. Wagner. (5630.) Zur Nachricht. Alle kleinen Reste, die durch das späte Ein treffen der Remittenden oder sonstige Differenz in Rechnung 1851 entstanden, habe ich heute, ohne Ausnahme, zur Zahlung in Leipzig angewiesen; Uebertrag irgend einer Art in Rech nung 1852 findet deshalb nirgends statt. Zugleich ersuche ich die betreffenden Hand lungen, die mir aus Rechnung 1851 u. früher noch kommenden kleinen Saldis ebenfalls auf's Baldigste in Leipzig zahlen zu lassen. Cbln, b. 23. Juni 1852. M. Lcugfcld. (5631.) lavres de matkematigues et d'aslro- nomis. 8o eben ersckeint unser Katalog von an- tiguariscken Lückern über Klatkematik und Astronomie, und ersucken wir diejenigen ver- ekrl. Handlungen, weloke kür dergleicken kb- sat? Kuben, gef. ?u verlangen, da das Ver zeichnis» nickt unverlangt versandt wird. Lerlin, 22. luni 1852. Hcsilier L» D»o»p. (5632.) Bitte. Bestellungen auf die bei mir in Commission erscheinenden Mode-Journale: Das Follet. Fashion-Theorie. Musterzeitung f. Damcnklcidermachcr für das 3. Quartal, bitte ich baldigst zu machen. M. Lcngfeld in Cöln.
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